Gespräch · Kim Kitsuragi
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„Ich weiß es nicht. Ich glaube, die Theorie, die Sie angestellt haben – dass es jemand anders gewesen sei, außerhalb des Kreises unserer Verdächtigen –, war korrekt. Man kann es nur hoffen. Jeder innerhalb des Kreises ist entweder tot oder verschwunden.“
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„Ich weiß es nicht. Ich glaube, diese gewagte Theorie, die Sie über Klaasje angestellt haben, war falsch. Wir haben weder ein Motiv noch eine Waffe gefunden.“
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„Ich weiß es nicht. Ich glaube, diese gewagte Theorie, die Sie über Klaasje – oder wie sie heißt – angestellt haben, war falsch. Wir haben weder ein Motiv noch eine Waffe gefunden.“
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„Ich weiß es nicht. Ich glaube, dass die Theorie, die Sie angestellt haben – dass Ruby es war –, nicht aufgeht. Wenn wir sie je finden, können wir ihr wegen allerlei Vergehen nachjagen, aber nicht wegen dieser Sache.“
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„Ich weiß es nicht. Ich glaube, dass die Theorie, die Sie angestellt haben – über Ruby –, nicht aufgeht. Wenn sie nicht gerade unterwegs in die Leichenhalle wäre, könnten wir ihr wegen allerlei Vergehen nachjagen, aber nicht wegen dieser Sache.“
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„Das herauszufinden, war unser Ziel, nicht wahr? Ganz ehrlich, ich weiß es einfach nicht. Der Kreis unserer Verdächtigen ist für immer dahin. Wir haben gar keine Verdächtigen, sondern bloß einen Scherbenhaufen.“
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„Ich weiß es nicht. Ich glaube jedenfalls, Ihre äußerst gewagte Theorie darüber, dass Sie der Mörder seien, war falsch. Es gibt keinen einzigen Beweis dafür.“
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„Hinter Schloss und Riegel? Nein, ehrlich gesagt wäre sie uns in Freiheit nützlicher. Aber es war die richtige Entscheidung.“
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- Übrigens glaubt der Lieutenant nicht wirklich, dass ihr spirituelle Vergütung erlangt, weil ihr sie habt entkommen lassen. Ihr müsst einfach damit leben.
- „Garte hat mir bestätigt, dass sie zwanzig Minuten, bevor das Tribunal aufgetaucht ist, verschwunden ist.“
- „Hinter Schloss und Riegel? Nein, ehrlich gesagt wäre sie uns in Freiheit nützlicher. Aber es war die richtige Entscheidung.“
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„Vielleicht ist sie es? Vielleicht hat sie ihren Teil der Abmachung erfüllt. Ruby ist auf jeden Fall weg. Und Klaasje auch. Wir hätten sie wirklich verhaften sollen, wissen Sie?“
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„Jetzt kann sie uns nicht mehr weiterhelfen. Ruby ist weg. Und Klaasje auch. Wir hätten sie wirklich verhaften sollen, wissen Sie?“
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„Garte hat mir bestätigt, dass sie zwanzig Minuten, bevor das Tribunal aufgetaucht ist, verschwunden ist.“
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„Allerdings,“ bestätigt er mit einem Nicken. „Sie ist zwanzig Minuten, bevor das Tribunal aufgetaucht ist, verschwunden. Ich habe Herrn Garte gefragt.“
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„Es hat sich herausgestellt, dass es eine schlechte Idee war, sie nicht zu verhaften, aber …“ Er zuckt mit den Schultern. „Vielleicht wird sich diese gute Tat auszahlen, wenn wir an der Himmelspforte stehen.“
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Übrigens glaubt der Lieutenant nicht wirklich, dass ihr spirituelle Vergütung erlangt, weil ihr sie habt entkommen lassen. Ihr müsst einfach damit leben.
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„Ich weiß nicht, was ich denken soll. Vielleicht war es auch gar keine so schlechte Idee. Irgendwo im Getriebe sitzt ein Stift, der Krenel davon abhält, eine Todesschwadron zu schicken …“ Er blickt zum Fenster hinaus.
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„Ja, sie ist gestern in der Frühe aufgebrochen, um den Vorstand von Wild Pines zu treffen – zumindest hat man mir das gesagt. Irgendwo im Getriebe sitzt ein Stift, der Krenel davon abhält, eine Todesschwadron zu schicken …“ Er blickt zum Fenster hinaus.
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„Ach ja? Denn wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Und Joyce ist auch weg.“
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„Ach ja? Denn wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Joyce ist auch weg, weil wir uns eingemischt haben.“
„Ach ja? Denn wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Joyce ist auch weg. Wir werden nie erfahren, was sie uns mitgeteilt hätte.“
„Ach ja? Denn wir können nicht mit Evrart reden; der Hafen ist abgeriegelt – alle, die sich dort befinden, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Die Wild-Pines-Vertreterin ist auch weg – wir haben sie nicht einmal kennenlernen können …“
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„Zwei Tage. Mehr oder weniger weg – Sie waren wach genug, um Drouamin zu nehmen und zu fluchen. Und Wasser zu trinken.“
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Die unmittelbare Nähe des Todes muss den Lieutenant dazu bewegt haben, seine Lebensentscheidungen zu überdenken. Mit der Jacke hat er abgeschlossen.
