Gespräch · Kim Kitsuragi
Sprecher · 29
Kim Kitsuragi
Korpsgeist
Du
Rhetorik
Jean Vicquemare
Autorität
Judit Minot
Trant Heidelstam
Wahrnehmung (Hören)
Empathie
Logik
Cuno
Konzeptbildung
Innenleben
Wahrnehmung (Riechen)
Willenskraft
Elektrochemie
Körperapparat
Auge-Hand-Koordination
Ausdauer
Enzyklopädie
Gewandtheit
Reaktionsvermögen
Suggestion
Schauder
Schauspielkunst
Zwielicht
Beherrschung
Wahrnehmung (Sehen)
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„Er hat getan, was er konnte“, unterbricht ihn der Lieutenant. „Wir haben getan, was wir konnten. Die Firma hat irgendwelche Söldner angeheuert, ohne sie einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen. Lieutenant Du Bois hat sich zwischen sie und die Einheimischen gestellt.“
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„Dabei hat er sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt. Er wurde angeschossen und hat nur dank seiner Rüstung überlebt. Wir haben eine Hinrichtung aufgehalten, keine Verhandlungen. Verglichen mit dem, was hätte passieren können, waren die Verluste an Menschenleben minimal.“
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- „Dabei hat er sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt. Er wurde angeschossen – nicht einmal, sondern zweimal. Wir haben eine Hinrichtung aufgehalten, keine Verhandlungen. Verglichen mit dem, was hätte passieren können, waren die Verluste an Menschenleben minimal.“
- „Dabei hat er sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt. Er wurde angeschossen und hat nur dank seiner Rüstung überlebt. Wir haben eine Hinrichtung aufgehalten, keine Verhandlungen. Verglichen mit dem, was hätte passieren können, waren die Verluste an Menschenleben minimal.“
- „Dabei hat er viel riskiert. Vergessen Sie nicht – er wurde angeschossen. Wir haben eine Hinrichtung aufgehalten, keine Verhandlungen. Verglichen mit dem, was hätte passieren können, waren die Verluste an Menschenleben minimal.“
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Es ist sehr viel besser, wenn er das übernimmt. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
„Danke dafür, Lieutenant Kitsuragi. Ich wollte keineswegs andeuten, dass Sie die Situation nicht …“ Er streicht sich eine Haarsträhne aus dem Auge und hustet.
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„Sie waren die ganze Woche mit ihm zusammen – und haben mit ihm an dem Fall gearbeitet. Was ist Ihre Meinung?“
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„Tja …“ Er zieht seinen Kragen hoch. „Das Trinken, die verschwundene Waffe und dass er seinen Ausweis verloren hat – das stimmt alles. Aber während der Arbeit hat er diese Woche nicht getrunken.“
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„Und dann ist da noch die Sache mit der Apokalypse. Erst hielt ich es für einen Scherz – aber das ist es nicht. Er denkt wirklich, dass die Welt demnächst untergehen wird. Es soll zu einem Blutvergießen oder einer Dämmerung kommen. Wir sollen sogar alle verdampfen …“
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- „Und dann ist noch da sein … Problem mit der Selbstgeißelung. Er entschuldigt sich gerne – und zwar übermäßig. Was den Anschein erweckt, dass er mindestens einen Mord begangen hat. Für einen Polizisten ist das keine gute Kommunikationsstrategie. Es ist …“
- „Und dann ist da noch die Sache mit der Apokalypse. Erst hielt ich es für einen Scherz – aber das ist es nicht. Er denkt wirklich, dass die Welt demnächst untergehen wird. Es soll zu einem Blutvergießen oder einer Dämmerung kommen. Wir sollen sogar alle verdampfen …“
- „Und dann ist da noch das Problem, dass er sich für einen langweiligen Bullen hält. Trotz seiner unübersehbaren Eigenheiten und seiner fast grotesken Kleiderwahl findet er sich nicht originell genug. Es ist …“
