Gespräch · Tommy Le Homme
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Wann
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Aus Gewohnheit schnippt er dir mit den Fingern vors Gesicht – aber als ihm bewusst wird, was er getan hat, hört er sofort auf. Er will nicht mit dir reden.
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- „Ich habe mir das mit Ihrer Freundin, der Fahrerlady, anders überlegt …“
- Er ist ein Dichter. Beeindrucke ihn mit deinen besten Versen.
- „Wissen Sie irgendetwas über den Toten? Der hinter dem Hostel dort hängt?“ (Du deutest auf den Hof.)
- „Was transportieren Sie eigentlich?“
- „Ich habe gehört, dass einer der Fahrer eine Frau ist. Ich habe sie hier aber nicht gesehen. Kennen Sie diese Fahrerlady?“
- „Sie wirken wie jemand, der sich mit Drogen auskennt.“Gemerkt · 1
- „Haben Sie Kippen dabei?“
- Was siehst du in seinen Augen?
- „Erzählen Sie mir mehr über diesen … Streik.“
- „Haben Sie ein paar Reál für einen einfachen Malocher?“Gemerkt · 1
- „Gute Unterhaltung, mehr brauche ich nicht.“ [Ende.]Gemerkt · 1
- „Bei meinen Ermittlungen bin ich der Fahrerlady über den Weg gelaufen – sie heißt Ruby.“
- „Das wäre vorerst alles. Bis dann.“ [Ende.]
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- „Da sind Sie ja wieder, Mann“, begrüßt er dich. „Worüber wollen Sie reden?“
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- Der Mann trommelt mit den Fingern rhythmisch auf seinem Arm herum.
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- „Also, sagen Sie es mir … Was kann ich für Sie tun?“
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„Was?“ Er blickt auf. „Aber ich habe Ihnen doch gesagt, dass sie meine Freundin ist! Bitte zwingen Sie mich nicht, sie zu verraten, Detective. Fragen Sie jemand anders. Hier gibt es jede Menge Fahrer …“
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- „Sie haben also nichts dagegen, wenn andere sie verpfeifen. Sie wollen sich nur nicht selbst die Hände schmutzig machen?“
- „Sie ist eine Verdächtige, und Sie müssen mir sagen, wo sie sich aufhält. Ansonsten kann ich die Ermittlungen nicht abschließen.“ (Du zwingst Tommy.)
- „Na schön, lassen wir das Thema erst mal.“ (Du findest einen anderen Weg.)Gemerkt · 1
- „Sehen Sie es mal aus meiner Perspektive. Ich brauche das auch noch für andere Ermittlungen – es ist wichtig, ich darf es nicht vermasseln.“
- „Na schön, lassen wir das Thema noch einmal.“ (Du findest eine andere Option.)
„Sie haben also nichts dagegen, wenn andere sie verpfeifen. Sie wollen sich nur nicht selbst die Hände schmutzig machen?“
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„Na schön. Ich will ja kein Schlächter sein. Und auch kein Ritter. Ich will nur jemand sein, der nachts schlafen kann. Und etwas Ruhm könnte auch nicht schaden.“
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„Sie ist eine Verdächtige, und Sie müssen mir sagen, wo sie sich aufhält. Ansonsten kann ich die Ermittlungen nicht abschließen.“ (Du zwingst Tommy.)
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„Ich … Ich dachte, Sie wären nicht wie andere Bullen.“ Als er dir in die Augen starrt, zerbricht etwas in ihm.
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Ihm ist klargeworden, dass du seine Freundlichkeit und sein Wohlwollen für deine eigenen Zwecke ausgenutzt hast.
Vergiss nicht: Der Zweck ist hier, deine eigentlichen Ermittlungen voranzutreiben – es ist wichtig. Also bleib ganz ruhig und frag.
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„Hier.“ Er holt einen Schlüsselring aus der Tasche – und betrachtet ihn kurz, bevor er ihn dir gibt. Ohne etwas zu sagen …
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Der Schlüssel zu einem Lastwagen. Ziemlich komplex. Sieht aus wie ein Kettenschloss.
