Gespräch · Lilienne, die Netzflickerin
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Lilienne, die Netzflickerin
Du
Zwielicht
Empathie
Schauder
Elektrochemie- Entsetzliche Krawatte
Kim Kitsuragi
Körperapparat
Rhetorik
Suggestion
Wahrnehmung (Sehen)
Autorität
Auge-Hand-Koordination
Schauspielkunst
Konzeptbildung
Logik
Willenskraft
Mechanik
Visuelles Kalkül
Reaktionsvermögen
Ausdauer
Korpsgeist
Innenleben
Enzyklopädie
Wann
Das macht nichts, sie weiß nur noch nicht, wie das zwischen Männlein und Weiblein läuft. Mach weiter. Sie gibt schon noch nach.
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„Absurd, aber auf den Punkt gebracht.“ Sie lacht nicht. „Sie haben wirklich Sinn für Humor, Officer. Wie dem auch sei – was wollten Sie?“
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„Alkohol? Vereinigen? Ich weiß nicht, wovon Sie reden.“ Ihre Augen spiegeln ihre Verwirrung wider.
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„Geben Sie sich mit mir die Kante. Bei einem Date. Einem Saufdate. Es wird Spaß machen, ich verspreche es.“
Sie lacht schallend. „Das ist eine gute Parodie. Ich lache mich wirklich schlapp, Officer. Und wie kann ich Ihnen helfen?“
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Ihr müsst SAUFEN. Es ist unvorstellbar, dass ein weibliches Wesen mit einem Mann Sex haben sollte, ohne dass Al Gul ihnen als Meister der Zeremonien den Weg weist.
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Unbedingt – ihr müsst saufen. Es gibt keinen anderen Weg, wie zwei Menschen sich fortpflanzen können. Nicht ohne sechstausend Jahre alte Paarungsrituale, die auf den Anbau von Hefe zurückzuführen sind.
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„Wir müssen zu der Insel dort.“ (Du zeigst auf sie.)
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„Gar kein Problem. Es ist windstill – und der Teer ist jetzt trocken.“ Sie zeigt auf ihr Boot am Anleger. „Die nächsten zwei Tage sollte es relativ sonnig bleiben.“
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- „Danke, dann werde ich Ihr Boot nehmen, um zur Insel zu gelangen.“
- „Was befindet sich auf der Insel?“
- „Sie haben gesagt, Sie seien selbst nicht dort gewesen – wer dann? Wenn nicht Sie?“
- „Gibt es etwas, was ich über die Fahrt zur Insel wissen sollte?“
- „Zwei Tage Sonne? Ich habe mir gerade eine bakterielle Infektion eingefangen.“
- „Kann ich mir Ihr Boot ausleihen?“Gemerkt · 1
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„Danke, dann werden wir Ihr Boot nehmen, um zur Insel zu gelangen.“
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Sie nickt. „Bitte gehen Sie sparsam mit dem Treibstoff um, ja? Ich habe den Tank gerade gefüllt, aber er ist nicht groß.“
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„Was befindet sich auf der Insel? Durch das Fernglas habe ich irgendwelche Ruinen gesehen …“
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„Hm, vor dem Krieg war dort eine Art Befestigung – von den Kommunarden. Ein Flugabwehrturm, glaube ich. Während der Landung wurde sie natürlich in Grund und Boden bombardiert … Ich war selbst noch nie dort, habe immer einen Bogen drum gemacht.“
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- „Hm, vor dem Krieg war dort eine Art Befestigung – von den Kommunarden. Ein Flugabwehrturm, glaube ich. Während der Landung wurde sie natürlich in Grund und Boden bombardiert … Ich war selbst noch nie dort, habe immer einen Bogen drum gemacht.“
- „Nichts, nur Ruinen. Vor dem Krieg war dort eine Art Befestigung, von den Kommunarden. Ein Flugabwehrturm, glaube ich. Während der Landung wurde sie natürlich in Grund und Boden bombardiert … Ich war selbst noch nie dort, habe immer einen Bogen drum gemacht.“
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„Mein Mann hat früher dort getrunken. Er und seine Saufkumpane. Mir kam es immer wie ein ominöser Ort zum Trinken vor. Schließlich sind dort während der Landung Leute ums Leben gekommen, hat meine Mutter mir erzählt …“
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„Hunderte. Vielleicht sogar Tausende …“ Sie sieht sich um. „Manchmal fahren die Kinder auch hin, das weiß ich. Auf Kähnen. Ich sage ihnen, dass sie das lassen sollen, aber sie schleppen alte Patronenhülsen und solche Sachen an.“
