Sie beobachtet ihr Spiegelbild im Schlafzimmerfenster – groß und funkelnd und in Rauch gehüllt.
Gespräch · Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Sprecher · 25
Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Suggestion
Schauspielkunst
Du
Kim Kitsuragi
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Der Gehängte
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Wann
„Die Tür dort …“ (Du zeigst auf sie.) „Wussten Sie, dass sie zu einem Aufzug weiter unten führt?“
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„Ich hatte noch etwas mehr zu dem zu sagen, was sich hinter der Tür befindet …“
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- „Auf der anderen Seite ist ein Guckloch. Mit Blick in Ihr Schlafzimmer.“Gemerkt · 1
- „Irgendeine Ahnung müssen Sie haben. Wer hätte Grund gehabt, ein solches Loch zu bohren?“
- „Auf dem Boden waren Spuren. Frische Spuren.“
- „Das wäre vorerst alles.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Das ist eine alte Flipperwerkstatt. Der Raum dahinter. Das Hostel war früher eine Spielhalle mit Flipperautomaten.“
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„Ja. Mit Blick in Ihr Schlafzimmer.“ Der Lieutenant zeigt auf ihr Fenster. Durch das Glas ist das ungemachte Bett zu erkennen.
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„Okay …“ Es entsteht eine Pause, während sie diese Information verarbeitet.
Ein ängstliches, empörtes Zittern durchläuft ihren Körper – es beginnt in Schulterhöhe und endet an ihren Hüften. Der Geschmack der Zigarette widert sie jetzt an.
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„Glauben Sie … dass das irgendwas damit zu tun hat … dass Ruby diesen Weg benutzt hat?“
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„Okay … Können Sie irgendwie feststellen, wie lange es schon da ist?“
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„Leider nein. Aber wenn ich schätzen müsste – lange genug. In Ihrem Zimmer befindet sich das Loch unter dem Bücherregal an der Wand. Es sollte nicht schwierig sein, es mit Klebeband abzudecken.“
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- „Eins steht fest, ich werde es verdammt noch mal dick mit Klebeband abdecken. War sonst noch etwas dort hinter der Tür?“
- „Möglich ist es schon. Vielleicht steckt sie dahinter. Oder vielleicht ist es schon lange dort, und die Jugendlichen hier benutzen es oder so. War sonst noch etwas dort hinter der Tür?“
- „Nein, es ist schon okay. War da noch etwas?“
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„Schwer vorzustellen, dass sie so etwas machen würde. Aber … nein. Ich weiß es nicht.“ Sie kneift die Augen zusammen. „Ich weiß es wirklich nicht, Officer.“
„Möglich ist es schon. Vielleicht steckt sie dahinter. Oder vielleicht ist es schon lange dort, und die Jugendlichen hier benutzen es oder so. War sonst noch etwas dort hinter der Tür?“
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„Mann … keine Ahnung. Vielleicht war es schon lange dort. Vielleicht benutzen es die Jugendlichen hier oder so. Ich weiß es nicht …“
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„Eins steht fest, ich werde es verdammt noch mal dick mit Klebeband abdecken. War sonst noch etwas dort hinter der Tür?“
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„Danke.“ Sie sieht zum Fenster. Vom Meer weht ein kalter Wind herüber.
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Meint sie „noch nicht“? Vielleicht ist es etwas, was sie sich für später aufhebt – wenn sie sich sicherer ist …
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„Hm …“ Gedankenverloren schnippt sie die Asche von ihrer Zigarette.
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Sie kneift die Augen zusammen und runzelt die Stirn – sie ist in Gedanken verloren …
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„Das ist eine alte Flipperwerkstatt. Der Raum dahinter. Das Hostel war früher eine Spielhalle mit Flipperautomaten.“
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Sie sieht zur Tür hinüber. Plötzlich reißt sie die Augen auf. „Ach … Glauben Sie, dass Ruby so hier raufgelangt sein könnte? Aufs Dach? Sie könnte durch die Tür gekommen sein!“
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Sie starrt die Tür immer noch mit einem besorgten Gesichtsausdruck an. Der Wind zerzaust ihr die Haare.
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„Ich weiß nicht …“ Unsicher runzelt sie die Stirn. „War da sonst noch etwas? Hinter der Tür?“
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„Nein, wusste ich nicht.“ Sie zieht an ihrer Zigarette. „Glauben Sie, dass das etwas mit den Geschehnissen zu tun hat?“
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„Nein, wusste ich nicht.“ Sie zieht an ihrer Zigarette und lächelt. „Damit wäre das Rätsel gelöst. Ich hatte mich schon gefragt, wo sie hinführt.“
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Es könnte noch mehr hinter diesem Rätsel stecken – später. Irgendetwas verschweigt sie uns. Merken wir es uns fürs Erste.
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„Stimmt.“ Sie geht ein Stück nach links, um darin ihr Spiegelbild zu überprüfen.
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„Ja … Ich versuche, Sie nicht anzulügen. Machen Sie es mir nicht so schwer.“
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„Die Wahrheit ist, dass ich ein furchtbarer Mensch bin. Um mich herum gehen Fenster kaputt. Das ist nicht ihre Schuld.“