Gespräch · Waschfrau
Sprecher · 30
Waschfrau
Du
Kim Kitsuragi
Korpsgeist
Innenleben
Empathie
Autorität
Willenskraft
Körperapparat
Rhetorik
Beherrschung
Konzeptbildung
Wahrnehmung (Sehen)
Gewandtheit
Schauder
Schauspielkunst
Auge-Hand-Koordination
Zwielicht
Logik
Suggestion
Visuelles Kalkül
Ausdauer
Reaktionsvermögen
Enzyklopädie
Elektrochemie- Entsetzliche Krawatte
Mechanik
Schmerzgrenze
Wahrnehmung (Schmecken)
Wahrnehmung (Hören)
Wann
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Du solltest dich in deiner Hütte umsehen. Vielleicht hat sie sie auch an andere Leute vermietet?
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„‚Dieser Scheiß‘?“ Ihre Augen mit dem grauen Star betrachten dich. „Ich werde Ihre Arbeit nicht für Sie erledigen, nur weil Sie fluchen.“
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„Ach, ich hätte es wissen sollen …“ Sie schüttelt den Kopf. „Wieder so ein Gewerkschaftsschlamassel. Ich habe vor denen keine Angst, müssen Sie wissen. Hier in der Gegend sind wir es nicht gewohnt, Angst zu haben.“
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„Ja, so weit stimmt das, Sie dunkles Omen. Sie wollen sich und Ihrer Organisation helfen. Sie wollen den Sturmwolken am Horizont helfen, sich zusammenzubrauen …“ Sie schüttelt den Kopf.
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„Das hier ist mein kleines Betonziegeldorf.“ Sie schenkt dir ein faltiges Lächeln und nickt. „Ich weiß, was hier vor sich geht.“
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„Ach. Dann sagen Sie uns Bescheid, falls sich das ändert. Wir suchen eine flüchtige Person.“
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Und ohne ein Anzeichen von Wut. Ein langes, hartes Leben hat sie gelehrt, dem Druck standzuhalten.
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„Da versteckt sie dort einfach Sachen …“ Sie schüttelt den Kopf. „Sie ist normalerweise eine gute Mieterin. Und auch nicht dumm.“
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„Ja, ich habe dieser Ruby mein Zimmer vermietet …“ Sie spricht langsam, nach langem Schweigen, während sie einen Lumpen auswringt. Dann greift sie mit den Händen in den Wasserbottich. Wasser spritzt über den Rand.
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„Wie ich es schon öfter gemacht habe, wenn sie in Schwierigkeiten gesteckt hat oder nur ihre Ruhe haben wollte. Ich habe es ganz klar gesagt: Hier sind alle Leute willkommen.“
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„Sie kam letzten Freitag. Und am Montag ist sie überstürzt weg …“ Im Wasser knetet ihre faltige Hand einen blauen Lumpen. „Was hat sie sich bloß eingebrockt?“
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Sie scheint um ihre ehemalige Mieterin wirklich besorgt zu sein. Sie hat schon öfter miterlebt, wie sie sich in brenzligen Situationen versteckt hat, aber dieses Mal scheint es anders zu sein.
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„Es ist Aufgabe der Polizei, das herauszufinden.“ Der Lieutenant holt sein vertrautes blaues Notizbuch hervor. „Also, beantworten Sie bitte jede Frage, so gut Sie können. Ich bin mir sicher, dass wir so einige haben werden.“
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„Das ist ein Schlaflied, das meine Mutter mir früher vorgesungen hat. Und ich dann meinen Kindern. Es ist ein altes samaranisches Kinderlied.“
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„Wie schon gesagt“, ihr Tonfall nimmt an Schärfe zu, „es ist ein altes Kinderlied. Es muss Ihnen nicht gefallen.“
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„Lilienne sollte die Entscheidungen lieber ihrem Schwert überlassen. Sie hat dafür nämlich nicht genug Köpfchen.“ Sie macht ein Geräusch wie ein krächzender Rabe. „Ich werde jedenfalls nicht unterschreiben.“
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- Stimmt. Sie hat nur gesagt, dass sie es nicht mal in Betracht ziehen wird, bevor Lilienne nicht unterschrieben hat.
- „Lilienne sollte die Entscheidungen lieber ihrem Schwert überlassen. Sie hat dafür nämlich nicht genug Köpfchen.“ Sie macht ein Geräusch wie ein krächzender Rabe. „Ich werde jedenfalls nicht unterschreiben.“
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Sie wollte sehen, ob du sie wirklich fragen würdest – und ob sie wirklich unterschreiben würde.
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„Da irren Sie sich aber gewaltig, Officer.“ Ihr knöchriger Finger zeigt auf dich, während Seifenwasser auf ihren Rock tropft. „Ich habe nichts dergleichen gesagt.“
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Stimmt. Sie hat nur gesagt, dass sie es nicht mal in Betracht ziehen wird, bevor Lilienne nicht unterschrieben hat.
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„Aber wenn Sie eine Unterkunft suchen, hätte ich da ein freies Zimmer in der Hütte.“ Ihr seifiger Daumen zeigt auf das Gebäude hinter ihr.
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„Ich verlange dafür kein Geld von Ihnen. Betrachten Sie es als wohlwollende Geste, von Seiten des Dorfes, für die BMR.“
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- „Ich bin mir nicht sicher, ob es richtig ist, als Mitglied der BMR kostenlose Unterbringung zu akzeptieren.“
- „Einen Moment. Sie überlassen es mir einfach gratis?“
- „Es gibt da diesen Typen, Garte. Er zwingt mich, ihm jeden Abend Geld zu geben, nur damit ich draußen in der Kälte nicht erfriere.“
- „Okay, ich nehme es.“ (Du erhältst die Schlüssel zu deinem neuen Zuhause.)
„Ich bin mir nicht sicher, ob es richtig ist, als Mitglied der BMR kostenlose Unterbringung zu akzeptieren.“
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Die alte Frau zuckt mit den Schultern. „Sie müssen es ja nicht nehmen. Es ist Ihnen überlassen. Mir ist es gleich.“
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- Die alte Frau zuckt mit den Schultern. „Sie müssen es ja nicht nehmen. Es ist Ihnen überlassen. Mir ist es gleich.“
- „Hm, ja, so kriegen sie die Leute rum. Darum haben wir uns am Meer Betonziegelhäuser gebaut. Damit wir diesen Betrügern kein Geld geben müssen …“ Sie sieht sich um. „Sie machen vielleicht nicht viel her, aber sie gehören uns.“
„Geben Sie einer alten Frau keinen Anlass, es zu bereuen, dass sie der Polizei ihre Tür geöffnet hat.“ Unter ihrer Schürze holt sie einen Schlüssel hervor. Sie reicht ihn dir.
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„Wenn Sie morgen früh nicht im Hostel sind, weiß ich ja, wo ich Sie finde.“ Er sieht sich um und fügt hinzu: „Hier. In einer Hütte.“
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Ob das wirklich so gut ist, wie er meint? Diese Umgebung kann nur zu einem führen – und zwar einem Besäufnis.
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Lecker. Es ist keine Hütte, kein Zimmer, auch keine Unterkunft – es ist eine Wendeltreppe, die zur Glückseligkeit führt. Leere Flaschen auf dem Boden, vielleicht ein paar kleine Tüten …
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Endlich bist du diese Langweiler in Martinaise los, Bratan. Dieses Zimmer eignet sich optimal, um Weiber abzuschleppen.
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„Nein, ich will kein kostenloses Zimmer. Das gehört sich nicht.“ (Du übernachtest weiterhin im Whirling-in-Rags.)