Dann gibt er ihn dir. „Ihr Lastwagen ist noch hier. Hinter der Statue von Filippe.“ Er deutet auf das Denkmal. „Die Fahrerkabine ist grün. Damit kommen Sie rein. Mehr weiß ich nicht.“
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„Nö. Ich will jetzt mit meinen eigenen Gedanken allein sein. Um Vergebung für meine Sünden beten. Schauen Sie sich schon die Kabine an …“ Leise fügt er hinzu: „Ich hoffe, es bringt etwas. Und hilft jemandem.“
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Und ihm tut es leid, dass er seinen Erwartungen an sich selbst nicht gerecht wurde – ein guter Mensch zu sein. Sein letzter Satz ist seine Rache an der Welt.
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Bevor ihr geht, wendet er sich an den Mann. „Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Ich weiß, dass es nicht leicht war. Aber Sie haben das Richtige getan.“
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„Sie hat ihn mir gegeben. Weil sie mir vertraut hat … Damit ich den Lastwagen wegfahren kann, falls sich der Stau auflöst. Sonst …“ Er beendet den Satz nicht.
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„Sonst müssten die anderen Fahrer ihn abschleppen oder knacken, um die Maschinen wegfahren zu können.“ Er nickt.
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Sonst müssten die anderen Fahrer ihn abschleppen oder knacken – um die Maschinen wegfahren zu können. Und dann fänden sie, was dort versteckt ist? Etwas Belastendes?
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„Danke, Mann.“ Er seufzt. Er ist wirklich erleichtert. „Wow, jetzt habe ich plötzlich Lust, wieder mit dem Rauchen anzufangen … Das würde mir auch mit dem Reimen helfen.“
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- „Puh. Ich stand schon kurz vorm Herzinfarkt …“ Er seufzt vor Erleichterung. „Ja, ich muss wirklich wieder mit dem Rauchen anfangen.“
- „Danke, Mann.“ Er seufzt. Er ist wirklich erleichtert. „Wow, jetzt habe ich plötzlich Lust, wieder mit dem Rauchen anzufangen … Das würde mir auch mit dem Reimen helfen.“
„Sehen Sie es mal aus meiner Perspektive. Ich brauche das auch noch für andere Ermittlungen – es ist wichtig, ich darf es nicht vermasseln.“
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„Aber wenn Sie es vermasseln, jagen Sie sich keine Kugel durch den Kopf, oder? Sie steht nämlich kurz davor.“
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Stell dir das vor. Eine Explosion. Aus lauter Sternen. Adieu, Welt der Menschen, Moneten und Maschinen …
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„Puh. Ich stand schon kurz vorm Herzinfarkt …“ Er seufzt vor Erleichterung. „Ja, ich muss wirklich wieder mit dem Rauchen anfangen.“
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Er ist ein Dichter. Beeindrucke ihn mit deinen besten Versen.
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„Die Temperatur eines Spiegels ist immer null. Er ist Eis in den Adern, seine Kamera ein Röntgenstrahl.“
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„Wow.“ Er beugt sich herüber, und seine Augen funkeln aufmerksam. „Was haben Sie noch?“
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„Verflixt“, rutscht es ihm heraus. „Das Zeug ist echt gut. Haben Sie sich das selbst einfallen lassen?“
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Oder habt Ihr es in der Schule gelernt? Und wenn: Wer könnte es schon beweisen? Macht weiter so – Ihr verdient Anerkennung.
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„Schon. Aber jetzt mal ohne Scheiß. Das war echt gut. Ich würde wirklich gerne wissen, ob das von Ihnen ist …“
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„Es spielt keine Rolle. Es ist eine gute Strophe. Für einen Bullen sind Sie doch kein schlechter Mensch.“
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„Polizisten stehen normalerweise eher auf Fäuste als auf Reime. Von Aufrichtigkeit in Versen ganz zu schweigen.“