Gespräch · Kim Kitsuragi
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Wenn es möglich ist, dann nur mit Willenskraft. Du wirst zu einem … Psycholokomotor werden müssen.
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Eines steht fest: Du wirst erst mal aufs Tanzen verzichten müssen. Aber auch humpelnd solltest du durchs Leben kommen.
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„Mehr oder weniger schlimm. Ihnen wurde in den linken Quadrizeps geschossen – das ist Ihr Oberschenkel. Ihre Hauptadern wurden offenbar verschont. Die Kugel wurde entfernt und Ihre bakterielle Infektion mit Mercurochrom behandelt.“
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„Die Prellung in Ihrer Schulter ist unwesentlich. Die Rüstung hat die Wucht der Kugeln geschluckt.“
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„Mehr oder weniger schlimm. Ihnen wurde in den linken Quadrizeps geschossen – das ist Ihr Oberschenkel. Glücklicherweise außenseitig, Ihre Hauptadern wurden verschont. Die Kugel wurde entfernt und Ihre bakterielle Infektion mit Mercurochrom behandelt.“
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„Sunrise, Parabellum. Sonnenaufgang, rüste dich für den Krieg. Das ist ein altes Sprichwort der Revolutionäre.“
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„Die Tore am Hafen sind zugenagelt. Die Straßen sind ein wenig leerer. Ich kann erleichtert sagen, dass die apokalyptische Gewalt noch nicht losgebrochen ist.“ Er sieht aus dem Fenster.
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„Möglicherweise haben wir sie abgewendet – zumindest vorerst.“ Er öffnet den Reißverschluss seiner Fliegerjacke. „Gerade so.“
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- „Das ist das Ende, und ich spiele seine Fanfare, Kim. Je schneller wir es hinter uns bringen, desto besser.“
- „Ganz ehrlich, ich will, dass diese … Gesellschaftsordnung sofort in sich zusammenbricht.“
- „Sie verstehen mich falsch.“ (Du hustest.) „Ich habe das anders gemeint … Discomäßig.“
- „Ach, nichts. Ich nehme das wieder zurück.“
- „Ein Pech, dass all die Huren und Verräter nicht weggespült wurden! Es ist, als würde ich leiden …“ (Du hustest.) „… ohne zu wissen, wofür.“
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„Das ist das Ende, und ich spiele seine Fanfare, Kim. Je schneller wir es hinter uns bringen, desto besser.“
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- „Nicht nötig, Officer. Sie haben sich gewünscht, dass alles den Bach runtergeht – das ist in Ordnung; so geht es uns allen von Zeit zu Zeit. Es ist aber nicht dazu gekommen. Noch nicht.“
- Reine Rhetorik. Er begrüßt die Rückkehr der Huren nicht wirklich.
- „Wie ich sehe, zeigt das Drouamin Wirkung.“
- „Cool.“
- „Aha,“ sagt er mit einem Nicken. „Wie ich sehe, zeigt das Drouamin Wirkung.“
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„Nicht nötig, Officer. Sie haben sich gewünscht, dass alles den Bach runtergeht – das ist in Ordnung; so geht es uns allen von Zeit zu Zeit. Es ist aber nicht dazu gekommen. Noch nicht.“
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„Kein Grund, es zurückzunehmen, Lieutenant-Jefreitor. Sie haben sich gewünscht, dass alles den Bach runtergeht – das ist in Ordnung; so geht es uns allen von Zeit zu Zeit. Es ist aber nicht dazu gekommen. Noch nicht.“
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„Ein Pech, dass all die Huren und Verräter nicht weggespült wurden! Es ist, als würde ich leiden …“ (Du hustest.) „… ohne zu wissen, wofür.“
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„Sie hat Ihnen gute Dienste geleistet.“
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„Es ist noch keine Zeit für Autsch. Sie haben erst vor einer Stunde eine Drouamin-Tablette genommen.“
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Drouamin. Dann kann es nicht so schlimm sein. Weder etwas Chirurgisches noch Organschadenklasse. Aber immerhin schlimm genug für den Schwarzmarkt.
