Gespräch · Coupris Kineema
Sprecher · 32
- Coupris Kineema
Kim Kitsuragi
Reaktionsvermögen
Du
Rhetorik
Autorität
Mechanik
Alice
Wahrnehmung (Hören)
DJ Mesh
Konzeptbildung
Ausdauer
Korpsgeist
Elektrochemie
Logik
Zwielicht- Entsetzliche Krawatte
Suggestion
Willenskraft
Sylvie
Wahrnehmung (Sehen)
Empathie
Schauspielkunst
Beherrschung
DJ Flacio
Stadtbücherei Jamrock
Innenleben
Enzyklopädie- Tutorialhelfer
Schauder
Körperapparat
Wahrnehmung (Riechen)
Wann
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Drinnen siehst du ein Paar Lenkhebel, ein Funkmikrophon, einen ausziehbaren Werkzeugkasten und den sanften Schimmer der Vorglüher-Treibstoffanzeige.
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„Ich habe hier etwas, das wir verkaufen könnten. Hinten, im Verdächtigentransportgatter.“
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- Du tippst auf die Vorglüher-Treibstoffanzeige.
- Du tippst auf die Vorglüher-Treibstoffanzeige.
- Du schließt die Tür. [Ende.]
- Du nimmst das Funkgerät erneut in die Hand.
- „Kim, was haben wir denn hier? Was ist das für eine Maschine?“
- Du siehst ins Verdächtigentransportgatter.
- Du nimmst das Funkgerät in die Hand.
- Wie schalte ich die Scheinwerfer an?
- Du ziehst den ausziehbaren Werkzeugkasten heraus.
- Du streichst mit deinen Fingern über einen der Lenkhebel.
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- Im Fahrgastraum siehst du ein Paar Lenkhebel, ein Funkgerät auf einer Gabel, einen ausziehbaren Werkzeugkasten und den sanften Schimmer der Vorglüher-Treibstoffanzeige.
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- Transportgatter? Normale Menschen nennen das einfach nur den Käfig.
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Als du auf die Anzeige tippst, zuckt die Zeigernadel, als hättest du sie erschreckt. Sie befindet sich im breiten orangen Bereich und zeigt an, dass der Motor warm ist. Neben der Anzeige ist ein roter Hebel mit der Aufschrift „VORGLÜHEN“.
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- Als du auf die Anzeige tippst, zuckt die Zeigernadel, als hättest du sie erschreckt. Sie befindet sich im schmalen blauen Bereich und zeigt an, dass der Motor kalt ist. Neben der Anzeige ist ein roter Hebel mit der Aufschrift „VORGLÜHEN“.
- Als du auf die Anzeige tippst, zuckt die Zeigernadel, als hättest du sie erschreckt. Sie befindet sich im breiten orangen Bereich und zeigt an, dass der Motor warm ist. Neben der Anzeige ist ein roter Hebel mit der Aufschrift „VORGLÜHEN“.
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„Es nützt nichts, den VORGLÜHEN-Knopf zu drücken“, sagt er und rasselt mit den Schlüsseln. „Ohne den Zündschlüssel startet er nicht.“
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„Aber, aber. Genug mit den ausklappbaren Scheinwerfern gespielt. Ich weiß, sie sind faszinierend. Aber auch fragil. Ich werde sie nicht noch einmal anschalten.“
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Alternative Übersetzung: Denk gar nicht erst daran, dass ich dich meinen Motorwagen fahren lasse.
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Der Knopf bleibt für ein paar Sekunden eingedrückt und schnellt dann wieder hervor … Nichts geschieht.
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Im Fahrgastraum siehst du ein Paar Lenkhebel, ein Funkgerät auf einer Gabel, einen ausziehbaren Werkzeugkasten und den sanften Schimmer der Vorglüher-Treibstoffanzeige.
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Als du auf die Anzeige tippst, zuckt die Zeigernadel, als hättest du sie erschreckt. Sie befindet sich im schmalen blauen Bereich und zeigt an, dass der Motor kalt ist. Neben der Anzeige ist ein roter Hebel mit der Aufschrift „VORGLÜHEN“.
