Gespräch · Steban, der kommunistische Student
Sprecher · 28
Steban, der kommunistische Student
Echoerzeuger
Gewandtheit
Du
Logik
Zwielicht
Konzeptbildung
Kim Kitsuragi
Enzyklopädie
Reaktionsvermögen
Willenskraft
Schauspielkunst
Rhetorik
Elektrochemie
Schmerzgrenze
Empathie
Körperapparat
Mechanik
Wahrnehmung (Sehen)
Beherrschung
Autorität
Wahrnehmung (Hören)
Korpsgeist
Innenleben
Auge-Hand-Koordination
Schauder
Visuelles Kalkül
Ausdauer
„Hmm. Ich dachte eigentlich, dass uns diese Nacht-und-Nebel-Aktionen reizvoller machen würden …“
Vorherige Zeilen · 1
„Das dachte ich eigentlich auch, aber vielleicht haben wir ein bisschen übertrieben …“
Antworten · 1
„Noch eine Sache: Wir haben uns außerdem darüber unterhalten, ob wir in der Stadt ein paar Plakate aufhängen sollen.“
Antworten · 1
„Obwohl manche hier der festen Überzeugung sind, dass Werbung eine inakzeptable Taktik der Bourgeoisie sei.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Ähem. Als angesehener künstlerischer Bulle hast du bestimmt etwas dazu zu sagen.
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 6
- „Da ich ja selbst eine Art Kunstkritiker bin, unterstütze ich diesen Plakateplan.“
- „Da kann doch bestimmt Cindy helfen …“
- „Da ich mich ja selbst bereits an Wandbildern versucht habe, hat dieses Vorhaben meinen Segen.“
- „Seht es doch mal so: Ihr macht euch für revolutionäre Ziele Methoden der Bourgeoisie zunutze.“
- „Plakate sind doch stark. Wer mag denn keine?“
- „Tja, Plakate sind schon ziemlich bourgeois.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Freut mich zu hören. Vielleicht können wir Cindy dazu überreden, die Plakate für uns zu gestalten …“
„Uli, setz noch etwas Kaffee auf. Wir haben eine lange Nacht vor uns. Vielleicht sollten wir auch Cindy hereinholen …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Was die Frage von vorhin angeht. Sie hat mich an ein Gedicht erinnert, das dir vielleicht gefällt …“
Vorherige Zeilen · 1
„Es wurde von einem jungen Kommunarden geschrieben, der während der Landung der Koalition auf den Barrikaden umgekommen ist. Es heißt, er habe es in der letzten Nacht seines Lebens verfasst, als er mitten in der Nacht von den Barrikaden aus Wache hielt. Ich habe nicht an das gesamte Gedicht im Kopf, aber es gibt da eine Zeile, an die ich manchmal denke.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Ich habe über deine Frage nachgedacht, du weißt schon, über Frauen …“
Vorherige Zeilen · 1
„Nicht, dass mich das etwas angehen würde, aber für mich klang das so, als würde dich diese Frage innerlich zerreißen.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Und wie es dich zerreißt. Als ob es eine winzige, hasserfüllte Bestie gäbe, die deine Seele in Stücke reißt …
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Da ich mich ja selbst bereits an Wandbildern versucht habe, hat dieses Vorhaben meinen Segen.“
Vorherige Zeilen · 1
„Ah, das klingt überzeugend. Das Thema radikale Straßenkunst zieht sich ohnehin schon unterschwellig durch unsere Lesegruppe …“
Antworten · 1
„Ich schätze, dadurch wird es zu einer historischen Notwendigkeit, jenseits von Widersprüchen.“
„Seht es doch mal so: Ihr macht euch für revolutionäre Ziele Methoden der Bourgeoisie zunutze.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Oh, das gefällt mir. Wir dekonstruieren die kapitalistischen Strukturen mit ihren eigenen Waffen …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Eben! Ich hatte mir vorgestellt, sie in altem Kommunardenstil zu drucken, mit riesigen Lettern …“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Da müssten wir uns dann wahrscheinlich den Vorwurf der Scheinheiligkeit gefallen lassen … Ganz zu schweigen davon, dass es uns so aussehen ließe, als ob wir verzweifelt auf Mitgliedersuche wären…“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Genau. Das ist solange vom Tisch, bis wir die möglichen Spätfolgen bedacht haben.“
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Dich haben wir jedenfalls schon lange genug aufgehalten. Wir wünschen dir eine gute Nacht.“
Alternative Zeilen · 1
„Euch haben wir jedenfalls schon lange genug aufgehalten. Wir wünschen euch eine gute Nacht.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Hmm. Es würde wahrscheinlich schon helfen, wenn man bei der Aufnahme keine komplette mündliche Prüfung durchlaufen müsste.“
Antworten · 1
„Mittlerweile haben wir uns wohl bereits durch den ganzen inframaterialistischen Kanon durchgearbeitet …“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Er seufzt. „Du hast recht. Es würde uns schon nicht umbringen, herkömmlicheren historischen Materialismus zu lesen.“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Das soll ja nicht heißen, dass wir unsere Ansichten aufgeben sollen. Es wäre einfach nur besser, wenn unsere Gruppe mehr als zwei regelmäßige Teilnehmer hätte.“
Antworten · 2
„Und die ganzen unbesetzten Stühle hier sehen auch irgendwie traurig aus, oder?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Antworten · 1
Antworten · 1
Alternative Zeilen · 1
„Ihr beide habt doch diesen Artikel in La Fumée geschrieben, oder?“
Antworten · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
Vorherige Zeilen · 1
„Du hast unseren Artikel gelesen?“ Zum ersten Mal, seit du ihn getroffen hast, scheinen dem jungen Mann die Worte zu fehlen …
Die Energie in diesem Raum hat sich gerade ein klitzekleines bisschen zu deinen Gunsten verschoben. Sie haben Angst, dass sie sich irgendwie vor dir blamiert haben könnten …
„Jetzt spann uns doch nicht so auf die Folter! Wie fandest du den Essay?“