Gespräch · Coupris Kineema
Sprecher · 32
- Coupris Kineema
Kim Kitsuragi
Reaktionsvermögen
Du
Rhetorik
Autorität
Mechanik
Alice
Wahrnehmung (Hören)
DJ Mesh
Konzeptbildung
Ausdauer
Korpsgeist
Elektrochemie
Logik
Zwielicht- Entsetzliche Krawatte
Suggestion
Willenskraft
Sylvie
Wahrnehmung (Sehen)
Empathie
Schauspielkunst
Beherrschung
DJ Flacio
Stadtbücherei Jamrock
Innenleben
Enzyklopädie- Tutorialhelfer
Schauder
Körperapparat
Wahrnehmung (Riechen)
Wann
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Sieh ihn dir nur an! Seine Augen weiten sich. Das ist Freude, mein Bester. Man könnte es nicht sehen, wenn seine Brillengläser es nicht ein ganz klein wenig vergrößern würden.
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„Ich kann gut verstehen, warum Sie fragen. Unser Scheiß ist heiß. Ich glaube, wir haben bei unserer letzten Livesendung die letzten verschenkt, aber – geben Sie mir trotzdem mal Ihre Adresse.“
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Selbst wenn ein Paket eintrifft, wie gelangt es dann zu dir, wenn dein Name nicht draufsteht?
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„Den will ich nicht wissen, Mann. So was überlasse ich gerne der Phantasie. Also dann, sonst noch etwas?“
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„Hey, danken Sie mir nicht zu früh! Wie gesagt glaube ich nicht, dass wir noch was übrighaben, aber, na ja … Sonst noch was?“
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„Ich wohne in einer Hütte an der Küste, in einem kleinen Fischerdorf nicht weit von Martinaise.“
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„Ich wohne in einer Hütte an der Küste. Niemand kennt den Straßennamen; sie nennen es nur Illisible.“
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„Es ist keine Verschwörungstheorie, sondern Logik. Die niederen Rassen, an denen der Urschlamm noch frisch HERUNTERTROPFT, können uns im offenen Kampf nicht besiegen – also greifen sie auf unfassbar hinterhältige Intrigen zurück.“
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Der Lieutenant starrt dich mit zusammengebissenen Zähnen an. An seiner Schläfe tritt eine Ader hervor.
„Wissen Sie, es wäre eine Sache, wenn Sie einfach nur verrückt wären. Dann könnte ich Ihnen verzeihen. Ich kenne jede Menge Verrückte.“
„Aber Sie sind einfach nur ein verdammter Hasser. Und für den Scheiß habe ich keine Zeit. Sonst noch was, oder kann ich auflegen?“
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„In Speedfreaks FM hört man aus freien Stücken rein, Mann. Wir wollen den Leuten unsere Denkweise nicht aufzwingen. Das ist Faschistenscheiße.“
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„Nein, ich habe ja nur gefragt – und mir einen kühnen neuen Plan zum Geldmachen zusammenphantasiert.“
„Schon klar, also – nein, wir zwingen den Leuten keinen Rundfunk in den Kopf. Ich wüsste nicht einmal, wie ich das überhaupt anstellen sollte, Mann.“
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„Nein, das war nicht mein Faschistenspruch. Das war mein ultraliberaler. Wenn Sie wollen, gebe ich Ihnen den faschistischen zum Besten.“
„Alles klar, also die Faschistennummer wäre gewesen, Sie einen Staatsfeind zu nennen, da Sie Kindern gewaltsam Schund aufzwingen und so die traditionellen Werte zerstören.“
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Der Moderator versucht gar nicht erst, sein Lachen zu unterdrücken. „Oh Mann, klasse! Sie sind phantastisch. Nein, so was machen wir nicht. Wüsste auch gar nicht wie – wir haben es einfach wie ganz normale Leute gesendet.“
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„Ja, so ungefähr. Vielleicht haben Sie das ja einfach für die Regierung ausgetestet, um Ihre staatsbürgerliche Pflicht zu erfüllen.“
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„Wir führen keine Tests für die Staatsgewalt aus – außer, wie viele Ziegel man braucht, um alle ihre Fenster einzuschlagen.“
„Das sollte übrigens keine Drohung sein. Nur eine Redensart, ich bin ein Mann des gesprochenen Wortes. Also, kann ich Ihnen sonst irgendwie weiterhelfen?“
„Genau. Praktisch als neue Methode, um die Leute gleichzuschalten, damit alle auf demselben Sender landen. Ein großartiges Instrument für den Kommunismus.“
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„Ausgezeichnet, Bruder. Wir müssen dafür sorgen, dass diese akustische Revolution jeder zu hören bekommt!“
„Aber wir haben es den Leuten nicht in den Kopf gezwungen oder so. Keine Ahnung, wie man das überhaupt anstellen sollte – außer, dass sie einfach über ihren bevorzugten Rundfunkempfänger bei uns reinhören.“
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„Okay. Ich würde Ihnen aber ans Herz legen, sich darüber mal genauer kundig zu machen. Für die Revolution.“
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„Das ist die Zukunft der Musik, klare Sache. Krasser Stinkcore oder so. Die Scheiße ist so böse, dass die Stinkwellen so wie Akustikwellen abgehen, wissen Sie, was ich meine?“
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Das ist absurd. Kein Ton oder Geruch funktioniert auch nur annähernd so, wie er es beschreibt. Was will er damit überhaupt sagen?
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„Echt cool, Mann. Ich meine das todernst: Flacio wird daraus weltweit ’ne echt große Nummer machen.“
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„Auch egal. Hören Sie, ich meine das todernst: Flacio wird daraus weltweit ’ne echt große Nummer machen.“
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„Das ist mehr als nur ein Lied! DJ Flacios Single, der neueste heiße Scheiß, der die Akustikwellen langfetzt.“