Du kannst es nicht sehen. Das befindet sich jenseits der Stadt. Vor dir ist alles in Nebel gehüllt. Ein stürmischer Wind weht dir über die Wangen … Er ist kalt. Vor dir steht ein großer Lastwagenfahrer mit traurigen Augen.
Konstitution
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
709 · Stimmen und Dialoge
Du kannst es nicht sehen. Das befindet sich jenseits der Stadt. Vor dir ist alles in Nebel gehüllt. Ein stürmischer Wind weht dir über die Wangen … Er ist kalt. Vor dir steht ein großer Lastwagenfahrer mit traurigen Augen.
Vom Meer weht plötzlich ein kalter Wind herüber. Die Wellen schwellen an und ebben ab, und um dich herum holt das Fischerdorf langsam, aber gleichmäßig Luft … Seine vielen Holzgebäude sind nach bitteren Jahren der Salz- und Sturmeinwirkung abgenutzt.
Wellen spülen über den Sand. Weit draußen bewegt sich ein Boot über das spiegelglatte Meer. Nur ein Passagier ist an Bord. In weiter Ferne eine schnelle Schaluppe. Weiße Segel.
Der Hafendamm erduldet das Anbranden der eisigen Wellen. Viele Dinge werden dagegen geworfen und enden an den Stränden von Revachol. Manche unbeseelt, andere nur nicht mehr am Leben … Du erschauderst.
Hier herrscht heute nicht viel Wind. Der Geist steht still. Du siehst deine Arme an, dann die Klippen über dir …
Unter euch zittert die Stadt mit ihren verbliebenen Lichtern. Menschen eilen nach Hause, laufen von zu Hause davon, rauchen, schlafen, singen unter der Dusche. Kanten von Esstischen, Hände, Schürzen flackern durch Fenster, bevor die Lichter ausgehen.
Die Lichter des verwaisten Bezirks spiegeln sich in seiner Brille wider: die roten und goldenen Kugeln der Motorstraße, die wie Perlen an einem Faden entlangrutschen, von Ost nach West. Revachol pendelt wieder in die Vororte zurück. Morgen ist Dienstag. Montag ist vorbei.
Die Lichter des verwaisten Bezirks spiegeln sich in seiner Brille wider: die roten und goldenen Kugeln der Motorstraße, die wie Perlen an einem Faden entlangrutschen, von Ost nach West. Revachol pendelt wieder in die Vororte zurück. Morgen ist Dienstag. Montag ist vorbei.
Tag für Tag fegt der Wind durch das Schilf und verweht alles, was dort zurückgelassen wurde: Tamburine und Kondomverpackungen, Plastik- und Glasflaschen, den Geruch von Verwesung.
Hier, nahe dem Ende des Kaps, weht der Wind stärker und fegt aus drei Himmelsrichtungen über die schmale Landzunge hinweg. Es ist kalt für diese Jahreszeit.
Kalte Luft bläst dir ins Gesicht und trocknet den Schweiß auf deiner Haut. Dein Blick fällt auf den in der Ferne aufragenden dunklen Schatten des Feld-Gebäudes. Es ruft dich zu sich. Was für eine seltsame Empfindung … Ob du den Wind erneut befragen solltest, wenn diese Sache erledigt ist?
Während der Blütezeit dieses Bezirks wurde das Schilf regelmäßig zurückgeschnitten. Nichts verdeckte die frisch gestrichenen Fassaden, Betrunkene und abenteuerlustige Jugendliche konnten sich nirgendwo verstecken. Jetzt fegt nur noch der Wind über die Küste …
Kalte Luft bläst dir ins Gesicht und trocknet den Schweiß auf deiner Haut. Dein Blick fällt auf den in der Ferne aufragenden dunklen Schatten des Feld-Gebäudes. Es ruft dich zu sich. Was für eine seltsame Empfindung … Ob du den Wind erneut befragen solltest, wenn diese Sache erledigt ist?
Kalte Luft bläst dir ins Gesicht und trocknet den Schweiß auf deiner Haut. Dein Blick fällt auf den in der Ferne aufragenden dunklen Schatten des Feld-Gebäudes. Es ruft dich zu sich. Was für eine seltsame Empfindung … Ob du den Wind erneut befragen solltest, wenn diese Sache erledigt ist?
Das beständige, entfernte Lied. An diesem Teil der Küste ist es lauter. Irgendwie näher. Und dann ist da wieder diese Kälte, immer diese Kälte …
Der Wind bläst. In der Ferne, hinter der Kirche, streiten sich einige Vagabunden um eine Tüte voller Tara, die sie im Schilf gefunden haben. Weiter entfernt landet ein Schwarm Seemöwen.