Gespräch · Totenkopf-Cindy
Sprecher · 29
Totenkopf-Cindy
Du
Reaktionsvermögen
Logik
Kim Kitsuragi
Empathie
Beherrschung
Konzeptbildung
Autorität
Willenskraft
Rhetorik
Ausdauer
Suggestion
Elektrochemie
Zwielicht
Schauspielkunst
Gewandtheit
Schauder
Korpsgeist
Wahrnehmung (Sehen)
Körperapparat
Schmerzgrenze
Auge-Hand-Koordination
Innenleben
Wahrnehmung (Riechen)
Joyce Messier
Enzyklopädie
Chester McLaine
Mack Torson
Niemand redet in diesem Tonfall mit einem Polizisten. Zeig der kleinen Göre, wer der Chef im Ring ist.
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- (Du tust so, als wärst du ein Schwein, das im Käfig eingepfercht ist.) „Hilfe, lass mich raus. Ich will nicht STERBEN!“
- (Du trittst zurück.) „Ist das ein Happening?“
- „Ich bin kein Bullenschwein. Ich bin ein Gesetzeshüter. Zeig mir, was du verkaufst, sonst filze ich dich.“Gemerkt · 1
- „Großartig, das wird alles deiner Marke sehr gerecht. Ich liebe diese kleine Persona, die du dir zurechtgelegt hast.“
(Du tust so, als wärst du ein Schwein, das im Käfig eingepfercht ist.) „Hilfe, lass mich raus. Ich will nicht STERBEN!“
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„Hey! Sparen Sie sich diese Scheiße, Bulle. Ich habe keine Kunstwerke zu verkaufen. Mein Gott.“
„Der ganze Sinn von Straßengraffiti besteht darin, dass jeder sie sehen kann. Kostenlos – künstlerischer Ausdruck für alle.“
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- „Hey! Sparen Sie sich diese Scheiße, Bulle. Ich habe keine Kunstwerke zu verkaufen. Mein Gott.“
- „Ich mache keine Happenings. Ich hinterlasse lieber Spuren.“ Sie sieht dich an, als wolle sie dich jeden Moment verletzen, dann starrt sie auf die rote Farbe, die die Mauer herunterläuft.
- „Wenn Sie damit nicht aufhören, wird diese ‚kleine Persona‘ Sie in eine Wurst häckseln. Ich bin nicht käuflich.“
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- „Der ganze Sinn von Straßengraffiti besteht darin, dass jeder sie sehen kann. Kostenlos – künstlerischer Ausdruck für alle.“
- „So ein Jammer, Schweinswurst, meine Kunst steht nicht zum Verkauf. Der ganze Sinn von Straßengraffiti besteht darin, dass jeder sie sehen kann. Kostenlos – künstlerischer Ausdruck für alle.“
Vergiss diese öffentliche Kunst. Sie muss noch etwas Privates und Geheimes in der Hinterhand haben. Etwas, das sie so lange gequält hat, bis sie es erschaffen hat.
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Aber wie bestreitet sie ihr Leben? Wie finanziert sie ein Dach über dem Kopf? Es muss schwer sein.
Wetten, dass es ihr nur um die richtige Bühne geht? Sag ihr, dass du sie in Saint-Batiste mit ein paar Jetsettern der Kunstszene bekanntmachen kannst. Dass sie vielleicht auf der Damentoilette ein bisschen koksen können.
