Ansehen
Ultraliberaler
Gedanken
Dialoge
102 · Vorkommen
„Sie müssen klug sein, das Kleingedruckte lesen, vorausdenken, Gelegenheiten abpassen …“
(Du nickst.) „Dies könnte das erste Kapitel meiner Memoiren sein – die Armut zu Beginn einer großen Karriere.“
„Alle Welt schnorrt bei der Unternehmerklasse und legt die Macher in Fesseln.“
„Wenn Sie in Erwägung ziehen, diese Flipperautomaten zu verkaufen, will ich einen fetten Anteil abbekommen. Bonzenmäßig.“ (Du trommelst dir auf die Brust.) „Ich bin ein Spielverderber.“
„Wir sollten die Arbeiter zu feinem Schrot verarbeiten und sie an die Schweine verfüttern.“
„Um den Handel in Schwung zu halten – er ist das Lebenselixier der Isolae.“
Die Tasse wird sich als nützlich erweisen. Indem ich sie anprangere, kann ich politisches Kapital schlagen und meine knallharte Geschäftemacherei (z. B. via Betrug und Veruntreuung) verschleiern.
„Du bist wirklich ein taffes Mädel, weißt sogar schon harte Arbeit zu schätzen.“ (Du tätschelst ihr den Kopf.)
„Es liegt an der intensiven Hingabe ans Geschäft. Wer Wohlstand will, muss persönliche Opfer bringen.“
„Es ist schon gut, dass du kein Kommunist bist. Du solltest ein Ultraliberaler sein.“
„Ich habe eine Gelegenheit gesehen und ergriffen. Ich lasse mir kein Geschäft entgehen.“
„Aber finden Sie nicht, dass die Eigentümer ein Recht auf den Hafen haben? Verdankt er ihnen nicht seine Existenz?“