Gespräch · Soona, die Programmiererin
Sprecher · 24
Soona, die Programmiererin
Kim Kitsuragi
Du- Reiterdenkmalantenne
Schauder
Innenleben
Korpsgeist
Wahrnehmung (Hören)
Rhetorik
Logik
Gewandtheit
Körperapparat
Wahrnehmung (Sehen)
Empathie
Mechanik
Koalitionskriegsschiff Archer
Autorität
Schmerzgrenze
Ausdauer
Konzeptbildung
Elektrochemie
Auge-Hand-Koordination
Beherrschung
Enzyklopädie
Wann
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Du hörst ein lautes Seufzen über die Kopfhörer. „Officer, ich warne Sie. Das Signal könnte jederzeit abbrechen …“
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„… Officer Sunset? Sind Sie noch da?“
„… Detective Costeau? Sind Sie noch da?“
„… Lieutenant Du Bois? Sind Sie noch da?“
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„Das war kein Witz, Officer. Ich kann das Signal nur noch wenige Augenblicke aufrechterhalten. Fragen Sie jetzt, was Sie fragen wollten …“
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Du hast so viele Fragen, aber vermutlich kannst du nur ein oder zwei von ihnen stellen, bevor das Signal abreißt …
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Du lässt den kaputten Metallklumpen klappernd zu Boden stürzen. Deiner Auffassung nach hat er ohnehin nichts bewirkt …
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„Was sollte denn das? Jetzt ist die Verbindung noch schlechter! Das ist wirklich unprofessionell.“
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„Verdammt! Ich werde die Stromversorgung rauffahren. Ich bezweifle aber, dass es mehr als ein paar Minuten funktionieren wird, also halten Sie sich ran.“
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Ein Mahlstrom aus Geräuschen wirbelt unentwegt um einen unsichtbaren Punkt herum. Immer lauter, immer brachialer …
„… nicht mehr derselbe ist, seit er auf einem Aerostat aus Graad zurückgekommen ist …“
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„… Officer Sunset? Wir warten auf Ihre Antwort …“
„… Detective Costeau? Wir warten auf Ihre Antwort …“
„… Lieutenant Du Bois? Wir warten auf Ihre Antwort …“
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„Koalitionskriegsschiff Archer, hier spricht BMR-Officer Tequila Sunset. Bitte kommen.“
„Koalitionskriegsschiff Archer, hier spricht Detective Costeau von der BMR. Bitte kommen.“
„Koalitionskriegsschiff Archer, hier spricht Lieutenant Harrier Du Bois von der BMR. Kommen.“
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„Hier …kriegsschiff Archer. Wir hören Sie … Wir empfangen aber immer noch viele Interferenzen. Kommen …“
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„Besser wird es nicht. Sie sollten sich beeilen. Ich bezweifle, dass ich selbst diese Verbindung lange aufrechterhalten kann …“
„Sie haben ihn ja kaputtgemacht. Wenn man Sachen kaputtmacht, hören sie auf zu funktionieren. Wussten Sie das etwa nicht?“
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Du lässt den kaputten Metallklumpen klappernd zu Boden stürzen. Deiner Auffassung nach hat er ohnehin nichts bewirkt …
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Ein paar der untätigen Lastwagenfahrer und Streikbrecher deuten mit ihren Zigaretten auf dich, hauptsächlich aus Neugier. In einem benachbarten Wohngebäude lehnt sich eine ältere Frau aus dem Fenster; ihre schweren Brüste sacken über den Sims …
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Sie ruft ein einziges Wort, das du nicht verstehst, und knallt das Fenster dann heftig zu.
Unten steht der Lieutenant, so groß wie eine Puppe. Er sieht nach oben, eine Hand schützend über die Augen gelegt. Er macht sich Sorgen um dich.
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Ein wolkenloser Himmel. An einem Tag wie diesem könnte alles Mögliche passieren …
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Am anderen Flussufer siehst du das Koalitionskriegsschiff Archer langsam eine Runde über Revachol-Ost drehen.
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- Durch den Stoff hindurch erkennst du gerade so den Schatten des Koalitionskriegsschiffs Archer, ein paar Kilometer weiter östlich.
- Du drehst dich nach Osten, kannst aber nicht weit sehen. Das Koalitionskriegsschiff Archer ist nicht zu erkennen, aber du weißt, dass es in der Nähe sein muss.
- Am anderen Flussufer erkennst du die Lichter des Koalitionskriegsschiffs Archer, das über Revachol-Ost schwebt.
- Am anderen Flussufer siehst du das Koalitionskriegsschiff Archer langsam eine Runde über Revachol-Ost drehen.
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Der Himmel ist grau und wolkenverhangen. Irgendwie scheinen die Regentropfen aus diesem Blickwinkel langsamer zu fallen …
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Der Himmel ist grau und wolkenverhangen. Du befindest dich mitten in einem Schneegestöber …
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Durch den Stoff hindurch erkennst du gerade so den Schatten des Koalitionskriegsschiffs Archer, ein paar Kilometer weiter östlich.
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Am anderen Flussufer erkennst du die Lichter des Koalitionskriegsschiffs Archer, das über Revachol-Ost schwebt.
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Der Himmel ist mit düsteren Wolken bedeckt. Irgendwie scheinen die Regentropfen aus diesem Blickwinkel langsamer zu fallen …
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Der Himmel ist mit düsteren Wolken bedeckt. Du befindest dich mitten in einem Schneegestöber …
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Du drehst dich nach Osten, kannst aber nicht weit sehen. Das Koalitionskriegsschiff Archer ist nicht zu erkennen, aber du weißt, dass es in der Nähe sein muss.
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Du siehst dir Filippe III. an.
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Du bist auf Augenhöhe mit Filippe III. Der König aus Bronze starrt in Richtung Westen. Irgendetwas an seinen Gesichtszügen wirkt seltsam deformiert.
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Das ist keine Absicht, sondern eine Frage der Perspektive. Es war nicht geplant, dass der König je aus diesem Blickwinkel betrachtet werden würde.
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Sein gebieterischer Blick lenkt deinen ganz natürlich zu seiner ausgestreckten Hand. Aus irgendeinem Grund findest du es traurig, wie leer sie ist …
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Wo auch immer er hinwill, er scheint nicht gut gewappnet zu sein. Ein König sollte nicht ohne Waffe losziehen.
Dir wird bewusst, dass der Säbel, den du gefunden hast, diesem alten König zu etwas mehr Extravaganz und besserem Empfang verhelfen könnte!
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Ach, komm schon! Ein König mit einem Säbel ist so ein Klischee. Ich habe da eine bessere Idee …
Warum bewaffnest du nicht lieber das getreue Ross des guten Königs? Zwischen seinen Zähnen scheint gerade genug Platz zu sein …
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Zu deiner Überraschung passt der Griff des Säbels sehr gut in die Hand der Statue. Der König wirkt jetzt richtig triumphal.
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„Es macht einen geringfügigen Unterschied. Das Signal ist jetzt etwas deutlicher als vorher.“
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Der König weiß ja nicht, was ihm fehlt. Er starrt geradeaus, mit einem trotzigen, grünspanigen Blick.