Gespräch · Mister Abwärtsspirale
Sprecher · 32
Mister Abwärtsspirale
Du
Mechanik
Auge-Hand-Koordination
Nicht Abigail
Kim Kitsuragi
Rosemary
Wahrnehmung (Sehen)
Schauder
Elektrochemie
Konzeptbildung
Enzyklopädie
Ausdauer
Logik
Innenleben
Gewandtheit
Rhetorik
Willenskraft
Schauspielkunst
Zwielicht
Beherrschung
Schmerzgrenze
Korpsgeist
Körperapparat
Empathie- Entsetzliche Krawatte
Wahrnehmung (Hören)
Autorität
Visuelles Kalkül
Reaktionsvermögen
Suggestion
Wahrnehmung (Riechen)
Wann
Ehe du dich’s versiehst, hat er die Flasche weggestellt, ist aufgestanden und fortgegangen. Minuten vergehen; die Wolken am Himmel nehmen neue Formen an …
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Danach versuchst du, ein Gespräch mit Nicht Abigail über etwas anderes als Abigail zu beginnen (vergebens) … Es geht immer nur um Abigail.
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Der Lieutenant sitzt die ganze Zeit nur stumm da und zieht es vor, sich in sein Notizbuch zu vertiefen.
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Wir haben eindeutig Besseres zu tun, als rumzusitzen und mit einem Haufen Trunkenbolde zu plaudern!
Nach einer gefühlten Ewigkeit hörst du den Zaun knarren – wie unter einem schweren Gewicht. Sieh in dir an. Sieh ihn dir bloß an.
Das ist Mister Abwärtsspirale – er ist wieder da. Wie eine Bestie aus Gelbsucht und stinkendem Polypropylen kehrt er zurück, ungelenkig mit einem furchterregenden Feind ringend …
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„Ich weiß, ich weiß. Ich hatte da ein paar Probleme – Materialknappheit und so –, aber keine Sorge, ein Genie wie ich wächst in schwierigen Situationen über sich hinaus!“ Er deutet auf sich selbst, stolz und glücklich. „Deswegen bezahlst du für den Besten der Besten …“
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Was für ein Athlet! Für Trinker, die sich so bewegen, sollte man einen neuen Begriff erfinden – so was wie Alkotlet oder Rumbartänzer!
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Er kann nicht mal mehr geradeaus laufen. Wie soll er da deinen Namen in Kathodenstrahlen geschrieben haben?
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„Ja. Wenn du bereit bist, wobei man sich auf so was nie im Leben vorbereiten kann …“ Er macht eine Pause, um seine Flasche aufzuheben.
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„… dann geh einfach zum Reiterdenkmal rüber. Du wirst sehen. Die Welt wird Bescheid wissen – über dich, mich und die funkelnden Zahlen auf unseren Bankkonten.“
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„Aber lass es mich wissen, wenn dein alter Freund noch etwas für dich tun kann.“ Er nimmt einen Mundvoll Bier und gurgelt damit wie ein Sommelier in seinem Mund herum.
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„Aber natürlich. Wenn du bereit bist – wobei man sich auf so was nie im Leben vorbereiten kann …“ Er macht eine Pause, um seine Flasche aufzuheben.
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„Entspannt euch. Ich sehe ständig, wie ihr beiden wie Wahnsinnige durch die Gegend rennt, immer nur hin und her, hin und her. Genießt mal ein bisschen das Leben und den Tag.“
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Er streckt sein geschwollenes Gesicht dem Schneefall entgegen; Biertröpfchen gefrieren in seinem Bart.
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- „Entspann dich. Ich sehe ständig, wie du wie ein Wahnsinniger durch die Gegend rennst, immer nur hin und her, hin und her. Genieß mal ein bisschen das Leben und den Tag.“
- „Entspannt euch. Ich sehe ständig, wie ihr beiden wie Wahnsinnige durch die Gegend rennt, immer nur hin und her, hin und her. Genießt mal ein bisschen das Leben und den Tag.“
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„Entspannt euch. Ich sehe ständig, wie ihr beiden wie Wahnsinnige durch die Gegend rennt, immer nur hin und her, hin und her. Genießt mal ein bisschen das Leben und die Sonne.“
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Er streckt seine geschwollene Nase dem Mond entgegen, seine Wangen rot vom harschen Wind.