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„Wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Und Joyce ist auch weg.“
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„Wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Joyce ist auch weg, weil wir uns eingemischt haben.“
„Wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Joyce ist auch weg. Wir werden nie erfahren, was sie uns mitgeteilt hätte. Es waren sicherlich wichtige Informationen.“
„Wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Wir haben die Wild-Pines-Vertreterin nicht einmal treffen können, und jetzt ist sie weg …“
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- „Wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Und Joyce ist auch weg.“
- „Ach ja? Denn wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Und Joyce ist auch weg.“
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„Ja. Joyce Messier. Die mit dem Boot, erinnern Sie sich? Sie hätte uns helfen können. Offensichtlich haben die Söldner für Wild Pines gearbeitet. Zumindest teilweise …“ Er blickt zum Fenster hinaus.
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- „Ich weiß nicht, was ich denken soll. Vielleicht war es auch gar keine so schlechte Idee. Irgendwo im Getriebe sitzt ein Stift, der Krenel davon abhält, eine Todesschwadron zu schicken …“ Er blickt zum Fenster hinaus.
- „Ja, sie ist gestern in der Frühe aufgebrochen, um den Vorstand von Wild Pines zu treffen – zumindest hat man mir das gesagt. Irgendwo im Getriebe sitzt ein Stift, der Krenel davon abhält, eine Todesschwadron zu schicken …“ Er blickt zum Fenster hinaus.
- „Ja. Joyce Messier. Die mit dem Boot, erinnern Sie sich? Sie hätte uns helfen können. Offensichtlich haben die Söldner für Wild Pines gearbeitet. Zumindest teilweise …“ Er blickt zum Fenster hinaus.
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„Vielleicht ist sie es? Vielleicht hat sie ihren Teil der Abmachung erfüllt … Ruby ist auf jeden Fall weg. Und Klaasje – na ja, wenigstens ist sie jetzt hinter Schloss und Riegel.“
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„Jetzt kann sie uns nicht mehr weiterhelfen. Ruby ist weg. Und Klaasje – na ja, wenigstens ist sie jetzt hinter Schloss und Riegel.“
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- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, Ihre äußerst gewagte Theorie über Titus Hardie war falsch. In jener Nacht haben ihn mindestens sechs Leute im Erdgeschoss gesehen.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, die Theorie, die Sie angestellt haben – dass es jemand anders gewesen sei, außerhalb des Kreises unserer Verdächtigen –, war korrekt. Man kann es nur hoffen. Jeder innerhalb des Kreises ist entweder tot oder verschwunden.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, diese gewagte Theorie, die Sie über Klaasje angestellt haben, war falsch. Wir haben weder ein Motiv noch eine Waffe gefunden.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, dass die Theorie, die Sie angestellt haben – dass Ruby es war –, nicht aufgeht. Wenn wir sie je finden, können wir ihr wegen allerlei Vergehen nachjagen, aber nicht wegen dieser Sache.“
- „Das herauszufinden, war unser Ziel, nicht wahr? Ganz ehrlich, ich weiß es einfach nicht. Der Kreis unserer Verdächtigen ist für immer dahin. Wir haben gar keine Verdächtigen, sondern bloß einen Scherbenhaufen.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube jedenfalls, Ihre äußerst gewagte Theorie darüber, dass Sie der Mörder seien, war falsch. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür.“
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- „Vielleicht ist sie es? Vielleicht hat sie ihren Teil der Abmachung erfüllt … Ruby ist auf jeden Fall weg. Und Klaasje – na ja, wenigstens ist sie jetzt hinter Schloss und Riegel.“
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- „Vielleicht ist sie es? Vielleicht hat sie ihren Teil der Abmachung erfüllt. Ruby ist auf jeden Fall weg. Und Klaasje auch. Wir hätten sie wirklich verhaften sollen, wissen Sie?“
„Ich weiß es nicht. Ich glaube, Ihre äußerst gewagte Theorie über Titus Hardie war falsch. In jener Nacht haben ihn mindestens sechs Leute im Erdgeschoss gesehen.“
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„Ehrlich gesagt hat uns unsere Ermittlung zu keinem einzigen echten Verdächtigen geführt.“ Seine Stimme ist ruhig und sachlich.
