„Es gibt keinen guten Zeitpunkt, um aufzuhören.“ Er schüttelt den Kopf. „Da müssen Sie einfach durch, Mann.“
Gespräch · Tommy Le Homme
Sprecher · 25
Wann
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- „Klar, Mann. Das glaube ich Ihnen.“ Er sieht dich seltsam an.
- „Nein, Mann, Sie haben mich um Zigaretten gebeten.“ In seiner Stimme schwingt Traurigkeit mit; er scheint aber nicht beleidigt zu sein.
- „Es gibt keinen guten Zeitpunkt, um aufzuhören.“ Er schüttelt den Kopf. „Da müssen Sie einfach durch, Mann.“
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„Nein, Mann, Sie haben mich um Zigaretten gebeten.“ In seiner Stimme schwingt Traurigkeit mit; er scheint aber nicht beleidigt zu sein.
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„Klar, Mann – ein Neuanfang.“ Lächelnd und nickend fügt er hinzu: „Der Phönix aus dem Stau.“
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„Na gut …“ Er wirkt amüsiert. „Aber das ist meine letzte. Und es ist eine schlechte Angewohnheit. Sie sollten aufhören, bevor wir beide Lungenkrebs kriegen.“
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Jep. An der Äußerung ist nichts auszusetzen. Deine Sinne haben nichts hinzuzufügen. Du musst woanders herumfragen.
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Das ist schwer zu sagen. Sein Blick wandert nach Südwesten – er folgt der Straße, die zum Horizont und weiter führt …
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Die Straße geht weiter und weiter, sie verschmilzt mit anderen Straßen, wird zu Dammstraßen oder Brücken, endet plötzlich in Sackgassen, führt zu Motorstraßen hinauf oder von ihnen herunter. Sie breitet sich als Muster kreuz und quer über dem ganzen Land aus …
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Über das Viertel Jamrock, in Form einer Hochmotorstraße, und dann über die unendliche Weite von Faubourg. Hoch über neue und alte Gebäude, während das Knattern der Motoren in der Luft liegt.
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Ins alte Old South, zu den äußersten Randgebieten von Revachol. Durch schachbrettartige Felder und Äcker, flussaufwärts zur Esperance, vorbei an Monte-Martin … Die Grenze rückt näher.
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Du kannst es nicht sehen. Das befindet sich jenseits der Stadt. Vor dir ist alles in Nebel gehüllt. Ein stürmischer Wind weht dir über die Wangen … Er ist kalt. Vor dir steht ein großer Lastwagenfahrer mit traurigen Augen.
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- Du kannst die labyrinthartigen Wege ignorieren, aber du kannst sie nie hinter dir lassen – sie sind mit deiner Seele verschmolzen.
- Weiter
- Die Straße verschwindet, sie ist nur eine Luftspiegelung … Vor dir steht ein großgewachsener Lastwagenfahrer mit traurigen Augen.
- Du kannst es nicht sehen. Das befindet sich jenseits der Stadt. Vor dir ist alles in Nebel gehüllt. Ein stürmischer Wind weht dir über die Wangen … Er ist kalt. Vor dir steht ein großer Lastwagenfahrer mit traurigen Augen.
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Er schmunzelt. „Mann, es gibt Sachen, die auch ein Bulle nicht wieder hinbiegen kann. Wenn etwas fehlt, dann kann man nichts dagegen machen, wissen Sie?“
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„Meine Familie fehlt mir. Sie ist alles, was ich habe. Meine Frau … ein zweites Kind unterwegs … Sie warten drüben in Deora. Und ich bin hier, sitze in diesem Schlamassel fest, so weit weg von zu Hause.“
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- „Meine Familie fehlt mir. Sie ist alles, was ich habe. Meine Frau … ein zweites Kind unterwegs … Sie warten drüben in Deora. Und ich bin hier, sitze in diesem Schlamassel fest, so weit weg von zu Hause.“
- „Deora of the Seven Seas. Es liegt mehr oder weniger am anderen Ende von Le Caillou – auf einer anderen Insel, namens Laurentide, vor der Küste. Wir haben dort ein kleines Haus. Wenn es schneit, kann ich mein Kind fast lachen hören …“
„Wie es ist? Gut. Und nicht so gut. Es ist wie ein angenehmer Schmerz.“ Er schenkt dir ein warmes Lächeln. „Ich denke oft an sie. In meinem Kopf male ich mir immer alberne Szenarien aus, bis ins kleinste Detail. Vom Zusammenleben mit ihnen … das tröstet mich.“
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Er macht eine Pause und seufzt. Dann sieht er dich an. „Und Sie, Herr Polizist? Fehlt Ihnen auch jemand?“
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Nein. Es ist beängstigender. Du wirst gejagt. Von einem Menschen, der nach Aprikosen und Kummer riecht. Und nach der Vergangenheit.
