„Eine unheilvolle Präsenz? Wow … Das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
Gespräch · Tommy Le Homme
Sprecher · 25
Wann
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„Aber trotzdem – eine schattenhafte Gestalt. Das klingt ziemlich übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser …“
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Aus irgendeinem Grund ignoriert er Euren Widerspruch. Er redet weiter, als ob es doch Eure Ex-Ehefrau gewesen wäre. Seltsam …
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„Ein großer weißer Geist? Wow … Das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
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„Als ich aufwachte, ist sie mir in diese Welt gefolgt. Ich glaube, es könnte sich um eine Dimensionsjägerin handeln.“
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„Eine Dimensionsjägerin? Wow … das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
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„Klar, Mann. Kein Problem … und danke dafür. Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu fragen.“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
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Vielleicht wäre es gut, wenn du diese Empathie ab und zu auch auf dich anwenden würdest? Nur so eine Idee. Weiter im Text.
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„Deora of the Seven Seas. Es liegt mehr oder weniger am anderen Ende von Le Caillou – auf einer anderen Insel, namens Laurentide, vor der Küste. Wir haben dort ein kleines Haus. Wenn es schneit, kann ich mein Kind fast lachen hören …“
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„Mann.“ Er seufzt. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Wenn etwas fehlt, dann kann man nichts dagegen machen, wissen Sie?“
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Die Straße verschwindet, sie ist nur eine Luftspiegelung … Vor dir steht ein großgewachsener Lastwagenfahrer mit traurigen Augen.
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Du kannst die labyrinthartigen Wege ignorieren, aber du kannst sie nie hinter dir lassen – sie sind mit deiner Seele verschmolzen.
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„Nichts bedrückt mich, Mann. Nur die üblichen Sehnsüchte und Ausflüchte eines Lastwagenfahrers: die Routen und die Reime. Dieser Stau hilft auch nicht gerade …“ Er sieht sich um.
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„Sie vertreten wirklich das Gesetz, hm? Ich verstehe ja, dass man deshalb wachsam und wissbegierig ist, aber Ihre Gesprächsfertigkeiten verbessert es nicht gerade, oder?“
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Mehr gibt es nicht auszuspucken, Tommy? Verdammt. Es ist wirklich schwer, ein offenes Gespräch unter Männern zu führen …
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- Mehr gibt es nicht auszuspucken, Tommy? Verdammt. Es ist wirklich schwer, ein offenes Gespräch unter Männern zu führen …
- Und schon ist seine Seele dir entschlüpft. Es ist möglich, dass das SCHREIEN nicht geholfen hat.
- Vielleicht hättest du ihn doch nicht direkt darauf ansprechen sollen? Verdammt, es ist schwierig, jemandem in die Augen zu sehen und es nicht falsch zu machen.
„Na gut … Wir wollen ja alle über andere Bescheid wissen, was sie bedrückt und so – aber Mann, Menschen haben schlüpfrige Seelen …“
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„Sie vertreten wirklich das Gesetz, hm? Ich verstehe ja, dass man deshalb wachsam und wissbegierig ist, aber Ihre Gesprächsfertigkeiten verbessert es nicht gerade, oder?“
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Und schon ist seine Seele dir entschlüpft. Es ist möglich, dass das SCHREIEN nicht geholfen hat.
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„Es geht schon, Mann. Nur … der Stau deprimiert mich. Die Abgase, die chemischen Regenbögen, die Planen über den Fahrgestellen und die trägen Motoren …“ Er zieht sich in seine wortreiche Benommenheit zurück.
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„Sie vertreten wirklich das Gesetz, hm? Ich verstehe ja, dass man deshalb wachsam und wissbegierig ist, aber Ihre Gesprächsfertigkeiten verbessert es nicht gerade, oder?“
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Vielleicht hättest du ihn doch nicht direkt darauf ansprechen sollen? Verdammt, es ist schwierig, jemandem in die Augen zu sehen und es nicht falsch zu machen.