- „Und dann sind da noch seine … Superstarallüren. Von Zeit zu Zeit redet er davon, ein Superstar von einem Gesetzeshüter zu sein. Erst hielt ich es für einen Scherz, aber … mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher. Er sagt etwa zwanzig Mal pro Tag Disco.“
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„Das macht mir schon Sorgen. Vor allem angesichts seiner politischen Ansichten. Detective Du Bois ist – wie Sie vielleicht wissen – ein Anhänger der masowianischen Sozioökonomie. Er will die herrschende Klasse liquidieren. Und auch das ist für einen Polizisten … schon ungewöhnlich.“
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„Das macht mir schon Sorgen. Vor allem angesichts seiner politischen Ansichten. Detective Du Bois ist – wie Sie vielleicht wissen – ein Anhänger der masowianischen Sozioökonomie. Er hat sogar Verbindungen zu einer hochtheoretischen Lesegruppe im Untergrund. Und auch das ist für einen Polizisten … schon ungewöhnlich.“
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„Noch seltsamer – er ist auch ein waschechter Faschist. Ein ultranationaler Frauenhasser und mehr als nur ein bisschen rassistisch. Was wahrscheinlich gut zum Ranklotzen passt? Ich weiß es nicht – aber er hat zu beidem viel zu sagen.“
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„Und dann ist da der Motorwagen im Meer – dabei war ich nicht anwesend …“ Er holt hörbar Luft. „Aber – trotz allem – ist er ein toller Ermittler. Sogar einer der besten, die ich kenne.“
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„Und dann sind da der Motorwagen im Meer und natürlich die Drogen. Er nimmt eine Droge für Strahlenkranke, um Visionen auszulösen …“ Er holt hörbar Luft. „Aber – trotz allem – ist er ein toller Ermittler. Sogar einer der besten, die ich kenne.“
„Und dann sind da der Motorwagen im Meer und natürlich die Drogen – hauptsächlich Amphetamin …“ Er holt hörbar Luft. „Aber – trotz allem – ist er ein toller Ermittler. Sogar einer der besten, die ich kenne.“
„Und dann sind da der Motorwagen im Meer und die Tatsache, dass er ständig überall raucht …“ Er holt hörbar Luft. „Aber – trotz allem – ist er ein toller Ermittler. Sogar einer der besten, die ich kenne.“
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- „Noch seltsamer – er ist auch ein Anhänger der masowianischen Sozioökonomie, der glaubt, dass die herrschende Klasse liquidiert werden sollte. Wie er die beiden Standpunkte miteinander vereint, weiß ich nicht – aber er hat zu beidem viel zu sagen.“
- „Noch seltsamer – er ist auch ein ultraliberaler ‚Geschäftemacher‘, der immer …“, der Lieutenant kneift sich in die Nasenwurzel, „am Ranklotzen ist. Wie er die beiden Standpunkte miteinander vereint, weiß ich nicht, aber er hat zu beidem viel zu sagen.“
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- „Noch seltsamer – er ist auch ein waschechter Faschist. Ein ultranationaler Frauenhasser und mehr als nur ein bisschen rassistisch. Wie er die beiden Standpunkte miteinander vereint …“ Er zuckt mit den Schultern. „Aber er hat zu beidem viel zu sagen.“
- „Noch seltsamer – er ist auch ein waschechter Faschist. Ein ultranationaler Frauenhasser und mehr als nur ein bisschen rassistisch. Was wahrscheinlich gut zum Ranklotzen passt? Ich weiß es nicht – aber er hat zu beidem viel zu sagen.“
- „Noch seltsamer – er ist auch ein ultraliberaler ‚Geschäftemacher‘ der immer …“, der Lieutenant kneift sich in die Nasenwurzel, „am Ranklotzen ist. Was wahrscheinlich gut zu einigen seiner rassistischen Äußerungen passt. Ich weiß es nicht, aber er hat zu beidem viel zu sagen.“
„Er kann Leute dazu bringen, ihm praktisch alles zu erzählen. Und er hört nie auf. In der ganzen Zeit, die ich mit ihm verbracht habe, hat er nicht einmal aufgehört, an dem Fall zu arbeiten. Er ist unermüdlich. Unglaublich ehrgeizig.“
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„Er kann Leute dazu bringen, ihm absolut alles zu erzählen. Und er hört nie auf. In der ganzen Zeit, die ich mit ihm verbracht habe, hat er nicht einmal aufgehört, Hinweisen nachzugehen, wie abwegig oder nebensächlich sie auch wirken mochten. Er ist unermüdlich. Unglaublich ehrgeizig.“