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„Hier ist das 57. Revier.“ Die Funkerin begrüßt dich durch das Rauschen. „Wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
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- „Alice, Sie müssen mich mit Speedfreaks FM verbinden.“
- „Haben Sie mehr über den Besitzer der Panzerstiefel herausgefunden?“
- „57. Revier, wir wurden angegriffen. Ich wiederhole: Lieutenant Kim Kitsuragi und …“
- „Alice, hier Feuerläufer. Verbinden Sie mich noch einmal mit dem 41.“
- „Ich bin mit dem Funkgerät fertig.“ (Du beendest den Anruf.)
- „Sie müssen mich bitte mit einer Zivilistin verbinden – einer gewissen Sylvie. Möglicherweise hat sie einen Mord gemeldet.“
- Du ignorierst Alice und drückst auf den Knopf mit der Aufschrift „Gespeichert“.
- „Bitte verbinden Sie mich noch mal mit Sylvie.“
- „Können Sie eine Seriennummer eines Paars Panzerstiefel für mich prüfen?“
- „Ich wäre so weit, noch mal bei Speedfreaks FM anzurufen.“
- „Ich muss eine Leiche auf der Promenade von Martinaise melden.“
- „Alice, bitte verbinden Sie mich noch einmal mit dem 41.“
- „Hat sich die IKP bei Ihnen wegen der Seriennummer gemeldet?“
- „Verbinden Sie mich mit der Stadtbücherei Jamrock.“
- „Mir wurde gesagt, dass ich mein Revier kontaktieren soll … das Lazareth des 41.“
- Du drückst auf den Knopf mit der Aufschrift „Gespeichert“ und schaltest Speedfreaks FM ein.
- „Könnten Sie mich mit dem 41. Revier verbinden? Ich muss etwas melden.“
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- Unter dem grünen Schriftzug „HAUPTVERBINDUNG“ fällt dir ein gelber GESPEICHERT-Knopf auf … Ich frage mich, welchen Rundfunksender der Lieutenant voreingestellt hat.
- „Ich werde mich später für einen kompletten Bericht bei ihm melden.“ Ihre Stimme ist keinen Deut freundlicher geworden. „Ich bin Officer Alice de Mettrie, kann ich Ihnen für den Moment irgendwie weiterhelfen?“
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„Alles total entspannt, Bruder. Ich habe hier aber nur ein paar Minuten, bevor ich wieder auf Sendung bin. Was kann ich für Sie tun?“
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„Ich will mich nur vergewissern, ob Sie vor ein paar Tagen zum ersten Mal einen neuen Titel von DJ Flacio gespielt haben?“
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- „Hey, hey, hey! DJ Mesh hier, mein Bester. Ich habe hier ein paar Minuten, bevor ich wieder auf Sendung bin. Was kann ich für Sie tun?“
- „Alles total entspannt, Bruder. Ich habe hier aber nur ein paar Minuten, bevor ich wieder auf Sendung bin. Was kann ich für Sie tun?“
- „Genau der. Ich habe hier ein paar Minuten, bevor ich wieder auf Sendung bin. Was kann ich für Sie tun, Gesetzeshüter?“
- „Da sind Sie nicht der Einzige. Ich habe hier aber nur ein paar Minuten, bevor ich wieder auf Sendung bin. Was kann DJ Mesh der BMR so erzählen?“
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„Was? Nein, ich habe Sie nicht beschimpft, Mann. So heißt das Lied! ‚Ein Arschloch ist ein Mund für Scheiße (und ich kotze)‘.“
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- „Na ja, das ist das Lied. ‚Ein Arschloch ist ein Mund für Scheiße (und ich kotze)‘.“
- „Vielen Dank! Ja, DJ Flacios Single, der neueste heiße Scheiß. Fetzt hart die Akustikwellen lang.“
- „Das ist mehr als nur ein Lied! DJ Flacios Single, der neueste heiße Scheiß, der die Akustikwellen langfetzt.“
- „Was? Nein, ich habe Sie nicht beschimpft, Mann. So heißt das Lied! ‚Ein Arschloch ist ein Mund für Scheiße (und ich kotze)‘.“
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„Das nicht zu spielen, wäre verboten, Mann. Wenn so eine Musik in einem steckt, erwartet das Universum von einem, sie rauszulassen, wenn Sie verstehen, was ich meine?“
