Mittel · Suggestion ≥ 4
Es wirkt fast schon belastend. Er hat kaum eine andere Wahl, als dir einen davon zu geben, obwohl er das in Wahrheit gar nicht möchte.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
523 · Stimmen und Dialoge
Es wirkt fast schon belastend. Er hat kaum eine andere Wahl, als dir einen davon zu geben, obwohl er das in Wahrheit gar nicht möchte.
Sie redet gerne über das Unternehmen. Es kann nicht schaden, weitere Fragen zu stellen.
Ihre Haltung in dieser Sache ist entschieden, doch du spürst, dass sie dir erzählen will, was sie weiß. Du musst zuerst ihr Vertrauen gewinnen.
Sie ist Unterhändlerin. Schlag ihr einen Gefallen vor. Mach Andeutungen.
Ist ganz einfach. Biete ihr einfach, wie ich sagte, einen Gefallen an – schön skrupellos.
Du schaffst es! Obwohl du dir alle Mühe gegeben hast, es zu vergeigen, bekommst du doch irgendwie Zugang zu ihr …
Hoffentlich mit Ihrer Hilfe, sagt ihr warmer Tonfall.
Nach ihrer liebenswürdigen Reaktion bist du froh, dass du sie nicht grundlos schikaniert hast, um ihre Papiere zu sehen.
Wow, wow. Hast du gesehen, wie einfach das war? Frag sie nach mehr Geld! Tuuut, tuuut! Zug nach Geldstadt – Abfahrt!
Kann man Ehre essen? Bist du ein Ehrenfresser? Jetzt mach mal halblang …
Sie meint: Du kennst sie nun besser, in gewisser Weise kennst du ihre Seele ein bisschen.
Es klingt, als habe sie selbst versucht, an Informationen zu gelangen. Aber sie ist offensichtlich nicht der Typ, dem sich der durchschnittliche Lastwagenfahrer anvertrauen würde.
Ihre tatsächliche Bereitschaft ist schwierig zu beurteilen, aber sie wirkt tatsächlich hilfsbereit.
Du hast ihr Interesse geweckt, aber du kannst davon ausgehen, dass sie hart verhandeln wird.
Ich meine, dass man sich gegenseitig einen Gefallen tut. Eine Art schmutziges Bündnis.