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- „Alles klar, hör mit den Spielchen auf. Nenn mir den Preis. Ich kann dich reich und berühmt machen.“Gemerkt · 2
- „Wenn du mir eines deiner Werke verkaufst, kann ich dich mit ein paar Leuten bekannt machen. Kostenloser Wein, Berühmtheiten, was zum Schniefen …“Gemerkt · 1
- „Hast du denn nichts Persönlicheres zu bieten? Zeig mir dein konzeptuellstes Chef d’Œuvre.“Gemerkt · 1
- „Wie bestreitest du dein Leben, wenn deine Kunst kostenlos ist?“Gemerkt · 1
- „Ich suche nach etwas ein wenig Anspruchsvollerem. Schließlich bin ich ein Bulle mit Kunststudium.“Gemerkt · 2
„Alles klar, hör mit den Spielchen auf. Nenn mir den Preis. Ich kann dich reich und berühmt machen.“
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„Ich bin nicht käuflich. Wenn ich mich zur Hure machen wollte, würde ich zur Porta Rosa gehen. Oder noch besser: Sie mitnehmen und an ein paar meiner Freunde verhökern.“
„Die wären entzückt, Hand an ein quietschendes rosa Ding wie Sie zu legen“, zischt sie. „Ihnen die Ohren abzuschneiden und ein bisschen Schweinesuppe draus zu machen. Jetzt hauen Sie ab! Sie haben nichts zu bieten, weswegen ich meine Meinung ändern würde.“
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- „Wenn ich mich für ein paar Nasenbonbons zur Hure machen wollte, würde ich zur Porta Rosa gehen. Oder noch besser: Sie mitnehmen und an ein paar meiner Freunde verhökern.“
- „Ich bin nicht käuflich. Wenn ich mich zur Hure machen wollte, würde ich zur Porta Rosa gehen. Oder noch besser: Sie mitnehmen und an ein paar meiner Freunde verhökern.“
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- „Die wären entzückt, Hand an ein quietschendes rosa Ding wie Sie zu legen“, zischt sie. „Ihnen die Ohren abzuschneiden und ein bisschen Schweinesuppe draus zu machen. Jetzt hauen Sie ab! Sie haben nichts zu bieten, weswegen ich meine Meinung ändern würde.“
- „Das interessiert keinen, mich jedenfalls nicht. Also hauen Sie ab, Schweinchen! Sie haben nichts, weswegen ich meine Meinung ändern würde.“
- „Tut mir leid, selbst mit Ihrem schicken Uniabschluss haben Sie mir nichts zu bieten.“
- „Verpiss dich.“ Sie prustet vor Lachen los. „Diese Gemeinsam-schaffen-wir-das-Nummer läuft bei mir nicht. Schon gar nicht, wenn sie von einem Bullenschwein kommt!“
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„Perfekt, sie hat kein Interesse“, murmelt der Lieutenant in sich hinein. „Ein Grund mehr, diesen kleinen Nebenauftrag hinter uns zu lassen.“
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„Ihr Partner hier, der hat’s kapiert. Gibt es sonst noch etwas, das ich nicht für Sie tun kann, meine Herren?“ Sie lächelt euch beide verschmitzt an.
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„Wenn du mir eines deiner Werke verkaufst, kann ich dich mit ein paar Leuten bekannt machen. Kostenloser Wein, Berühmtheiten, was zum Schniefen …“
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„Wenn ich mich für ein paar Nasenbonbons zur Hure machen wollte, würde ich zur Porta Rosa gehen. Oder noch besser: Sie mitnehmen und an ein paar meiner Freunde verhökern.“
„Hast du denn nichts Persönlicheres zu bieten? Zeig mir dein konzeptuellstes Chef d’Œuvre.“
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„Ich mache nichts ‚Persönliches‘, falls es das ist, worauf Perverse wie Sie aus sind. Keine Nabelschauen darüber, was es bedeutet, ‚ich‘ zu sein.“
„Das interessiert keinen, mich jedenfalls nicht. Also hauen Sie ab, Schweinchen! Sie haben nichts, weswegen ich meine Meinung ändern würde.“
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„Das nennen Sie Leben?“ Sie zeigt auf die Umgebung. „Sehen Sie sich doch um, Sie Mastferkel, wir bluten hier mitten auf der Straße aus.“
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„‚Ich kann mir die Gräuel nur vorstellen‘“, spottet sie quiekend über dich. „Ich bin nicht Ihr ‚Fall von Nächstenliebe‘ auf Kanal 8. Hauen Sie ab! Hier muss keiner gerettet werden.“
In der Nähe hallt ein heiseres Bellen eine Gasse hinunter, die zwischen zwei monströsen besetzten Gebäuden liegt. Jeder meidet die Gegend, aber jenen, die im feuchten Wetter vorbeigehen, steigt immer noch der widerliche Duft von Gasohol und verbranntem Haar in die Nase.
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- „Ach ja, so was wie Ihr lasches Geschäftsangebot? Sie werden also der Wendepunkt in meiner beschissenen Lebensgeschichte sein? Die kleine Fee von oben?“
- Sie wird von einem starken Windstoß getroffen. Dann ruft sie: „Und, Bullenschwein? Wollen Sie sich jetzt über mich lustig machen? Das können Sie sich sparen.“
- „‚Ich kann mir die Gräuel nur vorstellen‘“, spottet sie quiekend über dich. „Ich bin nicht Ihr ‚Fall von Nächstenliebe‘ auf Kanal 8. Hauen Sie ab! Hier muss keiner gerettet werden.“
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„Verpiss dich.“ Sie prustet vor Lachen los. „Diese Gemeinsam-schaffen-wir-das-Nummer läuft bei mir nicht. Schon gar nicht, wenn sie von einem Bullenschwein kommt!“
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Sie wird von einem starken Windstoß getroffen. Dann ruft sie: „Und, Bullenschwein? Wollen Sie sich jetzt über mich lustig machen? Das können Sie sich sparen.“
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„Ach ja, so was wie Ihr lasches Geschäftsangebot? Sie werden also der Wendepunkt in meiner beschissenen Lebensgeschichte sein? Die kleine Fee von oben?“
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„Ich suche nach etwas ein wenig Anspruchsvollerem. Schließlich bin ich ein Bulle mit Kunststudium.“
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„Ich dachte, Sie wären ein Bullenschwein?“ Sie drückt mit einem Daumen ihre Nase ein, so dass sie wie eine Schnauze aussieht.