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„Ich auch nicht. Gehen wir und hoffen wir darauf, dass sich etwas ergibt, bevor Sie verbluten. Klaasjes Zimmer ist in der Nähe …“ Er drückt seine Zigarette an der Sohle seines Stiefels aus.
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„Vielleicht werfen wir noch einmal einen Blick aufs Fenster? Das, durch das er erschossen wurde. Sonst weiß ich auch nicht … Mir fällt nichts Besseres ein.“
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- „Warum nicht …“ Er drückt seine Zigarette an der Sohle seines Stiefels aus.
- „Ich auch nicht. Gehen wir und hoffen wir darauf, dass sich etwas ergibt, bevor Sie verbluten. Klaasjes Zimmer ist in der Nähe …“ Er sieht zur Tür hinüber.
- „Ich auch nicht. Gehen wir und hoffen wir darauf, dass sich etwas ergibt, bevor Sie verbluten. Klaasjes Zimmer ist in der Nähe …“ Er drückt seine Zigarette an der Sohle seines Stiefels aus.
- „Tun wir das.“ Er sieht zur Decke hinauf. Dann zur Tür. „Aber eigentlich bin ich zu müde für einen langen Fußmarsch. Klaasjes Zimmer ist ganz in der Nähe.“
- „Tun wir das.“ Er drückt seine Zigarette an der Sohle seines Stiefels aus.
- „Warum nicht.“ Er sieht zur Decke hinauf. Dann zur Tür.
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„Ich auch nicht. Gehen wir und hoffen wir darauf, dass sich etwas ergibt, bevor Sie verbluten. Klaasjes Zimmer ist in der Nähe …“ Er sieht zur Tür hinüber.
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„Wir sollten Frau Katarzine Alasijes Zimmer untersuchen, oben.“
„Wir sollten das Zimmer von unserer Miss Oranje Disco Dancer untersuchen, oben.“
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„Tun wir das. Wir können in Klaasjes Schlafzimmer anfangen – Sie wollten sich ja der Ballistik widmen.“ Er drückt seine Zigarette an der Sohle seines Stiefels aus.
„Tun wir das. Wir können in Klaasjes Schlafzimmer anfangen – seitdem sie fort ist, habe ich es noch nicht gründlich untersucht.“ Er drückt seine Zigarette an der Sohle seines Stiefels aus.
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„Tun wir das.“ Er sieht zur Decke hinauf. Dann zur Tür. „Aber eigentlich bin ich zu müde für einen langen Fußmarsch. Klaasjes Zimmer ist ganz in der Nähe.“
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„Tun wir das. Wir können in Klaasjes Schlafzimmer anfangen – uns der Ballistik widmen …“ Er seufzt.
„Tun wir das. Wir können in Klaasjes Schlafzimmer anfangen – seitdem sie fort ist, habe ich es noch nicht gründlich untersucht …“ Er seufzt.
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Der Lieutenant hat davon gesprochen, sich noch mehr mit der Ballistik zu beschäftigen …
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Eine Böe weht von der Bucht herüber; der Duraluminiumkasten um dich herum vibriert kaum wahrnehmbar … Eine vertraute Kälte, ein roter Faden oben auf dem Dach. Straff. Vom Wind gezupft wie eine Saite.
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„Was passiert ist? Sie haben dem Major ins Gesicht geschossen. Das hat zu einem Feuergefecht geführt.“
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„Mausetot. Er ist im Krankenhaus gestorben.“
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„Als Vergeltung hat ihr Schütze versucht, Sie zu erschießen. Er hat verfehlt – oder Sie sind zur Seite gesprungen …“
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„Ich habe ihn angeschossen, als Glen eine Kugel in die Wirbelsäule bekommen hat. Sie war für mich bestimmt – er hat nicht überlebt.“ Er macht eine Pause.
Er ist nicht das erste Mal, das jemand an seiner statt gestorben ist. Er fährt fort.
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- „Ich habe ihn angeschossen, als Glen eine Kugel in die Wirbelsäule bekommen hat. Sie war für mich bestimmt – er hat nicht überlebt.“ Er macht eine Pause.
- „Dann habe ich ihn angeschossen, als Glen eine Kugel in die Wirbelsäule bekommen hat.“ Er nickt. „Sie war für mich bestimmt. Glen hat nicht überlebt.“ Er macht eine Pause.
„Titus, der Dicke Angus und Theo sind vorgeprescht. Angus und Theo haben es nicht geschafft. Sie sind beide gestorben, bevor sie in der Notaufnahme angekommen sind. Genau wie Alain und der Musiker, sein Name ist mir entfallen …“
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„Titus, der Dicke Angus und Theo sind vorgeprescht. Angus und Theo sind gestorben, bevor sie in der Notaufnahme angekommen sind. Titus ist im Krankenhaus gestorben. Das war gestern. Alain und der junge Musiker, sein Name ist mir entfallen … Sie sind die Einzigen, die übrig sind.“