Gespräch · Waschfrau
Sprecher · 30
Waschfrau
Du
Kim Kitsuragi
Korpsgeist
Innenleben
Empathie
Autorität
Willenskraft
Körperapparat
Rhetorik
Beherrschung
Konzeptbildung
Wahrnehmung (Sehen)
Gewandtheit
Schauder
Schauspielkunst
Auge-Hand-Koordination
Zwielicht
Logik
Suggestion
Visuelles Kalkül
Ausdauer
Reaktionsvermögen
Enzyklopädie
Elektrochemie- Entsetzliche Krawatte
Mechanik
Schmerzgrenze
Wahrnehmung (Schmecken)
Wahrnehmung (Hören)
Wann
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„Unser Mieter, der Polizist. Ich hoffe, Sie können nachts trotz der Wellen schlafen. Wie kann ich Ihnen helfen?“
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- „Haben Sie in der letzten Woche oder so an der Küste ein Rundfunkgerät gehört?“
- „Wissen Sie etwas über eine Jacke, die jemand verloren hat?“Gemerkt · 1
- „Ich habe diese Jacke gefunden, aber sie ist ziemlich verdreckt. Könnten Sie sie für mich waschen?“
- „Ich habe es mir anders überlegt. Ich möchte doch, dass Sie die Dokumente unterschreiben.“ (Du gibst ihr den Umschlag.)
- „Steht Ihr Angebot mit dem kostenlosen Zimmer noch?“
- „Was gibt es hier in diesem Fischerdorf?“
- „Ich wurde gebeten, Ihre Unterschrift einzuholen.“ (Du gibst ihr den Umschlag.)
- „Ich habe noch ein paar Fragen zu Ruby …“
- „Ich gehe dann mal wieder. Leben Sie wohl.“ [Ende.]
- „Haben Sie hier in der Gegend eine Frau namens Ruby gesehen?“
- „Warum befand sich unter den Dielen in Ihrer Hütte eine Kugel?“
- „Was für ein Lied summen Sie da?“
- „Ich habe Liliennes Unterschrift. Unterschreiben Sie jetzt das Dokument?“
- „Wo könnte man hier in der Gegend über Nacht bleiben?“
- „Wegen dem Dokument, das Sie unterschrieben haben … Evrart hat vor, Sie mit Baulärm zu vertreiben.“
- „Ich habe eine halbe Stunde Zeit. Würden Sie die Jacke immer noch für mich waschen?“
- „Was ist denn weiter unten an der Küste?“
- „Ich wurde angeschossen!“
- „Können Sie meinem Partner Kim bestätigen, dass in letzter Zeit niemand Rundfunk gehört hat?“
- „Erzählen Sie mir von sich. Wer genau sind Sie hier?“
- Du überzeugst sie, Evrarts Dokument zu unterschreiben.
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- Sie nickt und spült ein weiteres Wäschestück ab.
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- „Ach, was schwafle ich da.“ Sie winkt ab. „Was führt Sie zu uns?“
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„Ein Rundfunkgerät? Ha, nein, wir hören hier keinen Rundfunk. In der Hütte ist ein Gerät, aber das wird nie benutzt.“
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„Diese Ohren kennen jedes Geräusch an dieser Küste. Wenn ich etwas anderes gehört hätte, würde ich es wissen.“
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„Erledigen wir diese Sache einfach so schnell wie möglich. Rufen wir aus meinem Kineema die Zentrale an und bitten sie, Sie mit dem Revier zu verbinden. Vielleicht können sie das ja aufklären.“
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„Muss aufregend für Sie sein, Kim. Den Sender anzurufen, den Sie zufällig eingeschaltet haben.“
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„Bereit, Ihre Helden kennenzulernen, Kim?“
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Der Lieutenant fährt irgendwo in Revachol mit einem Finger über das grobe Netzgewebe eines Lautsprechers. Er ist in Gedanken versunken. Dieses Gespräch darf er eigentlich nicht verpassen.
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Früher war alles besser. Wer zu schnell ist, sieht den Glanz des Lebens nicht mehr.
„Nein, ich weiß nicht, wo sie das herhaben. Sie waren die ganze Woche in Hörweite, kein Rundfunkgerät weit und breit.“
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- „Einer der Trinker hat seine Jacke verloren, und ich habe mich bereit erklärt, sie zu suchen.“
- „Es ist ehrenhaft, verlorengegangene Dinge zu finden.“
- „Die ist nicht für mich. Ich befinde mich auf einer philosophischen Reise, deren Ziel es ist, sie jemandem zu bringen.“
- „Dazu darf ich mich leider nicht äußern – offizielle Polizeiangelegenheiten.“
- „Ich weiß es. Sie müssen es herausfinden.“ (Du zwinkerst ihr zu.)
