Gespräch · Sylvie
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- „Ich muss irgendwelche offiziellen Polizeidokumente bei mir gehabt haben. Wissen Sie, wo die sein könnten?“
- „Sie haben Ihren Job im Whirling hingeschmissen. Warum?“
- „Wissen Sie, wie meine Unterlagen im Müllcontainer hinter dem Whirling gelandet sind?“
- „Ich glaube, ich habe alles, was ich brauche. Danke.“ [Du beendest den Anruf.]
- „Haben Sie meinen Ausweis gesehen?“
- „Haben Sie meinen Revolver gesehen?“
- „Haben Sie die Polizei gerufen?“
- „Hey, wie wäre es, wenn wir bei Gelegenheit mal einen Kaffee trinken gehen?“Gemerkt · 1
- „Wissen Sie wirklich nicht mehr, wo die Unterlagen sind, die ich in die Toilette geschmissen habe?“
- „Haben Sie meine Polizeiuniform gesehen?“
- „Wissen Sie, wer die Kleidung des Opfers in den Müll geworfen hat?“
„Ich muss irgendwelche offiziellen Polizeidokumente bei mir gehabt haben. Wissen Sie, wo die sein könnten?“
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„Ja. Irgendetwas haben Sie da reingeworfen. Es hat einen schlimmen Wasserschaden in der Küche verursacht. Zumindest glaube ich, dass es daran lag.“
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„Ich … Verdammt, ich erinnere mich nicht, was ich mit Ihren blöden Papieren gemacht habe! Ich kann mich nicht bis ins letzte Detail an alles erinnern, was ich tue …“ Ihr Tonfall wandelt sich von Verärgerung zu Besorgnis.
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Sie hat Angst, dass sie vielleicht etwas Schlimmes getan hat. Dann fällt ihr ein, dass es hier um dich geht.
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„Vor allem, wenn ein Wirbelsturm sein Unwesen treibt. Es ist Ihre Schuld, dass Sie sie verloren haben, nicht meine.“
Etwas in dir will, dass du die ganze Sache sofort wieder vergisst. Als ob du die Papiere aus einem bestimmten Grund weggeworfen hättest.
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„Sie meinen, warum bin ich weg von der Bar?“ Du kannst hören, wie angespannt sie ist. „Ehrlich gesagt bin ich … nicht bereit, mit Ihnen darüber zu reden.“
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- „Er hat mir erzählt, dass er Sie um eine Verabredung gebeten hat. Wollen Sie behaupten, dass das nicht so war?“
- „Sylvie, haben Sie keine Angst vor diesem Schwein. Sie müssen lernen, sich zu wehren!“
- „Sie geben also zu, dass es schon eine heftige Reaktion ist, seinen Job hinzuschmeißen, nur weil jemand Sie um eine Verabredung bittet?“
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„Er hat mir erzählt, dass er Sie um eine Verabredung gebeten hat. Wollen Sie behaupten, dass das nicht so war?“
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- „Er hat mir erzählt, dass er Sie um eine Verabredung gebeten hat. Wollen Sie behaupten, dass das nicht so war?“
- „Sylvie, haben Sie keine Angst vor diesem Schwein. Sie müssen lernen, sich zu wehren!“
- „Sie geben also zu, dass es schon eine heftige Reaktion ist, seinen Job hinzuschmeißen, nur weil jemand Sie um eine Verabredung bittet?“
„Warum können Sie sich nicht einfach um Ihre eigenen Angelegenheiten kümmern …“, murmelt sie vor sich hin.
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„Ich habe doch schon gesagt, dass ich nicht darüber reden will! Sie verbreiten nur wieder Chaos!“
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„Sie geben also zu, dass es schon eine heftige Reaktion ist, seinen Job hinzuschmeißen, nur weil jemand Sie um eine Verabredung bittet?“
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„Ich, äh …“ Es rauscht. „Sagen wir einfach, dass ich gegangen bin, weil ich mich von jemandem fernhalten wollte.“
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„Na schön. Ich will Sie nicht weiter unter Druck setzen. Werden Sie irgendwann wieder zur Arbeit kommen?“ (Du schließt das Thema ab.)
