„Genau! Und darüber hinaus … sind die Leute im Designstudio wahrscheinlich auch dem linken Flügel zuzuordnen. Das ist bei denen keine Seltenheit.“
Gespräch · Beherrschung
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„Na ja, wir hatten schon immer die schönsten Plakate … Vielleicht hast du recht.“ Verständnis füllt seine Augen. „So funktioniert Dialektik. Aber eins sollte dir klar sein – Kunst ist nach wie vor eine Institution der Bourgeoisie.“
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„Der fette Gewerkschafter hat ihnen erlaubt, sie da hinzustellen. Korrupt, wie er ist. Hat wahrscheinlich auch einen fetten Scheck dafür eingestrichen, den er mit dem Gesetz geteilt hat …“
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Korruptionsvorwürfe. Räum sie mit einem klaren Themenwechsel aus, Officer! Setz ihn unter Druck.
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„Sie waren das. Sie haben auf die Statue geschossen. In ihrem Herzen war ein Einschussloch …“
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„Das stimmt.“ Er nickt. „Eine unnötige, sentimentale Geste. Ich hätte mir die Kugel für ein missgestaltetes Monster des liberalen Kapitalismus aufheben sollen. Eine Schande …“
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„Ja, wirklich eine Schande.“ Der Lieutenant notiert sich schnell etwas, dann wendet er sich an dich: „So viele andere, die in all den Jahren eine Bestrafung verdient hätten, nicht wahr, Detective?“
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Es kommt dir so vor, als würdest du etwas vergessen … Na ja, was soll’s. Nicht wichtig. Weiter im Text!
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Moment! Plötzlich fällt es dir wie Schuppen von den Augen … Vielleicht war es gar nicht so, wie es scheint?
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Das Einschussloch in Filippes Herz … Ihm wurde ins Herz geschossen. Von ihm?
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„Vergessen?!“ Er streckt die Arme aus. „Die Partei hat jedes der 141 filippischen Denkmäler mit Plastiksprengstoff in die Luft gejagt. Diesen Befehl haben wir haargenau ausgeführt. Nein …“ Er zeigt auf die Stadt.
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„Irgendwelche Werbekakerlaken haben ihr angehäuftes Kapital dazu verwendet, eine neue, ironische Version von ihr zu errichten.“ Angewidert schüttelt er den Kopf. „Kunst ist eine Institution der Bourgeoisie. Ein Affront gegen die Menschheit.“
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Du sagst: „Weil der König heilig ist und seine Statuen unzerstörbar.“ (Du meinst es allerdings ironisch.)
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„Als ob. Zynische Werbekakerlaken wie du haben eine neue, ironische Version von ihr errichtet. Wir hatten sie eigentlich mit ehrlichem Arbeiterklassen-Plastiksprengstoff abgerissen – und schon steht sie wieder da …“ Angewidert schüttelt er den Kopf.
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„Aber ich. Irgendwelche Werbekakerlaken haben ihr angehäuftes Kapital dazu eingesetzt, eine neue, ironische Version von ihr zu errichten. Wir hatten sie eigentlich mit ehrlichem Arbeiterklassen-Plastiksprengstoff wieder abgerissen – und schon steht sie wieder da, grinsend …“ Angewidert schüttelt er den Kopf.
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„Der König war ein von Geburt an missgebildeter Ehebrecher. Die Partei ließ seine Denkmäler mit Plastiksprengstoff sprengen. Das da war ganz besonders zerstörenswert …“ Er zeigt in Richtung Stadt.
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„Bis irgendwelche Werbekakerlaken ihr angehäuftes Kapital dazu verwendet haben, eine neue, ironische Version von ihr zu errichten.“ Angewidert schüttelt er den Kopf. „Kunst ist eine Institution der Bourgeoisie. Ein Affront gegen die Menschheit.“
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„Deine geliebte Joyce Messier. Eine Soucouyant. Eine Blutsaugerin. Frauen wie sie saugen jungen Arbeitern den Lebenssaft aus. Und die lassen sich das auch noch gefallen.“
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„Ich kann nicht fassen, wie träge die Lumpen hier sind. Lassen sie einfach mit ihrem kleinen Boot herumfahren. Keine Gewalt, nicht mal ein Raub. Die Arbeiterklasse hat ihr Verlangen nach Gerechtigkeit verloren …“ Seine Stimme verliert sich in der Enttäuschung.