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„Na ja … bis auf das eine Mal, als er Karaoke gesungen hat. Und – hier muss ich Ihnen widersprechen, Herr Vicquemare – er hat es nicht schlecht gemacht. Er hat wirklich alles gegeben.“
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„Abgesehen von dem einen Mal hat er unermüdlich am Fall gearbeitet. Und er hat ihn gelöst. Wir haben ein Geständnis, eine Mordwaffe und den Täter – der auf der Insel festsitzt und darauf wartet, abtransportiert zu werden.“
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- „Abgesehen von dem einen Mal hat er unermüdlich am Fall gearbeitet. Und er hat ihn gelöst. Wir haben ein Geständnis, eine Mordwaffe und den Täter – der auf der Insel festsitzt und darauf wartet, abtransportiert zu werden.“
- „Und er hat ihn gelöst. Fast perfekt. Nach einer Woche haben wir ein Geständnis, eine Mordwaffe – und den Täter. Letzterer sitzt gerade auf der Insel fest und wartet darauf, abtransportiert zu werden.“
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„Er hat ein Mitglied der Revolutionsbrigaden dingfest gemacht, das seit der Revolution vor fünfzig Jahren im Verborgenen agiert und wahrscheinlich im Lauf der Jahre andere Morde begangen hat …“ Er macht eine Pause. „Ach – und er hat eine neue Spezies entdeckt.“
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- „Er hat einen Versprengten dingfest gemacht, der seit der Revolution vor fünfzig Jahren im Verborgenen agiert und wahrscheinlich im Lauf der Jahre andere Morde begangen hat …“ Er macht eine Pause. „Ach – und er hat eine neue Spezies entdeckt.“
- „Er hat ein Mitglied der Revolutionsbrigaden dingfest gemacht, das seit der Revolution vor fünfzig Jahren im Verborgenen agiert und wahrscheinlich im Lauf der Jahre andere Morde begangen hat …“ Er macht eine Pause. „Ach – und er hat eine neue Spezies entdeckt.“
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„Eine kolossale Gespenstschrecke. Sie war auf der Insel, getarnt als Schilf. Sie … hat sich vom Schilf aus entfaltet. Ich glaube, wir könnten es mit der Insulindischen Phasmide zu tun haben.“
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Er holt das Foto hervor und zeigt es den Polizisten auf der anderen Seite des Hofes. Um euch herum fallen dicke weiße Schneeflocken herab und bleiben an dem hochglänzenden Bild von der Phasmide hängen.
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Trotz des pfeifenden Windes hörst du, wie sie laut nach Luft schnappen.
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- Er holt das Foto von der Phasmide hervor und zeigt es den Polizisten auf der anderen Seite des Hofes. Das hochglänzende Rechteck in seiner Hand flattert im Wind.
- Er holt das Foto hervor und zeigt es den Polizisten auf der anderen Seite des Hofes. Um es vor dem Regen zu schützen, hält er seine Hand über das hochglänzende Bild von der Phasmide.
- Er holt das Foto hervor und zeigt es den Polizisten auf der anderen Seite des Hofes. Um euch herum fallen dicke weiße Schneeflocken herab und bleiben an dem hochglänzenden Bild von der Phasmide hängen.
„Wie Sie sehen können – ist sie etwa drei Meter hoch. Wir glauben sogar, dass es sich um das größte wirbellose Wesen handeln könnte, das je an Land gesichtet wurde.“
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„Verdammt, hat das …“ Der Mann reckt seinen Hals, während er weiter auf das Foto starrt. „Hat das irgendetwas … mit dem Fall zu tun?“
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- „Du meine Güte … Hat das irgendetwas mit dem Fall zu tun?“
- „Verdammt, ist das … Hat das irgendetwas mit dem Fall zu tun?“ Er starrt immer noch auf die Phasmide und ignoriert dich.
- „Lieutenant – hat das irgendetwas mit dem Fall zu tun?“ Er schenkt dir keine Beachtung.
