Gespräch · Auge-Hand-Koordination
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Alles klar, das ist der Plan: Du stürmst nach rechts, schleuderst ihr zugleich das Fallbuch ins Gesicht und überbrückst ohne zu zögern die Distanz zwischen euch. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
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… mit verschränkten Händen ihren Kopf gepackt, Knie ins Gesicht, Knie ins Gesicht, Brustkorb gequetscht, dann ein Schritt zur Seite und sie mit dem Hammerkick zu Fall gebracht.
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- Alles klar, wir machen es so: Du stürmst nach rechts, schleuderst ihr zugleich die Taratüte ins Gesicht und überbrückst ohne zu zögern die Distanz zwischen euch. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Alles klar, wir machen es so: Sobald diese Waffe nicht auf dich gerichtet ist, stürmst du nach rechts und überbrückst dann sofort die Distanz zwischen euch beiden. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Das ist der Plan: Leuchte ihr mit dem Licht direkt in die Augen und stürme sofort nach rechts – das Licht wird sie blenden, und du kannst die Distanz zwischen euch beiden überbrücken. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Alles klar, wir machen es so: Du stürmst nach rechts, wirfst zugleich die Brechstange nach ihr und überbrückst ohne zu zögern die Distanz zwischen euch. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Das ist der Plan: Lass das Multifunktionswerkzeug fallen und stürme sofort nach rechts – bei dem Geräusch wird sie zusammenschrecken, und du kannst die Distanz zwischen euch beiden überbrücken. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Alles klar, das ist der Plan: Du stürmst nach rechts, wirfst ihr zugleich den Bolzenschneider ins Gesicht und überbrückst ohne zu zögern die Distanz zwischen euch. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Der Magnetoblaster ist entscheidend. Stell die Lautstärke auf MAX und drück auf die PLAY-Taste. Der Krach wird sie zusammenschrecken lassen, und du kannst die Distanz zwischen euch überbrücken. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Die Waffe, wirf sie ihr ins Gesicht – damit rechnet sie nie. Während sie versucht, sie zu fangen oder ihr auszuweichen, überbrückst du die Distanz zwischen euch. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
- Alles klar, das ist der Plan: Du stürmst nach rechts, schleuderst ihr zugleich das Fallbuch ins Gesicht und überbrückst ohne zu zögern die Distanz zwischen euch. Mit deiner Linken schnappst du dir den Waffenlauf, deine Rechte bricht ihr das Handgelenk …
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- Das ist der Plan: Du täuschst nach links an, rennst nach rechts, überbrückst die Distanz zwischen euch und trennst ihr die Hand ab. Bereit?
- … mit verschränkten Händen ihren Kopf gepackt, Knie ins Gesicht, Knie ins Gesicht, Brustkorb gequetscht, dann ein Schritt zur Seite und sie mit dem Hammerkick zu Fall gebracht.
Nein, das wird nicht nötig sein. Sieh mal genau hin. Die drei Waffenläufe, umspielt von rotem und blauem Licht – sie ist nicht geladen.
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- Moment mal, warum wird mir dabei übel?
- „Los, drücken Sie ab. Sie trauen sich ja doch nicht.“
- (Du flüsterst.) „Kim, ich bin mir fast sicher, dass in dieser Waffe keine Kugeln sind.“
- „Herrje, sie ist nicht geladen … Die Waffe ist nicht geladen!“
- „Hören Sie, die Waffe in ihrer Hand gehört mir, und ich weiß, dass sich darin keine Kugeln befinden.“
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- „Los, drücken Sie ab. Sie trauen sich ja doch nicht.“
- (Du flüsterst.) „Kim, ich bin mir fast sicher, dass in dieser Waffe keine Kugeln sind.“
- „Herrje, sie ist nicht geladen … Die Waffe ist nicht geladen!“
- „Hören Sie, die Waffe in ihrer Hand gehört mir, und ich weiß, dass sich darin keine Kugeln befinden.“
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„Die Lage ist unter Kontrolle!“ Im Getöse der Polizeisirene vernimmst du die Stimme des Lieutenants. „Sie wurden nicht erschossen; sie ist keine Bedrohung; alle ganz ruhig bleiben!“
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Ich war mir zu 95 % sicher, dass die Waffe leer ist, und trotzdem hätte ein instinktives Muskelzucken zu einem überflüssigen Tod führen können.