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„Die hat er sicher verpfändet, um Alkohol zu kaufen, und dann hat er es vergessen. Sie wissen ja, wie betrunkene Männer sind …“
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- „Ach, ja, klingt, als ob es äußerst wichtig wäre …“
- „Stimmt, Wäscheboten sind mit die ehrenhaftesten Leute, die ich kenne.“ Ihr Lächeln glänzt wie ein frisch gewetztes Messer.
- „Die hat er sicher verpfändet, um Alkohol zu kaufen, und dann hat er es vergessen. Sie wissen ja, wie betrunkene Männer sind …“
- Eher wie ein Sklave, der allen Herren dient, die ihm einen Knochen hinwerfen.
- „Sie zwinkern mir gerade zu, oder? Ich kann nichts sehen, oder hatten Sie das vergessen?“
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„Richtig so. Man darf keine Hilfe erwarten, wenn man im Gegenzug nicht auch selbst hilfreich ist. So ist es eine gute Abmachung.“
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„Jedenfalls könnten Sie Lilienne fragen, ob sie in letzter Zeit etwas gesehen hat. Sie zieht verlorene und kaputte Sachen wie ein Magnet an.“
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„Was? Sie bringen jemandem seine Wäsche, und dann auch noch kostenlos? Haben Sie nichts Besseres zu tun?“
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„Stimmt, Wäscheboten sind mit die ehrenhaftesten Leute, die ich kenne.“ Ihr Lächeln glänzt wie ein frisch gewetztes Messer.
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„Die ist nicht für mich. Ich befinde mich auf einer philosophischen Reise, deren Ziel es ist, sie jemandem zu bringen.“
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„Sie zwinkern mir gerade zu, oder? Sie scheinen gerne zu vergessen, dass ich nicht mehr besonders gut sehen kann.“
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„Ich habe diese Jacke gefunden, aber sie ist ziemlich verdreckt. Könnten Sie sie für mich waschen?“
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„Ich habe die Jacke gefunden, die ich gesucht hatte, aber sie ist ziemlich verdreckt. Könnten Sie sie für mich waschen?“
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„Ich kann sie schon für Sie waschen“, sagt sie, nachdem sie die Jacke begutachtet hat, „aber das wird etwa eine halbe Stunde dauern. Können Sie solange hierbleiben?“
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Nein, wir müssen unaufhörlich herumlaufen. Es wäre eine Qual, an einem Ort zu bleiben.
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„Ich könnte eine Verschnaufpause gebrauchen, bevor wir wieder einen ganzen Tag lang herumrennen …“
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„Wie Sie meinen“, antwortet die alte Frau und zuckt mit den Schultern. „Geduld ist offensichtlich nicht Ihre Stärke.“
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„Ich muss schon sagen, dass ich ziemlich stolz darauf bin.“ Sie nickt und gibt dir die Jacke zurück. „Ohne den ganzen Schmutz ist es eine schöne Jacke. Ich hoffe, Sie geben besser darauf acht als der letzte Besitzer.“
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- „Ich muss schon sagen, dass ich ziemlich stolz darauf bin.“ Sie nickt und gibt dir die Jacke zurück. „Ohne den ganzen Schmutz ist es eine schöne Jacke. Hoffentlich hat sie mit Ihnen ein angenehmeres Leben.“
- „Ich muss schon sagen, dass ich ziemlich stolz darauf bin.“ Sie nickt und gibt dir die Jacke zurück. „Ohne den ganzen Schmutz ist es eine schöne Jacke. Ich hoffe, Sie geben besser darauf acht als der letzte Besitzer.“
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„Ich muss schon sagen, dass ich ziemlich stolz darauf bin.“ Sie nickt und gibt dir die Jacke zurück. „Ohne den ganzen Schmutz ist es eine schöne Jacke. Hoffentlich hat sie mit Ihnen ein angenehmeres Leben.“
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„Ich könnte eine Verschnaufpause gebrauchen. Wir haben schon wieder einen Leichtathletiktag hinter uns“, sagt der Lieutenant und reibt sich den Oberschenkel.
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„Ich habe es mir anders überlegt. Ich möchte doch, dass Sie die Dokumente unterschreiben.“ (Du gibst ihr den Umschlag.)
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- „Dachte ich’s mir doch.“ Die alte Frau holt laut Luft. „Was wollen die Claire-Brüder denn dieses Mal?“
- Geht es vorsichtig an. Sagt ihr, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.
- „Ihre Meinung ist so unbeständig wie das Wetter … Worum geht es denn genau?“
- „Ihre Meinung ist so unbeständig wie das Wetter … Worum geht es denn genau?“