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- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, Ihre äußerst gewagte Theorie über Titus Hardie war falsch. In jener Nacht haben ihn mindestens sechs Leute im Erdgeschoss gesehen.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, die Theorie, die Sie angestellt haben – dass es jemand anders gewesen sei, außerhalb des Kreises unserer Verdächtigen –, war korrekt. Man kann es nur hoffen. Jeder innerhalb des Kreises ist entweder tot oder verschwunden.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, diese gewagte Theorie, die Sie über Klaasje angestellt haben, war falsch. Wir haben weder ein Motiv noch eine Waffe gefunden.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube, dass die Theorie, die Sie angestellt haben – dass Ruby es war –, nicht aufgeht. Wenn wir sie je finden, können wir ihr wegen allerlei Vergehen nachjagen, aber nicht wegen dieser Sache.“
- „Das herauszufinden, war unser Ziel, nicht wahr? Ganz ehrlich, ich weiß es einfach nicht. Der Kreis unserer Verdächtigen ist für immer dahin. Wir haben gar keine Verdächtigen, sondern bloß einen Scherbenhaufen.“
- „Ich weiß es nicht. Ich glaube jedenfalls, Ihre äußerst gewagte Theorie darüber, dass Sie der Mörder seien, war falsch. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür.“
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- „Es besteht immer noch eine Wahrscheinlichkeit von … 28 %, dass der Schuss aus der Ferne abgefeuert wurde.“
- „Es ist ganz einfach. Wir müssen den Kommunismus ausfindig machen. Der Kommunismus hat ihn umgebracht.“
- „Die verfluchten Maiglöckchen, Kim, die Blumen.“
- „Überall sind diese … alten Bunker und Waffenverstecke …“
- „Eine altertümliche Kugel … aus einer Belle-Magrave, 44,6 mm. Wie schwierig kann es schon sein, so eine zu finden? Wie schwierig kann es sein?“
- „Was ist mit dem Loch in der … autsch … Wand? Jemand hat ein Auge auf sie geworfen.“
- „Das Wunder ist noch nicht geschehen. Es ist noch nicht vorbei.“
- „Wissen Sie, was ich von … der Verbrechensaufklärung halte?“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Okay, nur um ganz sicherzugehen: Klaasje ist entkommen?!“
- „Etwas treibt dort draußen sein Wesen. Ich spüre es.“
- „Die gottverdammten Fußspuren!“
- „Das kommt alles nur davon, dass ich La Puta Madres Peone bin, oder?“
„Es besteht immer noch eine Wahrscheinlichkeit von … 28 %, dass der Schuss aus der Ferne abgefeuert wurde.“
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„Wir sollten nach oben gehen und noch einmal an Ort und Stelle die Ballistik durchgehen. Er nickt leicht, etwas schmerzerfüllt. „Ich sehe das wie Sie. Gibt es sonst noch etwas?“
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- „Ich weiß nicht …“ Er reibt sich den Nacken. „Das ist schon seit Jahren da.“
- Siehst du? Es geht doch. Du kannst dich mit der Ballistik beschäftigen!
- „Es ist sogar extrem leicht. Hier liegen vom Krieg her noch Tausende herum. Alle komplett unbrauchbar. Gerade weil es so leicht ist, ist diese Kugel völlig nutzlos für uns.“
- „Ja“, sagt er. „Die verfluchten Fußspuren – uns einfach zu keiner Lösung zu führen! Au diable.“
„Es ist ganz einfach. Wir müssen den Kommunismus ausfindig machen. Der Kommunismus hat ihn umgebracht.“
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„Ich fürchte, den Kommunismus werden wir nicht ausfindig machen können, Detective – denn der ist tot.“
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„Die gegenwärtige Mordermittlung hat nichts mit einer Ideologie zu tun. Es tut mir leid, aber so ist es.“
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„Sind Sie sicher? Ich sehe den Kommunismus überall, wie er uns unsere Gedanken vorschreibt, uns unterdrückt … Autsch, mein Bein tut weh!“