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- Nein … Nein, nein, nein, nein. NICHTS IST KRITISCH. Die Waffe war nicht einmal geladen. Es wurden keine Schüsse abgefeuert. Dir geht’s gut.
- Ich war mir zu 80 % sicher, dass die Waffe leer ist. Trotzdem hätte der Instinkt fast überhandgenommen.
- „Gott …“ Der Lieutenant atmet laut aus und streicht sich mit der freien Hand über die Stirn. „Ich hätte ihr fast den Kopf von den Schultern gepustet …“
- Oh … Verstehe. Okay, die Waffe war leer. Alles in Ordnung. Dir geht’s gut.
- Ich war mir zu 95 % sicher, dass die Waffe leer ist, und trotzdem hätte ein instinktives Muskelzucken zu einem überflüssigen Tod führen können.
„Was … ist los?“ Die alte Frau sieht die trügerische Waffe an. „Das ist keine Dienstwaffe. Polizeiwaffen haben Kugeln. Die ist nicht echt!“
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Die Waffe landet auf den Holzplanken. Tränen laufen ihr die zerkratzten Wangen hinunter. „Polizeiwaffen sind immer geladen … Was soll denn das? Warum haben sie mir die verkauft?“
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„Kein Mensch interessiert sich mehr für mich.“ Während sie langsam hin und her schwankt, wird ihre Stimme immer schwächer. „Warum haben sie mich denn so hinters Licht geführt …?“
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Diese gliederpuppenartige Maschine aus Schmerz und würdelosem Leiden kommt knirschend zum Stillstand. Sie ist es überdrüssig, durch die Wüste zu ziehen, will nicht mehr fühlen und denken.
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„Arme Frau …“ Der Lieutenant steckt seine Pistole ins Halfter. „Wir müssen uns überlegen, was wir jetzt mit ihr machen.“
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„Nie kommt jemand vorbei“, nuschelt die alte Frau und starrt ausdruckslos auf die Promenade. „Nie kommt mich jemand besuchen.“
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- „Sie haben versucht, mich zu töten!!!“Gemerkt · 1
- „Sollen wir sie verhaften?“ (Du fährst fort.)
- „Sie sind nicht allein. Wir sind alle hier.“Gemerkt · 1
- „Was wohl gerade in ihr vorgeht?“
- „Es tut mir schrecklich leid, dass Ihr Leben eine solche Wendung genommen hat.“ (Du berührst sanft ihre Schulter.)Gemerkt · 1
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„Ich denke nicht, dass sie wirklich …“ Der Lieutenant schüttelt den Kopf. „Sie haben natürlich recht. Das hätte schlimm enden können.“
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Er versucht, nicht darüber nachzudenken, wie schlimm es mit einer geladenen Waffe hätte ausgehen können.
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Die Person, die das getan hat, ist nicht mehr anwesend. Jetzt ist da niemand mehr. Die leere Hülle einer alten Frau schwankt langsam vor und zurück.
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Sie befindet sich in einem Stupor. Es ist unmöglich, vorauszusagen, wann sie wieder zu Sinnen kommt. Falls das überhaupt je passiert.
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Alles klar, was soll ich jetzt mit Ihnen anstellen? (Du fährst fort.)
