Gespräch · Waschfrau
Sprecher · 30
Waschfrau
Du
Kim Kitsuragi
Korpsgeist
Innenleben
Empathie
Autorität
Willenskraft
Körperapparat
Rhetorik
Beherrschung
Konzeptbildung
Wahrnehmung (Sehen)
Gewandtheit
Schauder
Schauspielkunst
Auge-Hand-Koordination
Zwielicht
Logik
Suggestion
Visuelles Kalkül
Ausdauer
Reaktionsvermögen
Enzyklopädie
Elektrochemie- Entsetzliche Krawatte
Mechanik
Schmerzgrenze
Wahrnehmung (Schmecken)
Wahrnehmung (Hören)
Wann
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Bei dieser alten Schrulle wirst du weder mit Logik noch mit Vernunft weit kommen. Du solltest lieber auf unverschämte emotionale Manipulation setzen. Was ist die größte Schwäche einer Großmutter?
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Die Tour mit der Großmutter führt zum Erfolg. Letzte Chance, es dir anders zu überlegen.
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„Was soll aus Liliennes Kindern werden? Den Zwillingen und der kleinen Lily?“
„Was soll aus der kleinen Lily werden?“
„Was soll aus Liliennes Zwillingen werden?“
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„Ich habe meine Kinder auch in diesem Dorf aufgezogen, und sie sind keine verkrachten Existenzen.“
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„Sie sind nicht so geworden wie die moribunden Alkoholiker?“ (Du zeigst auf die Betrunkenen.)
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„Nein! Sie sind gute Menschen. Ich habe sie gut erzogen.“ In ihrer Stimme schwingt etwas Trotz mit.
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„Nein …“, sagt die alte Frau, und ihr trüber Blick huscht zur Seite. „Sie sind der Arbeit wegen nach Faubourg gezogen.“
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„Dann …“ Die alte Frau atmet aus und starrt auf den Boden. Sie kann den Gedanken nicht zu Ende denken.
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„Ich glaube nicht, dass das Jugendzentrum des fetten Mannes daran etwas ändern wird. Aber welche Wahl haben wir schon? Die Koalitionsregierung wird uns nicht zu Hilfe eilen …“
„Ich werde sowieso nicht mehr lange hier sein. Nicht mit der Feuchtigkeit in meinen Knochen.“ Sie betrachtet ihre Knie. „Wenn sie das Risiko eingehen wollen … Warum sollte ich sie aufhalten?“
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„Ja, das stimmt … Das stimmt …“ Ein trauriger Blick huscht über ihr Gesicht. „Aber wie sollen wir das machen?“
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„Unterschreiben Sie die Papiere? Dort auf der gepunkteten Linie. Für die Kinder?“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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„Ich sagte: ‚Unterschreiben Sie die Papiere?‘ Dort auf der gepunkteten Linie. Für die Kinder?“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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„Na schön“, murmelt sie. Sie holt einen Stift aus ihrer Schürzentasche, kritzelt ihren Namen auf die gepunktete Linie und gibt dir das Dokument zurück.
„Ich will nicht hören, dass Sie uns alle ans Messer geliefert haben. Ich mag halbblind sein, aber Niederträchtigkeit vergesse ich nicht.“
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„Erst mal können Sie diese Papiere unterschreiben. Auf der gepunkteten Linie. Einen Stift habe ich hier.“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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„Ich sagte: ‚Erst mal können Sie diese Papiere unterschreiben.‘ Auf der gepunkteten Linie. Einen Stift habe ich hier.“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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Zögernd nimmt sie den Stift aus deiner Hand, kritzelt ihren Namen auf die Linie und gibt dir alles wieder zurück.
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„Erst mal können Sie diese Papiere unterschreiben. Einen Stift habe ich hier.“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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„Ich sagte: ‚Erst mal können Sie diese Papiere unterschreiben.‘ Einen Stift habe ich hier.“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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„Ich sagte: ‚Unterschreiben Sie die Papiere?‘ Für die Kinder?“ (Du gibst ihr die Dokumente.)
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„Wissen Sie, dieses Dorf ist nicht mehr das, was es früher einmal war. Es ist ein heruntergekommenes Drecksloch.“
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„Passen Sie auf, was Sie sagen, Junge. Dieses Dorf ist in viel besserem Zustand als gewisse Leute.“ Trotz ihres grauen Stars hat sie dich durchschaut.
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„Was nicht heißt, dass Sie nicht recht haben“, seufzt sie. „Dieses Dorf ist nicht mehr das, was es mal war. Sogar ich kann das sehen …“
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„Ja, sie sind gute Menschen. Ich habe sie gut erzogen.“ In ihrer Stimme schwingt Stolz mit.
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Verdammt, fast hattest du sie. Was sollte das – hat sich plötzlich dein Gewissen bemerkbar gemacht?
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Wie Meereswellen, die die Küste formen, wirst du sie zermürben. Kiesel für Kiesel. Sei einfach beharrlich.
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- „Isobel, Sie müssen verstehen, dass dieses Dorf auf das Bauprojekt angewiesen ist.“
- „Unterschreiben Sie, oder die BMR stellt hier alles auf den Kopf. Irgendwas werden wir schon finden …“
- Äh, mir fällt nichts ein, was ich sonst noch sagen könnte.
- „Vielleicht würden Sie Ihre Meinung ändern, wenn Sie ein wenig … ‚finanzielle Kompensation‘ bekämen?“ (Du zwinkerst.)
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„Das habe ich schon so oft gehört. ‚Wir bauen dies, wir bauen das, neue Jobs, neue Leute …‘“ Voller Verachtung schüttelt sie den Kopf. „Letztendlich ziehen immer die Leute hier den Kürzeren.“
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- Schmeckt nach Seife. Wonach auch sonst.
- Vielleicht kannst du sie einfach mit großen, flehenden Augen ansehen?
- „Polizisten, die Bürger bestechen? Läuft das nicht meist andersrum?“ Sie wartet deine Antwort nicht ab.
- „Sie finden hier nichts außer Armut und Verwahrlosung.“ Sie grinst. „Das ist keine besonders wirksame Drohung.“
- „Wurden Sie als Kind zu heiß gebadet? Von Almosen kann man nicht lange leben …“
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„Sparen Sie sich Ihre Worte, Officer. Aus diesem Deal wird nichts. Und wenn Sie mich jetzt entschuldigen, ich habe hier einen ganzen Bottich voller Lumpen, um die ich mich kümmern muss. Das ist meine Arbeit. Vielleicht sollten Sie Ihre erledigen?“
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„Wir sollten uns wirklich auf echte Anhaltspunkte konzentrieren …“ Der Lieutenant sieht sich voller Unbehagen um. „Es ist eigentlich nicht unsere Aufgabe, Immobiliendeals auszuhandeln.“
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Weißt du, es könnte einen anderen Weg geben. Du musst aber an einen Ort gehen, der privat und diskret ist … wie deine Hütte.
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Die Tugendhaftigkeit, die du auch bei den schlimmsten moralischen Dilemmata zeigst, zeugt von der Reinheit deines Herzens und deiner Seele. Bald wird es Zeit für einen neuen Bogen der Ehre.