„Nein, ich habe keinen Schlaganfall. Sie stecken nur … immer noch voller Überraschungen. Meistens ungute, aber ein paar sind auch gut …“
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„Sie haben recht. Das war wirklich unprofessionell von mir. Bitte entschuldigen Sie.“
„Sie haben recht. Die Anhäufung von Kapital ist an sich schon Belohnung genug.“
„Ich bin nicht unbeeindruckt. Belassen wir es dabei.“
„Eins, das die Führungskräfte von morgen dazu inspiriert, der Öffentlichkeit zu dienen.“
„Ja. Alles in Ordnung.“ Er hält kurz inne, um sich wieder in den Griff zu bekommen. „Gehen wir jetzt?“
„Eins, das Kindern aus niedrigvermögenden Familien die Werte einer liberalen Wirtschaftsordnung näherbringt.“
„Es ist ja schön, dass Sie so gut situiert sind, aber finden Sie nicht, dass Sie dem Rest der Gesellschaft einen Teil Ihres Vermögens schulden?“
„Weshalb haben wir diese Frau aus der Bourgeoisie überhaupt so lange toleriert, bevor wir sie erschossen haben?“
„Finde ich gut. Lässt die ganzen Schw*****ln in Gottesfurcht erstarren.“
(Du grinst höhnisch.) „Ich wette, die sind so richtig reich. Die müssen ja echt was Besonderes sein, wenn sie so viel Geld haben …“
(Du beugst dich hinüber und flüsterst.) „Lass mich raten, diese reichen Leute sind nicht von hier …“
„Ich habe nämlich ein Problem mit Homosexuellen. Und zwar ein großes.“
(Du blickst ehrfürchtig drein.) „Wer sind diese reichen Leute? Das klingt ja phantastisch. Zu denen würde ich gerne gehören.“
„Seltsam. Die Tatsache, dass es reiche Leute gibt, ruft keinerlei Emotionen in mir hervor.“