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„Ich denke nicht, dass das nötig ist. In ihrem aktuellen Zustand – und ohne die Waffe – stellt sie keine Gefahr mehr dar.“
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„Wir könnten Titus Bescheid geben. Das ist genau die Art von Problem, um das sich die örtlichen ‚Friedenswächter‘ kümmern sollten. Vielleicht kennen sie sogar ihre Familie.“
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- „Warten Sie, ich würde ihr so gerne eine dieser Vorladungen aufs Revier in die Hand drücken …“
- „Ich will das aufgeblasene Selbstwertgefühl der Hardie Boys nicht noch unterstützen. Nicht sie sind die Polizei, sondern wir.“
- „Wir können sie einfach hierlassen. Die kommt schon klar.“
- „Ja, Titus scheint genau der Richtige für diesen Job zu sein.“
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„Warten Sie, ich würde ihr so gerne eine dieser Vorladungen aufs Revier in die Hand drücken …“
„Das wäre nur Papierverschwendung. Ich meine, sehen Sie sie doch an.“ Er blickt kurz zur alten Frau hinüber. „Sie wird keine Reaktion auf eine Vorladung zeigen.“
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„Ich will das aufgeblasene Selbstwertgefühl der Hardie Boys nicht noch unterstützen. Nicht sie sind die Polizei, sondern wir.“
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- „Wir könnten Titus Bescheid geben. Das ist genau die Art von Problem, um das sich die örtlichen ‚Friedenswächter‘ kümmern sollten. Vielleicht kennen sie sogar ihre Familie.“
- „Das wäre nur Papierverschwendung. Ich meine, sehen Sie sie doch an.“ Er blickt kurz zur alten Frau hinüber. „Sie wird keine Reaktion auf eine Vorladung zeigen.“
- „Nein“, wirft der Lieutenant mit schneidender Stimme ein. „Das ist keine Option. Entweder wir wälzen das auf Titus und seine Jungs ab, oder ich bitte mein Revier um Hilfe.“
„Okay“, sagt er und nickt. „Damit hätten wir das geregelt. Nach Feierabend gebe ich bei meinem Revier Bescheid. Das wird dann das Sanatorium kontaktieren und sich um die Logistik kümmern.“
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- „Ich werde wohl einfach mein Revier benachrichtigen. Dort wird man das Sanatorium kontaktieren und sich um die Logistik kümmern.“
- „Wir können ihn darum bitten, sobald wir wieder im Whirling sind. Aber wir müssen uns beeilen. Es ist schließlich schon spät – sie könnten schon nach Hause gegangen sein.“
- „Okay“, sagt er und nickt. „Damit hätten wir das geregelt. Nach Feierabend gebe ich bei meinem Revier Bescheid. Das wird dann das Sanatorium kontaktieren und sich um die Logistik kümmern.“
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„Übrigens, bevor wir gehen …“ Der Lieutenant holt deinen Dienstrevolver hervor. „Ich glaube, der gehört Ihnen.“
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„Okay, aber …“ Er beißt sich auf die Lippen und murmelt in sich hinein: „Ach, ich kann Sie sowieso nicht umstimmen … Gehen wir.“
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Als du dich abkehrst, um fortzugehen, haucht die Frau mit winziger Stimme: „Bitte lassen Sie den Rundfunk an …“ Es wirkt wie ein Reflex, ein Satz, an den sie sich halb erinnert.
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- Du schweigst und lässt die alte Frau zurück.
- „Okay, aber …“ Er beißt sich auf die Lippen und murmelt in sich hinein: „Ach, ich kann Sie sowieso nicht umstimmen … Gehen wir.“
- „Natürlich. Nachvollziehbarerweise war vorhin alles etwas hektisch. Machen Sie sich keinen Kopf.“ Er lächelt und übergibt dir die Waffe. „Endlich wiedervereinigt. Gehen wir.“
- „Aber hier gibt es für uns wohl nichts mehr zu tun. Brechen wir auf, die Sache ist erledigt.“
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- Als du dich abkehrst, um fortzugehen, haucht die Frau mit winziger Stimme: „Bitte lassen Sie den Rundfunk an …“ Es wirkt wie ein Reflex, ein Satz, an den sie sich halb erinnert.