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Er streckt seine geschwollene Nase in die Sonne, seine Wangen rot vom harschen Wind.
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„Entspann dich. Ich sehe ständig, wie du wie ein Wahnsinniger durch die Gegend rennst, immer nur hin und her, hin und her. Genieß mal ein bisschen das Leben und den Tag.“
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„Entspann dich. Ich sehe ständig, wie du wie ein Wahnsinniger durch die Gegend rennst, immer nur hin und her, hin und her. Genieß mal ein bisschen das Leben und den Tag.“
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„Entspann dich. Ich sehe ständig, wie du wie ein Wahnsinniger durch die Gegend rennst, immer nur hin und her, hin und her. Genieß mal ein bisschen das Leben und die Sonne.“
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„Moooment mal!“ Er wirkt bestürzt, die Hände hoch oben in der Luft. Biertröpfchen flimmern wie winzige Perlen in seinem Bart.
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„Mach dir darüber mal keine Sorgen“, sagt er, während sein Alkoholmund merkwürdige Formen annimmt. „Ich habe alles unter Kontrolle. Außerdem hilft es mir, kreativ zu sein. Stimuliert die geschäftsmännische Ader, weißt du?“ Er schließt mit einem Zwinkern ab.
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„Daraus wird nichts. Tut mir leid.“ Er starrt die Flasche in seiner Hand an und stößt dann einen tiefen Seufzer aus …
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Als du diesen Mann mit seiner Flasche ansiehst, fühlst du dich auf einmal traurig … Er sieht irgendwie uralt aus. Diese Gedanken suchen ihn schon seit Jahren heim.
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„Du hast ja recht. Ich muss es schaffen. Das ist wichtig für mich.“ Er schlägt sich mit geballter Faust gegen den Oberschenkel. „Alles klar, weißt du was, Tequila, du alte Ratte? Ich lasse mir deinen Wunsch durch den Kopf gehen.“
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„Exakt! Ich weiß einfach, dass ich dir den heißen Scheiß, auf den du aus bist, ohne nicht liefern könnte.“ Er nimmt einen kurzen, kräftigen Zug aus seiner Flasche.
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„Exakt! Wir sind Partner, du und ich – Trinkpartner, Geschäftspartner …“ Er leert feierlich die Flasche.
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„Ich glaube nicht, dass ich das schaffe.“ Er starrt die Flasche in seiner Hand an und stößt dann einen tiefen Seufzer aus …
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„Die Trinkerei ist das Öl in meinem Feuer. Mein Schmierstoff, um hochkonzeptuell genug für eine reibungslose Landung zu sein.“ Er versucht, einen weiteren Schluck aus seiner Flasche zu nehmen, verfehlt aber und kippt sich einen Teil der Flüssigkeit in seinen Kragen.
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Er könnte auf jeden Fall an seiner Auge-Hand-Koordination arbeiten …
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Du solltest ihn anstellen und ihn bitten, mit dem Trinken aufzuhören. Jeder verdient eine zweite (oder dritte) Chance.
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Er kommt nicht gerade verantwortungsbewusst rüber. Bist du dir sicher, dass du ihm dein ganzes Vermögen anvertrauen kannst?
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„Hör mal, ich werde mich nicht zwischen euch zwei stellen. Ich weiß, wo ich hingehöre. Ich werde nur dein persönlicher Markenstratege sein. Deine hochkonzeptuelle Ideenschmiede. Okay?“
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„Nein, du hast mich missverstanden. Du sollst mir einen persönlichen Markenstrategen empfehlen, nicht selbst einer werden.“
„Tequila, Tequila … Du weißt nicht, was du da verpasst. Diese anderen Typen? Die erleichtern dich nur um dein Geld und liefern dabei dürftige Arbeit ab.“