- „Verdammt, hat das …“ Der Mann reckt seinen Hals, während er weiter auf das Foto starrt. „Hat das irgendetwas … mit dem Fall zu tun?“
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„Ähem … Ja. Ich glaube, dass das Pheromon, das das Wesen absondert, für die verminderte geistige Leistungsfähigkeit des Mörders verantwortlich sein könnte.“
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„Der alte Mann hatte die Anwesenheit der Phasmide nicht bemerkt. Nach ihrem Erscheinen litt er an einer seltsamen, atypischen Demenz und fiel in einen Stupor. Er wurde geradezu katatonisch.“
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- „Wahrscheinlich besteht kein unmittelbarer Zusammenhang – aber der Täter wusste, dass es sie gibt.“
- „Der alte Mann hatte die Anwesenheit der Phasmide nicht bemerkt. Nach ihrem Erscheinen litt er an einer seltsamen, atypischen Demenz und fiel in einen Stupor. Er wurde geradezu katatonisch.“
- „Ähem … ja, die Phasmide könnte sich irgendwie auf seinen seelischen Zustand ausgewirkt haben. Im Lauf der Jahre.“
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„Ich muss sagen, das“, er zeigt auf das Foto, „ist wirklich absolut außergewöhnlich. Ich … Mir fehlen dafür die Worte.“
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„Ja. Das macht es wirklich schwer, den Säufer zu feuern …“ Seine müden Augen folgen dem Foto, das der Lieutenant wegsteckt.
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Er ist ein sehr, sehr trauriger Mann, der gerade etwas gesehen hat, das ihn seine Traurigkeit hat vergessen lassen.
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- „Da war auch ein Toter – auf der Promenade. Ein Vermisster, den ich gefunden habe.“
- „Für den Täter – Lilianowitsch Dros – haben wir ein überzeugendes Motiv.“Gemerkt · 1
- „Die Phasmide war übrigens ein Weibchen. Sie nistet im Schilf.“
- „Die ehemalige Chefin der Gewerkschaft der Débardeure wurde von unserem Täter getötet.“Gemerkt · 1
- „Also, was sagen Sie? Wollen Sie diesen endgeilen Typen wiederhaben?“ (Du zeigst auf dich selbst.)
- „Das ist vielleicht nebensächlich, aber ich habe die Jacke von einem Mann gefunden!“
- „Ich habe auch Ermittlungen zu dem rätselhaften verfluchten Gewerbeblock angestellt.“
- „Ähem … Außerdem habe ich einen Nachtclub gegründet. In der Kirche.“
- „Sie müssen es mir glauben. Auf der Insel war tatsächlich eine riesige Phasmide.“
- „Und das mit dem Streik habe ich auch geregelt.“
- „Ich habe bei Cunos Vater Drogen konfisziert.“
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- Da hast du es! Zeit für deine Argumente – und zwar sofort. Die Bühne gehört dir, er hat gute Vorarbeit geleistet.
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- Jetzt ist es Zeit für deine Argumente. Jetzt oder nie.
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- Nein. Du hast ein Rieseninsekt gesehen, und das müssen sie verstehen. Du wirst einen Beweis finden. Gib nicht auf.
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„Der Leichnam wurde zum 41. Revier gebracht. In unsere Leichenhalle. Ich habe Tillbrook und Mollins angewiesen, sich um die Vorkehrungen für die Bestattung zu kümmern und die Familie zu informieren.“
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„Für den Täter – Lilianowitsch Dros – habe ich ein überzeugendes Motiv.“
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„Lilianowitsch?“ Der Sonderberater hebt eine Augenbraue. „Ein revolutionäres Metronym …“
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Er hat das mit dem Versprengten nicht ganz geglaubt, bis er dieses Detail gehört hat. Dass muss ihn überzeugt haben.
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- „Cuno. Bleib bei der Sache.“
- „Eigentlich bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich wirklich ein Motiv habe. Ich hatte da was anderes …“
- „Er hat den Söldner aus Eifersucht getötet.“
- „Er hat den Söldner getötet, weil er so einen Krieg zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft vom Zaun brechen wollte.“
- „Er, äh … Dass er ein Kommunarde war, hatte wahrscheinlich damit zu tun. Sie wissen schon, der Klassenkampf und so.“
- „Er hat ihn in einem Wutanfall getötet, der von den Botenstoffen der Phasmide ausgelöst wurde.“
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- „Eigentlich bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich wirklich ein Motiv habe. Ich hatte da was anderes …“
- „Er hat den Söldner aus Eifersucht getötet.“
- „Er hat den Söldner getötet, weil er so einen Krieg zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft vom Zaun brechen wollte.“
- „Er, äh … Dass er ein Kommunarde war, hatte wahrscheinlich damit zu tun. Sie wissen schon, der Klassenkampf und so.“
- „Er hat ihn in einem Wutanfall getötet, der von den Botenstoffen der Phasmide ausgelöst wurde.“
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„Eigentlich bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich wirklich ein Motiv habe. Ich hatte da was anderes …“