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„Die Zwillinge.“ Sie zeigt auf die zwei Kinder, die auf dem betonierten Hof spielen. „Gott bewahre, dass sie das Mädchen mit auf einen klapprigen Kahn nehmen.“
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„Können wir Ihre Zwillinge vielleicht über die Insel befragen – bevor wir aufbrechen? Wäre das in Ordnung?“
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„Kein Problem.“ Sie sieht zu den Jungen hinüber. „Sie haben eine seltsame Redeweise. Ich weiß nicht, ob Sie etwas Nützliches aus ihnen herausbekommen werden. Ich schaffe es nur selten …“
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„Nichts, nur Ruinen. Vor dem Krieg war dort eine Art Befestigung, von den Kommunarden. Ein Flugabwehrturm, glaube ich. Während der Landung wurde sie natürlich in Grund und Boden bombardiert … Ich war selbst noch nie dort, habe immer einen Bogen drum gemacht.“
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„Mein Mann hat früher dort getrunken. Er und seine Saufkumpane. Mir kam es immer wie ein ominöser Ort zum Trinken vor. Schließlich sind dort während der Landung Leute ums Leben gekommen – hat meine Mutter mir erzählt …“
Es muss sich um eine der vielen Verteidigungsstellungen handeln, die gegen Ende der Revolution zum Einsatz kamen. Gegen die Koalitionstruppen – bevor sie diese Stadt einnahmen.
Sie sieht sich um. „Manchmal fahren die Kinder auch hin, das weiß ich – auf Flößen. Ich sage ihnen, dass sie das lassen sollen, aber sie schleppen alte Patronenhülsen und solche Sachen an.“
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„Die Zwillinge.“ Sie zeigt auf die zwei Kinder, die auf dem betonierten Hof spielen. „Gott bewahre, dass sie das Mädchen mit auf irgendeinen klapprigen Kahn nehmen.“
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„Tja, der Großteil ist versunken. Unter Wasser. Das bedeutet, dass sich unter dem Wasser Betonfragmente befinden – wenn Sie nicht vorsichtig sind, könnten Sie das Boot beschädigen. Sie sollten sich der Insel unbedingt von Süden aus nähern, dort ist das Wasser tief.“
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„Oh, das tut mir leid. Die müssen Sie mit Äther behandeln, ja? Hier in der Gegend bekommen wir nicht oft Männer von der BMR zu sehen. Wäre schade, wenn wir den ersten verlieren würden.“
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„Können wir uns Ihr Boot ausleihen?“
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„Wenn Sie versprechen, es wieder herzubringen. Und keine Kratzer am Rumpf – ich habe es gerade schön gelb angestrichen. Und an Bord wird nichts getrunken.“ Sie kneift die Augen zusammen. „Wildes Rasen ist auch nicht erlaubt.“
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Als sie dich anlächelt, verschwinden die Krähenfüße aus ihren Augenwinkeln.
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„Sehen Sie, da habe ich gleich Bedenken, ob ich Ihnen mein Boot wirklich leihen soll. Wenn man auf einem Boot schaukelt, führt das zum Kentern. Das dort ist ein zu hundert Prozent schaukelfreies Boot, verstanden?“
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„Das Meer wird sich bald beruhigen. Ich spüre es. Der Wind dreht nach Südosten ab.“ Sie nickt. „Worüber wollen Sie reden, Officer?“
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„Warum sind Fischer auf Wellen fixiert?“ Sie neigt den Kopf zur Seite und betrachtet das Meer. „Wir müssen uns da draußen aufhalten, mit ihnen. Wir fischen dort, verdienen unseren Lebensunterhalt. Deshalb bitte ich sie, mir entgegenzukommen.“
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„Aber bis es so weit ist, kann ich versuchen, Ihnen so gut es geht zu helfen“, fügt sie lächelnd hinzu. „Also, was darf es sein, Officer?“
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„Langsam lässt der Wellengang nach … Sehen Sie sich doch diese kleinen Biester an. Beruhigt euch. Beruhigt euch, ihr Biester.“
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„Das Meer wird sich bald beruhigen. Ich spüre es. Der Wind dreht nach Südosten ab.“ Sie nickt. „Worüber wollen Sie reden, Officer?“
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„Officer Harry … Sie sind verwundet. Warum sind Sie denn verwundet? Sie sehen übel aus.“