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„Sie haben Ihren Revolver verloren? Oje, das ist gar nicht gut. Vor allem nicht hier in Martinaise. Ich hoffe, dass Sie ihn bald finden, bevor etwas Schlimmes passiert.“
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„Aber … danke. Es tut gut, mit jemandem zu reden. Und ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu fragen.“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
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- „Da haben Sie mein Mitgefühl, Mann. Es ist schön, wenn einem jemand fehlt. Mir gefällt es. Zu wissen, dass da etwas Besseres auf mich wartet als das, was ich hier habe.“
- „Da haben Sie mein Mitgefühl, Mann. Es ist schon schwierig genug, zu wissen, wer einem fehlt … aber wenn man es nicht weiß, dann hat es gar nichts Gutes.“
- „Sie haben Ihren Revolver verloren? Oje, das ist gar nicht gut. Vor allem nicht hier in Martinaise. Ich hoffe, dass Sie ihn bald finden, bevor etwas Schlimmes passiert.“
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„Da haben Sie mein Mitgefühl, Mann. Es ist schön, wenn einem jemand fehlt. Mir gefällt es. Zu wissen, dass da etwas Besseres auf mich wartet als das, was ich hier habe.“
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„Da haben Sie mein Mitgefühl, Mann. Es ist schon schwierig genug, zu wissen, wer einem fehlt … aber wenn man es nicht weiß, dann hat es gar nichts Gutes.“
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Du spürst einen stechenden Schmerz in deiner Brust – er breitet sich aus. Eine Krone brennender Arterien.
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- „Ja, nein. Es ist eher ein Geräusch. Ein schwarzer Nachhall, der zusammen mit mir diese Realität betreten hat.“
- „Ex-Ehefrau? Nein. Es ist eine unheilvolle Präsenz, die mich durch alle Dimensionen der Existenz jagt.“
- „Was es auch sein mag, eins steht fest – meine Ex-Ehefrau ist es nicht.“
- „Nein, es ist der große weiße Geist, der die Welt verschlingt.“
- „Als ich aufwachte, ist sie mir in diese Welt gefolgt. Ich glaube, es könnte sich um eine Dimensionsjägerin handeln.“
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„Ja, nein. Es ist eher ein Geräusch. Ein schwarzer Nachhall, der zusammen mit mir diese Realität betreten hat.“
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„Ein schwarzer Nachhall? Wow … Das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
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- „Eine Dimensionsjägerin? Wow … das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
- Aus irgendeinem Grund ignoriert er Euren Widerspruch. Er redet weiter, als ob es doch Eure Ex-Ehefrau gewesen wäre. Seltsam …
- „Ein schwarzer Nachhall? Wow … Das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
- „Ein großer weißer Geist? Wow … Das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
- „Eine unheilvolle Präsenz? Wow … Das klingt echt übel. Ich hoffe, meine Ehe verläuft besser.“
„Klar, Mann, wenn Sie das sagen …“ Er scheint dir nicht zu glauben. „Aber hören Sie …“
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„Danke dafür. Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu fragen, also …“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
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- „Danke dafür. Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu fragen, also …“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
- „Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu sagen, also ….“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
- „Danke dafür. Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu fragen, also …“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
„Kann sein. Wir geben uns wirklich Mühe, dass sie nicht in die Brüche geht. Ich hoffe, dass es nicht passiert, aber man weiß ja nie …“ Er macht eine Pause. „Danke für die düstere Prophezeiung. Ich werde dafür sorgen, dass sie sich nicht bewahrheitet.“
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„Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu sagen, also ….“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
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„Machen Sie sich keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass mit Ihrer Ehe immer alles gut laufen wird.“
„Na ja … Bei einer Ehe weiß man nie, ob man alles richtig macht. Ich hoffe, dass wir alles tun, damit sie nicht in die Brüche geht, aber – alles ist möglich. Hören Sie, Mann …“
„Danke dafür. Es tut gut, mit jemandem zu reden. Ich weiß, dass es nicht leicht war, das zu fragen, also …“ Er lächelt. „Ich hoffe, Sie finden einen Weg, Ihre eigenen Probleme zu lösen.“
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„Mann, wer kann das schon sagen? Es ist quasi ein rechtlicher Vertrag, aber gleichzeitig auch eine Union zweier Seelen … Für jeden ist es anders, das steht fest.“
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„Ex-Ehefrau? Nein. Es ist eine unheilvolle Präsenz, die mich durch alle Dimensionen der Existenz jagt.“