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„Das ist … etwas, was da drüben im Hafen abgeht. Die Arbeiter haben eine Blockade organisiert. Stellen Forderungen. Es geht weder rein noch raus.“
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Wenn du streiken würdest, könntest du wahrscheinlich der einen oder anderen Kugel aus dem Weg gehen.
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„Vielleicht, ja. Polizisten werden nicht gut bezahlt und müssen viel arbeiten. Außerdem könnten Sie erschossen werden. Warum also nicht?“
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„Die BMR ist eine Organisation unter Selbstverwaltung, die auf Spenden angewiesen ist. Wir suchen uns unsere Vorgesetzten aus. Das wäre also, als ob Sie gegen Ihre eigene … Mutter streiken würden.“
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„Okay.“ Auf dem Gesicht des Lieutenants lässt sich keine Reaktion ablesen. „Aber fahren Sie fort. Sie hatten nach dem Streik gefragt.“
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- „Ach ja. Von Wild Pines …“ Er macht sich eine Notiz. „Wir werden der Dame sicher bald über den Weg laufen.“
- „Okay.“ Auf dem Gesicht des Lieutenants lässt sich keine Reaktion ablesen. „Aber fahren Sie fort. Sie hatten nach dem Streik gefragt.“
- Er kreidet es ihnen nicht an. Aber auf ihrer Seite ist er nicht, so viel steht fest.
„Ich glaube, Sie verstehen nicht, wie dieser Witz funktioniert, aber fahren Sie ruhig fort. Sie hatten nach dem Streik gefragt.“
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„Ein paar echt wilde Sachen, habe ich gehört. Wie einen riesigen neuen Kran und die halbe Firma? Was genau, habe ich vergessen. Sollen sie ruhig, mir ist es recht …“
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„Ich habe auch gehört, dass ein Unterhändler in der Stadt ist. Also jemand, der beim Streik verhandelt. Er oder sie müsste wissen, was da vor sich geht. Genaue Forderungen und so.“
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„Ach ja. Von Wild Pines …“ Er macht sich eine Notiz. „Wir werden der Dame sicher bald über den Weg laufen.“
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„Noch etwas?“ Er überlegt. „Tja, das ist nicht wirklich mein Fachgebiet. Ich mache nur meine Arbeit und werde bezahlt. Ansonsten habe ich Besseres zu tun. Wie wir alle.“
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„Wir Lastwagenfahrer. Camionneurs. Ein paar hängen hier noch rum und warten darauf, dass dieser Scheiß ein Ende findet. Aber die meisten haben sich verdrückt. Um sich zu besaufen oder high zu werden. Oder um sich flachlegen zu lassen.“ Er lächelt befangen. „Nicht, dass dagegen was einzuwenden wäre.“
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„Das ist nicht mein Ding. Es ödet mich jetzt eher an, vergänglichen Genüssen nachzujagen. Ich ziehe es vor, über das Leben nachzudenken, zu beobachten, zu grübeln.“ Sein Blick folgt der Straße, bis hin zum Horizont. In seinen Augen funkelt … etwas.
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Was gibt es Besseres, als vergänglichen Genüssen nachzujagen? Je vergänglicher, desto besser! Wenn einer vorbei ist, kann man gleich mit dem nächsten anfangen.
Er bemüht sich, lässig zu wirken, aber er hat da eine gewisse Unnachgiebigkeit – als ob er versuchen würde, unter einer abweisenden Hülle etwas Warmes und Tiefgründiges zu verbergen.
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Er kreidet es ihnen nicht an. Aber auf ihrer Seite ist er nicht, so viel steht fest.
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„Was?“ Plötzliche finanzielle Verpflichtungen wecken ihn aus seinem Dusel. „Ach. Nein, Geld habe ich keins. Die wollen nicht abgeschlossene Arbeit nicht bezahlen.“