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- „Frauen wie sie saugen jungen Arbeitern den Lebenssaft aus.“ Er nickt. „Und die lassen sich das auch noch gefallen.“
- „Deine geliebte Vertreterin des Hafenunternehmens ist eine Soucouyant. Ich habe sie gesehen. Frauen wie sie saugen jungen Arbeitern den Lebenssaft aus. Und die lassen sich das auch noch gefallen.“
- „Deine geliebte Joyce Messier. Eine Soucouyant. Eine Blutsaugerin. Frauen wie sie saugen jungen Arbeitern den Lebenssaft aus. Und die lassen sich das auch noch gefallen.“
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„Deine geliebte Vertreterin des Hafenunternehmens ist eine Soucouyant. Ich habe sie gesehen. Frauen wie sie saugen jungen Arbeitern den Lebenssaft aus. Und die lassen sich das auch noch gefallen.“
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„Frauen wie sie saugen jungen Arbeitern den Lebenssaft aus.“ Er nickt. „Und die lassen sich das auch noch gefallen.“
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„Das sind Bekloppte, die sich von der Bourgeoiskultur haben einlullen lassen. Was soll man sonst noch dazu sagen? Ich habe schon viele von der Sorte … hervorkommen sehen, wie Regenwürmer nach dem Regen.“ Genervt macht er eine erratische Geste.
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„Sie waren Bumm-Bumm-Schwachköpfe. Wenigstens sind sie nicht mehr da.“ Er gestikuliert in Richtung Eis. „Was soll man sonst noch dazu sagen? Sie haben sich einlullen lassen – von der Bourgeoiskultur. Ich habe schon viele von der Sorte hervorkommen sehen, wie Regenwürmer nach dem Regen.“
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„Beats …“, spöttelt der alte Mann. „Brutale Sprache der Bourgeois. Selbst Musik ist eine Art von mörderischem Wettbewerb. Saxophonblasender Antikommunismus …“ Seine Stimme verliert sich in einer Böe Seewind.
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- „Ich habe dich gesehen.“ Der alte Mann nickt. „In den Saustall passen die gut. Ein makabrer Sarkophag, die Ekklesiasten alles Pädophile …“ Seine Stimme verliert sich in einer Böe Seewind. Er sieht die Kirche an der Küste an.
- „Das habe ich gesehen.“ Der alte Mann nickt. „Ich hätte nicht gedacht, dass du auch noch stolz darauf bist, einen Platzverweis gegen geistig behinderte Vagabunden auszusprechen.“ Er zuckt mit den Schultern. „Aber so ist eben das Eigentumsrecht. Es würde mich nicht wundern, wenn da morgen ein Frittte stehen würde …“
- „Den Bumm-Bumm habe ich auch im Rundfunk gehört. Dieselbe brutale Dekadenz zum tausendsten Mal … Menschenfeindlichkeit hinter der Maske der Kultur.“
- „Beats …“, spöttelt der alte Mann. „Brutale Sprache der Bourgeois. Selbst Musik ist eine Art von mörderischem Wettbewerb. Saxophonblasender Antikommunismus …“ Seine Stimme verliert sich in einer Böe Seewind.
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„Ich glaube nicht, dass jetzt die richtige Zeit dafür ist, Officer.“ Der Lieutenant versucht, zu unterbrechen …
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„Den Bumm-Bumm habe ich auch im Rundfunk gehört. Dieselbe brutale Dekadenz zum tausendsten Mal … Menschenfeindlichkeit hinter der Maske der Kultur.“
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„Ich glaube nicht, dass jetzt die richtige Zeit dafür ist, Officer.“ Der Lieutenant versucht, zu unterbrechen …
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„Ich habe dich gesehen.“ Der alte Mann nickt. „In den Saustall passen die gut. Ein makabrer Sarkophag, die Ekklesiasten alles Pädophile …“ Seine Stimme verliert sich in einer Böe Seewind. Er sieht die Kirche an der Küste an.
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„Das habe ich gesehen.“ Der alte Mann nickt. „Ich hätte nicht gedacht, dass du auch noch stolz darauf bist, einen Platzverweis gegen geistig behinderte Vagabunden auszusprechen.“ Er zuckt mit den Schultern. „Aber so ist eben das Eigentumsrecht. Es würde mich nicht wundern, wenn da morgen ein Frittte stehen würde …“
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„Jeden beschissenen Morgen, vierunddreißig Jahre lang“, er malmt mit den Zähnen vor Wut, „hat er die Kugel geschmissen. Eine Kugel gegen die andere … Das Spiel konnte ich noch nie leiden. Das ist kein Spiel der Arbeiterklasse. Ist mir egal, was die auf Radio June sagen.“
„Royalistenghuls spielen das, als wäre es das Beste seit geschnitten Brot! Klick-klack“, er ahmt das Geräusch der aufeinanderprallenden Kugeln nach, „auf der anderen Seite des Wassers. Und dann noch diese Uniform! Wie das Gefieder eines Papageis! Ganz davon zu schweigen, dass er Verrat an seiner Rasse begangen hat. Ein pétanqueverrückter Rassenverräter.“