„Vielleicht. Ich weiß es nicht …“ Sie scheint sich etwas zu entspannen. „Ich weiß nur, dass ich gerade eine Auszeit brauche.“
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Sei nicht so paranoid. Sie meint ganz offensichtlich jemand anderen und nicht dich.
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„Tja.“ Die Pause bedeutet nichts Gutes. „Sie haben versucht, sie in der Toilette runterzuspülen. Dadurch war sie völlig verstopft. Nachdem ich die Toilette frei gemacht und die Unterlagen rausgefischt hatte, habe ich sie in den Müll geworfen, weil ich dachte, dass Sie sie nicht brauchen.“
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„Das tut mir leid.“ Es klingt nicht, als ob es ihr wirklich leidtäte. „Sonst noch etwas, Detective?“
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Du hörst, wie am anderen Ende die Verbindung abbricht, und dann die dir bereits vertraute Stimme:
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„Das will ich hoffen. Bitte rufen Sie mich nicht wieder an. Tschüs.“ Sie ist bereit, aufzulegen.
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Ja. Offensichtlich hast du etwas getan, was ihr nicht gefallen hat. Im Whirling-in-Rags, als sie noch dort gearbeitet hat.
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„Einen Moment. Bevor Sie auflegen … Sie sind wütend auf mich, oder? Sagen Sie mir, was habe ich getan? Ich kann mich an nichts erinnern.“
„Ich bin nicht wütend. Es ist nur …“ Das Rauschen seufzt wieder. „Sie waren ständig so betrunken und emotional. Und dann war da die Sache mit der Skua. Danach wollte ich den Job einfach nur noch hinschmeißen.“
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- „Aber … Ich habe mit Garte gesprochen, und er schien zu glauben, dass Sie seinetwegen gegangen sind.“
- „Wollen Sie damit sagen, dass Sie Ihren Job meinetwegen hinschmeißen wollten?“
- „Sie haben gesagt, ich hätte gesungen. Wissen Sie noch, was? Ich suche nämlich nach einem Lied …“
- „Aha. Danke, dass Sie sich Zeit für mich genommen haben. Passen Sie auf sich auf.“ [Ende.]
- „Die Sache mit der was? Skuwa?“
„Aber … Ich habe mit Garte gesprochen, und er schien zu glauben, dass Sie seinetwegen gegangen sind.“
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„Nein. Ich habe mich geschmeichelt gefühlt. Ich habe ihn schon immer gemocht. Es war nur ein schlechter Zeitpunkt … wegen der Leiche und dem ganzen Drum und Dran.“
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Sie schweigt. Du kannst sie fast am anderen Ende der Leitung sehen, mit der Telefonschnur um den Zeigefinger gewickelt.
„Später wusste ich nicht, was ich ihm sagen sollte. Und dann kamen Sie und haben alles kaputtgemacht. Also bin ich ohne Erklärung verschwunden. Vielleicht hätte ich es ihm sagen sollen …“
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„Na gut, aber … Bitte reißen Sie sich zusammen. Bitte holen Sie nicht Ihren Revolver raus oder so.“
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„Ja, natürlich. Sie waren der schlimmste Kunde, den ich je erlebt habe. Und ich habe hier so viele Arschlöcher zu Gesicht bekommen …“
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„Da waren Matrosen, die sich in die Haare gekriegt haben, Typen von der Gewerkschaft, die mir an den Hintern gefasst haben, und Teenager, die Alkohol geklaut haben. Einmal war da ein Typ, der zwei Monate lang jeden Abend vor der Karaokemaschine hing. Aber Sie …“ Sie macht eine Pause.
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„Sogar, was Lappalien anging. Zum Beispiel wollten Sie die Lautstärke um 3:00 Uhr morgens nicht runterdrehen. Und dabei mochte ich sogar einen der Songs, den Sie immer wieder gehört haben. Jetzt nicht mehr. Jetzt hasse ich ihn.“
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- „‚We Go On‘ von OO.“ Sie seufzt. „Ich kann ihn nicht mehr hören. Ihretwegen ist er nur noch eine Parodie.“
- „Sogar, was Lappalien anging. Zum Beispiel wollten Sie die Lautstärke um 3:00 Uhr morgens nicht runterdrehen. Und dabei mochte ich sogar einen der Songs, den Sie immer wieder gehört haben. Jetzt nicht mehr. Jetzt hasse ich ihn.“