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- „Sowohl Polizeiarbeit als auch Kunstkritik erfordern analytische Fähigkeiten und sachkundige Ermessensentscheidungen.“
- „Ja, ich bin ein Bullenschwein, aber nur, wenn wir beschließen, neu zu interpretieren, was es bedeutet, ein Bullenschwein zu sein.“
- „Nein, ich bin ein künstlerischer Bulle. In der hitzigen Schlacht um originäre Ästhetik spüre ich Werke auf, die auf einfallsloser Nachahmung beruhen.“
„Sowohl Polizeiarbeit als auch Kunstkritik erfordern analytische Fähigkeiten und sachkundige Ermessensentscheidungen.“
„Oho, so große Worte von so einem kleinen Bullenschweinchen. Was für eine Verschwendung einer absolut einwandfreien Saucisson, sie so mit Kunstsprech vollzustopfen.“
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- „Sowohl Polizeiarbeit als auch Kunstkritik erfordern analytische Fähigkeiten und sachkundige Ermessensentscheidungen.“
- „Ja, ich bin ein Bullenschwein, aber nur, wenn wir beschließen, neu zu interpretieren, was es bedeutet, ein Bullenschwein zu sein.“
- „Nein, ich bin ein künstlerischer Bulle. In der hitzigen Schlacht um originäre Ästhetik spüre ich Werke auf, die auf einfallsloser Nachahmung beruhen.“
„Tut mir leid, selbst mit Ihrem schicken Uniabschluss haben Sie mir nichts zu bieten.“
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„Ja, ich bin ein Bullenschwein, aber nur, wenn wir beschließen, neu zu interpretieren, was es bedeutet, ein Bullenschwein zu sein.“
„Nein, ich bin ein künstlerischer Bulle. In der hitzigen Schlacht um originäre Ästhetik spüre ich Werke auf, die auf einfallsloser Nachahmung beruhen.“
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„Ich mache keine Happenings. Ich hinterlasse lieber Spuren.“ Sie sieht dich an, als wolle sie dich jeden Moment verletzen, dann starrt sie auf die rote Farbe, die die Mauer herunterläuft.
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„Ich bin kein Bullenschwein. Ich bin ein Gesetzeshüter. Zeig mir, was du verkaufst, sonst filze ich dich.“
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„Nein, wir werden heute niemanden filzen“, klärt der Lieutenant mit ruhiger, bedächtiger Stimme auf.
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„Kommen Sie mir nicht mit so was. Sie haben nichts gegen mich in Ihrem borstigen Huf.“
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„So ein Jammer, Schweinswurst, meine Kunst steht nicht zum Verkauf. Der ganze Sinn von Straßengraffiti besteht darin, dass jeder sie sehen kann. Kostenlos – künstlerischer Ausdruck für alle.“
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„Großartig, das wird alles deiner Marke sehr gerecht. Ich liebe diese kleine Persona, die du dir zurechtgelegt hast.“
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„Wenn Sie damit nicht aufhören, wird diese ‚kleine Persona‘ Sie in eine Wurst häckseln. Ich bin nicht käuflich.“
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„Habe ich das richtig gehört? Das Bullenschweinchen will auf dem Kunstmarkt mitmischen?“ Ihre Augen leuchten auf. „Passen Sie bloß auf, sonst werden Sie noch versteigert und kommen unters Hackebeil!“ Sie fährt sich mit dem Daumen waagerecht an der Kehle entlang.
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„Oha. Sie haben nicht nur meine Wohnanschrift herausgefunden, sondern auch mein größtes Geheimnis entdeckt: Ich bin Bergarbeiterin.“
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Ihre Augen sehen tatsächlich so aus, als seien sie mit Kohle geschminkt.
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„Ja. Ich hoffe immerzu, dass ein Schacht über mir einstürzt, aber irgendwie passiert das nie.“
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- Die Inspiration wird ihr kommen, sobald auf den Straßen die Hölle losbricht. Im Moment ist es zu ruhig.
- „Ja. Ich hoffe immerzu, dass ein Schacht über mir einstürzt, aber irgendwie passiert das nie.“
- Wenn sie der Verlust irgendeines bestimmten Zuhauses schmerzt, hat sie den Schmerz tief vergraben und sich dagegen verschanzt.
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„Hat das irgendwer in einer Stadt wie dieser?“, antwortet sie wehmütig und sieht sich um.