Schmerzgrenze
- Gespräche
- 120
- Orte
- 13
Beschreibung
IDEAL FÜR: UNBÄNDIGE KÄMPFER. TYPEN, DIE EINFACH NICHT STERBEN WOLLEN. MASOCHISTEN.
Die Schmerzgrenze ignoriert den Schaden, damit du, blutüberströmt kriechend, bis zum bitteren Ende weiterkämpfen kannst. Sie erlaubt es dir, Schaden abzuweisen, den du normalerweise erleiden würdest – selbst geistige Schäden wie Liebeskummer oder Einsamkeit. Tatsächlich können diese Dinge zu einer perversen Sucht werden, die du gezielt suchst, um darin zu schwelgen.
Auf hohen Stufen begünstigt die Schmerzgrenze ungesund selbstzerstörerisches Verhalten und wird sich so immer mehr selbst zum Verhängnis. Bei niedriger Schmerzgrenze wirst du allerdings zu schnell leiden. Dann reicht schon eine Ohrfeige von einem Teenager aus, damit du anfängst, kläglich zu winseln.
Wo
13Aufgaben
104- Untersuche die Leiche des Opfers
- Melde den Verlust deines Ausweises
- Bezahle die Schäden
- Mache deinen Ausweis ausfindig
- Wer hat die Kleidung in den Müll geworfen?
- Peppe deine Unterlagen auf
- Lies dein Fallbuch und gib dem Fall einen Namen
- Wasche den Leichengeruch ab
- Joyces Informationen zum Lynchmord
- Die Tätowierungen des Opfers
- Schicke die Leiche des Opfers zur Kriminaltechnik
- Wer hat der Polizei das Verbrechen gemeldet?
- Frage Klaasje nach Sonntagnacht
- Erkunde die Geheimgänge des Whirling
- Doorgunner-Megamix
- Stelle Klaasje Fragen zum Toten
- Bringe Titus dazu, Rubys Aufenthaltsort zu verraten
- Untersuche Klaasjes Boje
Dialoge
120- Der alternde Alkoholiker ist noch da und atmet … Die Luft im Zimmer riecht abgestanden.
- „Die Legende kehrt zurück. Du weißt, was Sache ist, Legendenmann. Kippen sind zum Rauchen…
- Die Frau steht ratlos da. Unter ihrem Berg von BMR-Ausrüstung wirkt sie katatonisch. Die…
- Ein Münztelefon aus Metall unter einer gelben Plastikkuppel. Als du den Hörer ansiehst…
- „Hey, Wey. Hinten gibt’s Kaffee … Oh, ich meinte natürlich die Liebe der Mutter.“
- „Ja, was ist?“ Sie hebt ihren Blick nicht von der Tastatur.
- Eine verwitterte braune Tür, an der die Nummer 20 prangt.
- Die Frau blickt aufs Meer hinaus. Unverändert ruht ihr Blick auf den Wellen. Unvermittelt…
- Auf dem Präsentationsständer befinden sich lauter abgenutzte Taschenbücher, auf denen ein…
- Die Regale sind voll mit romantischen Geschichten, die die Grenzen von Raum und Zeit…
- „Oh … Verzeihung, Officer … Was wollen Sie von mir?“
- „Cuno scheißt jetzt nicht mehr drauf.“
- „Herr Du Bois! Jeder Arbeiter für sich, nicht wahr?“ Er schenkt dir ein breites…
- Es ist das Fallbuch, das du im Müll gefunden hast: ein Haufen Papier, der am Schreibbrett…
- Du streckst deinen Arm aus, und deine Augen schließen sich wie von selbst. Jetzt ist…
- Der Lichtkegel deiner Taschenlampe huscht über eine alte grüne Tafel. Die zahlreichen…
- „Das performative Experiment ist zu Ende. Gut – wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
- Sie greift nach dem Foto, nimmt es, hält es dann in der Hand …