Gespräch · Ultrareicher Lichtbrecher
Sprecher · 27
Ultrareicher Lichtbrecher
Du
Kim Kitsuragi
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„Das ist auch richtig so, mein Freund! Den Rest müssen Sie sich erarbeiten.“
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„Gern geschehen. Wissen Sie …“ Er kneift die Augen zusammen, und das Licht scheint sich noch aggressiver zu brechen.
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Das gibt’s nicht. Er muss noch mehr haben. Versuch, ihm noch etwas mehr vom Mammon abzuluchsen.
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„Aber Kim! Ich kann es mir auch nicht erlauben, dass mein Ruf sich noch weiter verbessert. Darum brauche ich das Geld!“
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- „Können Sie bitte aufhören, alle Leute um Geld zu bitten? Das wirft kein gutes Licht auf die BMR. Und ehrlich gesagt können wir es uns nicht erlauben, dass sich unser Ruf noch weiter verschlechtert.“
- „Können Sie bitte aufhören, Leute um Geld zu bitten? Das wirft kein gutes Licht auf die BMR. Und ehrlich gesagt können wir es uns nicht erlauben, dass sich unser Ruf noch weiter verschlechtert.“
„Das ist schon in Ordnung. An Ihrem Äußeren kann ich erkennen, dass ich es mit einem klugen Mann zu tun habe …“
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„Können Sie bitte aufhören, Leute um Geld zu bitten? Das wirft kein gutes Licht auf die BMR. Und ehrlich gesagt können wir es uns nicht erlauben, dass sich unser Ruf noch weiter verschlechtert.“
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„Es ist einfach unangebracht, wenn ein Gesetzesvertreter eine wohlhabende Person um Geld bittet. Das wirft … ein schlechtes Licht auf die BMR, wenn Sie verstehen, was ich meine.“
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„Ach, das hat hier doch überhaupt nichts mit Korruption zu tun. Das ist reine Höflichkeit … Ich schaue mal, was ich in den Taschen habe.“
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Du präsentierst ihm einen Investitionsplan, der zum Scheitern verurteilt ist.
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Glückwunsch! Irgendwie ist es dir gelungen, am Scheitern zu scheitern. Und kurioserweise bedeutet das, dass du Erfolg hattest?
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Der Mann steht am anderen Ende des Frachtcontainers. Sehr viel mehr lässt sich über ihn nicht sagen, da du ihn kaum richtig sehen kannst. Aber du spürst die überwältigende Präsenz von … Kapital.
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Das Gefühl sorgt dafür, dass sich all deine Körperhaare aufstellen, wie Soldaten, die auf eine Inspektion warten.
Irgendetwas stimmt da nicht. Die Lichtstrahlen werden von seinem Gesicht gebrochen und verteilen sich in alle Himmelsrichtungen. Die Gesetze der Physik scheinen hier nicht zu gelten. Sie sind aufgehoben, verzerrt, ein Echo.
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Wenn du versuchst, die hier herrschende Physik zu visualisieren, führt das höchstens zu einem Aneurysma. Denk nicht zu lange darüber nach!
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In der allgemeinen Stille bewegt sich nur deine Zunge. Hin- und herzuckend stößt sie hervor:
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„Willkommen! Treten Sie ein, fühlen Sie sich wie zu Hause. Tut mir leid, dass ich Ihnen keinen besseren Empfang bieten kann, aber ich hatte heute nicht mit Besuchern gerechnet.“
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„Willkommen! Meister Wendig, nicht wahr? Fühlen Sie sich wie zu Hause. Tut mir leid, dass ich Ihnen keinen besseren Empfang bieten kann, aber ich hatte heute nicht mit Besuchern gerechnet.“
Du kannst ihn nicht wirklich hören, aber du verstehst jedes Wort, das er sagt. Es ist sehr seltsam. Ein überwältigendes Summen übertönt alles – eine Stimme ist nicht zu vernehmen.
„So.“ Er klatscht in die Hände. „Was kann ich für Sie tun, mein Herr?“ Was du von seinem Körper sehen kannst, wirkt aufgeräumt. In einem eleganten Sommeranzug. Mit Deckschuhen.
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„So.“ Er klatscht in die Hände. „Was kann ich für Sie tun, meine Herren?“ Was du von seinem Körper sehen kannst, wirkt aufgeräumt. In einem eleganten Sommeranzug. Mit Deckschuhen.
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„Willkommen! Nicht viel, ehrlich gesagt. Ich bin nur positiv überrascht, heute nicht allein zu sein.“
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„Willkommen, Meister Wendig! Nicht viel, ehrlich gesagt. Ich bin nur positiv überrascht, heute nicht allein zu sein.“