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„Außerdem steht in Flacios und meinem Vertrag, dass wir unsere eigenen Titel spielen dürfen. Also – kein Witz: Es nicht zu machen, wäre verboten.“
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- „Echt cool, Mann. Ich meine das todernst: Flacio wird daraus weltweit ’ne echt große Nummer machen.“
- „Außerdem steht in Flacios und meinem Vertrag, dass wir unsere eigenen Titel spielen dürfen. Also – kein Witz: Es nicht zu machen, wäre verboten.“
- „Auch egal. Hören Sie, ich meine das todernst: Flacio wird daraus weltweit ’ne echt große Nummer machen.“
„Okay, Themenwechsel. Kinder haben uns erzählt, dass sie das Lied im Kopf gehört haben. Wissen Sie, wie so etwas möglich ist?“
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Er seufzt. „Darum geht’s also? Hören Sie, es ist nicht unser Problem, wenn Kinder beschließen, in R-R-R-Revachols heißesten Sender reinzuhören.“
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Er seufzt. „Kommen Sie, Mann, ich habe Ihnen doch gerade gesagt, dass wir die Freigabe haben, so ’n Zeug zu spielen. Hören Sie, es ist nicht unser Problem, wenn Kinder beschließen, in R-R-R-Revachols heißesten Sender reinzuhören.“
„Sie haben es nicht über ein Rundfunkgerät abgespielt, sondern einfach im Kopf gehört. Wissen Sie, wie das möglich ist?“
„Ich weiß nicht, was Sie meinen. Fragen Sie mich gerade, ob wir den Leuten unser Programm quasi direkt ins Gehirn senden können?“
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- „Genau das. Ich bin nämlich der Meinung, dass Sie ein Feind traditioneller Werte sind, der Unschuldigen seinen Schund aufzwingt.“
- „Natürlich! Zwangsfunk. Abschalten unmöglich. Sie würden mit Werbung eine Mörderkohle verdienen!“
- „Ja, so ungefähr. Vielleicht haben Sie das ja einfach für die Regierung ausgetestet, um Ihre staatsbürgerliche Pflicht zu erfüllen.“
- „Genau. Praktisch als neue Methode, um die Leute gleichzuschalten, damit alle auf demselben Sender landen. Ein großartiges Instrument für den Kommunismus.“
„Genau das. Ich bin nämlich der Meinung, dass Sie ein Feind traditioneller Werte sind, der Unschuldigen seinen Schund aufzwingt.“
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„Nein, wir haben den Leuten keinen Rundfunk in den Kopf gezwungen. Was zur Hölle ist nur los mit euch Faschisten und euren Verschwörungstheorien?“
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„Ist klar. Wollen Sie sonst noch was von mir, oder kann ich jetzt den beschissenen Hörer auflegen?“
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- „Ist klar. Wollen Sie sonst noch was von mir, oder kann ich jetzt den beschissenen Hörer auflegen?“
- „Gerne doch, Genosse Bulle. Wollen Sie noch etwas von mir wissen?“
- „Das sollte übrigens keine Drohung sein. Nur eine Redensart, ich bin ein Mann des gesprochenen Wortes. Also, kann ich Ihnen sonst irgendwie weiterhelfen?“
- „Aber Sie sind einfach nur ein verdammter Hasser. Und für den Scheiß habe ich keine Zeit. Sonst noch was, oder kann ich auflegen?“
- „Wollten Sie sonst noch etwas fragen?“
- „Wollten Sie sonst noch etwas wissen?“
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„Nur noch eine Sache – schicken Sie einen Gruß an Lieutenant Kim Kitsuragi raus. Er hat Ihren Sender ganz zufällig in seinem Rundfunkempfänger gespeichert.“
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„Nur noch eine Sache – schicken Sie einen dicken Gruß an meinen Kumpel Lieutenant Kim Kitsuragi raus. Er ist ein riesiger Fan Ihres Senders.“
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„Vergessen Sie’s, Sie Faschistenarschloch. Sagen Sie Ihrem Freund, dass er bei uns nicht mehr einschalten soll.“