„Finde ich gut. Lässt die ganzen Schw*****ln in Gottesfurcht erstarren.“
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(Du grinst höhnisch.) „Ich wette, die sind so richtig reich. Die müssen ja echt was Besonderes sein, wenn sie so viel Geld haben …“
„Klingt wie ein Ort, an dem Homosexuelle dem Vergnügen frönen.“
„Klingt wie ein Ort, an dem Homosexuelle dem Vergnügen frönen.“
(Du beugst dich hinüber und flüsterst.) „Lass mich raten, diese reichen Leute sind nicht von hier …“
„Ich habe nämlich ein Problem mit Homosexuellen. Und zwar ein großes.“
(Du blickst ehrfürchtig drein.) „Wer sind diese reichen Leute? Das klingt ja phantastisch. Zu denen würde ich gerne gehören.“
„Seltsam. Die Tatsache, dass es reiche Leute gibt, ruft keinerlei Emotionen in mir hervor.“
„Gute Entscheidung, Detective“, sagt er und starrt weiter auf den Ozean hinaus. „Wenn man versucht, die beste Lösung für alles zu finden, was diese jugendlichen Straftäter sich einfallen lassen, wird man noch verrückt. Das Schicksal wird es für uns erledigen.“
Da der Lieutenant anwesend ist, versuchst du, zu lügen.
Nein, von Tequila Sunset habe ich die Nase voll. Seinetwegen habe ich dem Tod in die Augen gesehen. Es muss in dieser Welt noch mehr geben …
„Ich will kein Geld aus Mitleid. So, wo waren wir?“ (Du nimmst das Geld nicht.)
„Fünfundachtzig Prozent sind genug. Schließlich ist niemand unsterblich, Baby!“
Du lässt ihn auf den Boden fallen und hebst ihn auf. Wie ein ganz normaler Erwachsener.
„Fünfundachtzig Prozent sind nicht genug, wenn es um das Wohlbefinden einer anderen Person geht.“
Ich wusste es. Ich wusste, dass das Ende der Welt naht!
Ich hasse es, wach zu sein. Ich hasse diese Welt. Ich hasse und fürchte alles. Ich will einfach nur tanzen … Bitte, lieber Gott, lass mich tanzen!