- Als du dich abkehrst, um fortzugehen, haucht die alte Dame etwas mit winziger Stimme. Es ist nur ein Reflex – das ist alles. „Bitte lassen Sie den Rundfunk an … Herr Morrand kommt auf Kanal 8 …“
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Sie muss sich eine neue – traurigerweise bessere – Realität aus dem einzig verfügbaren Material erschaffen haben: Funkwellen und Polizeisendungen.
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Sie steht bewegungslos da. Jetzt ist sie nichts als ein Haufen Kleidung und Lichter – vielleicht willst du sie ja noch einmal durchsuchen?
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„Natürlich. Nachvollziehbarerweise war vorhin alles etwas hektisch. Machen Sie sich keinen Kopf.“ Er lächelt und übergibt dir die Waffe. „Endlich wiedervereinigt. Gehen wir.“
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„Aber hier gibt es für uns wohl nichts mehr zu tun. Brechen wir auf, die Sache ist erledigt.“
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- „Wir könnten Titus Bescheid geben. Das ist genau die Art von Problem, um das sich die örtlichen ‚Friedenswächter‘ kümmern sollten. Vielleicht kennen sie sogar ihre Familie.“
- „Das wäre nur Papierverschwendung. Ich meine, sehen Sie sie doch an.“ Er blickt kurz zur alten Frau hinüber. „Sie wird keine Reaktion auf eine Vorladung zeigen.“
„Nein“, wirft der Lieutenant mit schneidender Stimme ein. „Das ist keine Option. Entweder wir wälzen das auf Titus und seine Jungs ab, oder ich bitte mein Revier um Hilfe.“
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- „Wir könnten Titus Bescheid geben. Das ist genau die Art von Problem, um das sich die örtlichen ‚Friedenswächter‘ kümmern sollten. Vielleicht kennen sie sogar ihre Familie.“
- „Das wäre nur Papierverschwendung. Ich meine, sehen Sie sie doch an.“ Er blickt kurz zur alten Frau hinüber. „Sie wird keine Reaktion auf eine Vorladung zeigen.“
- „Nein“, wirft der Lieutenant mit schneidender Stimme ein. „Das ist keine Option. Entweder wir wälzen das auf Titus und seine Jungs ab, oder ich bitte mein Revier um Hilfe.“
„Wir können ihn darum bitten, sobald wir wieder im Whirling sind. Aber wir müssen uns beeilen. Es ist schließlich schon spät – sie könnten schon nach Hause gegangen sein.“
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„Ich werde wohl einfach mein Revier benachrichtigen. Dort wird man das Sanatorium kontaktieren und sich um die Logistik kümmern.“
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Außer für sich selbst scheint die katatonische Frau für niemanden mehr eine Bedrohung darzustellen – besonders, da sie jetzt unbewaffnet ist.
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- „Wenn Sie mir noch mal in die Quere kommen, bringe ich Sie unter die Erde, Bullensau.“Gemerkt · 1
- Du schweigst und lässt die alte Frau zurück.
- „Rühren Sie sich, Patrol Officer Bullensau. Sie tragen Ihr Herz am rechten Fleck.“ (Du verbeugst dich.)Gemerkt · 1
- „Titus will hier der Sheriff sein. Ich werde ihm sagen, wo er Sie finden kann. Vielleicht kennt er ja Ihre Familie.“
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„Titus will hier der Sheriff sein. Ich werde ihm sagen, wo er Sie finden kann. Vielleicht kennt er ja Ihre Familie.“
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Als du dich abkehrst, um fortzugehen, haucht die alte Dame etwas mit winziger Stimme. Es ist nur ein Reflex – das ist alles. „Bitte lassen Sie den Rundfunk an … Herr Morrand kommt auf Kanal 8 …“
„Rühren Sie sich, Patrol Officer Bullensau. Sie tragen Ihr Herz am rechten Fleck.“ (Du verbeugst dich.)
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Die katatonische Frau versteht deine freundlichen Worte nicht – wahrscheinlich hört sie sie nicht einmal. Sie existiert nur.