Hmm … Das könnte vielleicht funktionieren. Wir werden es ausprobieren müssen.
Gespräch · Call Me Mañana
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„Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir das nicht können. Jedenfalls können wir nicht auf alles zurückgreifen, was Sie aufgezählt haben.“
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„Olá, Wandersmann.“ Er sieht dich mit sanften und trüben Augen an. „Wie kann ich Ihnen helfen?“
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„Olá, Wandersmann.“ Mañana sieht dich mit sanften und trüben Augen an. „Wie kann ich Ihnen diesmal helfen?“
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„Und, sind Sie inzwischen ein Streikbrecher?“ Der Mann mit den fröhlichen Augen zwinkert dir zu.
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- Du wendest dich ab. [Ende.]Gemerkt · 1
- „Was genau ist ein Streikbrecher?“
- „Nein … Nicht noch so etwas. Was war das schon wieder für ein dreckiges Wort? Wieder so etwas wie Schw*****l?“
- „Ja, ich bin ein Streikbrecher – arm und geknechtet.“ (Du fuchtelst mit deiner Faust.) „Recht auf Arbeit!“Gemerkt · 1
- „Ich bin kein Streikbrecher. Ich bin Polizist.“ (Du fährst fort.)
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„Das ist eine Art Wurm, die sich mit dem bloßen Überleben zufriedengibt. Sie kommen und wollen unsere Arbeit für beschissenere Bezahlung machen. Damit bescheißen sie sich selbst und uns. Alle verlieren.“
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„Die müssen verdammt bescheuert oder verdammt böse sein, um den Streik zu brechen. Vielleicht haben sie auch … Angst. Aber vor was, vor wem?“ Er wirft einen Blick auf die Menschenmenge und kneift die Augen zusammen, als versuche er herauszufinden, wovor die Leute Angst haben.
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„Ich würde eher betteln gehen, als den Streik zu brechen. Wenn die Herren, die auf der Straße rumbrüllen, gebettelt hätten, hätten sie vielleicht was gekriegt.“
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„Manchmal muss man eben tun, was man tun muss.“ Er nickt wissend. „Aber diese Streikbrecher betteln nicht – sie geben ihre Integrität preis.“
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„Wir haben erklärt, worum es geht, aber sie hören nicht zu.“ Er schüttelt den Kopf. „Die Leute wären vernünftig und würden nach Hause gehen, wenn der große Kerl sie nicht die ganze Zeit anstacheln würde.“
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„Nein … Nicht noch so etwas. Was war das schon wieder für ein dreckiges Wort? Wieder so etwas wie Schw*****l?“
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„Ja, ich bin ein Streikbrecher – arm und geknechtet.“ (Du fuchtelst mit deiner Faust.) „Recht auf Arbeit!“
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„Der war gut, Officer.“ Er grinst. „Keine Sorge, wir Gewerkschaftler sind solidarisch mit der BMR.“
„Stellen Sie sich das mal vor: Sie Polizisten streiken, aber dann kommt ein anderer Polizist und sagt: ‚Lasst uns Verbrecher jagen! Für weniger Geld.‘“ Er kichert, doch dann realisiert er etwas.
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Pssst. Zeigt ihm die Stechkarte, die Ihr gestohlen habt. Endlich ist der perfekte Augenblick dafür gekommen!
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„Apropos! Was führt die BMR her? In den wilden Norden? Wollen Sie sich den Kampf ansehen?“
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„Ach, ich habe mir doch nur einen Spaß mit Ihnen erlaubt.“ Sein Lächeln lässt seine Falten noch tiefer wirken. „Streikbrecherbullen gibt’s doch gar nicht.“
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Vom Konzept des Streikbrechers hast du nur eine verschwommene Vorstellung. Es riecht aber nach Politik. Vielleicht hat es etwas mit dem Flachmann zu tun, zu dem er von Zeit zu Zeit greift?
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Wie hat er dich gerade bezeichnet?! War das schon wieder so ein Schimpfwort? Dabei bist du doch gerade erst dem verdammten Kind und seinem Mundwerk entkommen …
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Der Boiadeiro mustert dich mit respektvollem Blick – und deutet dann auf die Blutspritzer, die deine Kleidung zieren.
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„Aber Sie sind noch am Leben.“ Er nickt beifällig. „Das ruft Erinnerungen an eine frühere Zeit wach, in der so etwas Alltag war. Sie haben ein wahres Boiadeiroherz.“
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- „Aber weckt Erinnerungen an eine frühere Zeit, in der so etwas Alltag war. Sie haben ein wahres Boiadeiroherz.“
- „Das ruft allerdings Erinnerungen an eine frühere Zeit wach, in der so etwas Alltag war. Sie haben ein wahres Boiadeiroherz.“
- „Aber Sie sind noch am Leben.“ Er nickt beifällig. „Das ruft Erinnerungen an eine frühere Zeit wach, in der so etwas Alltag war. Sie haben ein wahres Boiadeiroherz.“
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„Sie verstecken sich, sammeln sich. Der Hafen ist vollständig abgeriegelt, mein Freund. Für den Augenblick … kommt da keiner rein oder raus.“
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„Das wird die Zeit zeigen …“ Er zuckt mit den Schultern. „Ich werde dem Boss erzählen, dass Sie vorbeigeschaut haben. Das wird ihn bestimmt freuen.“
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„Das wird die Zeit zeigen …“ Er zuckt mit den Schultern. „Ich werde Evrart erzählen, dass Sie vorbeigeschaut haben. Das wird ihn bestimmt freuen.“ Er zwinkert dir flüchtig zu.
„Das wird die Zeit zeigen …“ Er zuckt mit den Schultern. „Ich werde Evrart erzählen, dass Sie vorbeigeschaut haben. Das wird ihn bestimmt freuen.“
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Er zuckt mit den Schultern. „Jede politische Bewegung durchläuft eine Zeit des Kampfes. Trotzdem fies, dass Sie zwischen die Fronten geraten sind.“
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„Aber weckt Erinnerungen an eine frühere Zeit, in der so etwas Alltag war. Sie haben ein wahres Boiadeiroherz.“
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Er zuckt mit den Schultern. „Es gibt verschiedene Arten von Gefahren. Ich laufe normalerweise eher Gefahr, Lungenkrebs zu kriegen oder von wilden Tieren zerfleischt zu werden, als … mir ’ne Kugel zu fangen.“
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„Das ruft allerdings Erinnerungen an eine frühere Zeit wach, in der so etwas Alltag war. Sie haben ein wahres Boiadeiroherz.“
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„Und …?“ Er starrt dich mit seinen trüben Augen an. „Wie hat Ihnen unser Hafen gefallen?“
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Er spielt darauf an, dass du drinnen warst – vermutlich auch mit dem Boss gesprochen hast …
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„Er ist nicht mehr als ein Rastplatz auf dem Weg, der über offene Ebenen führt“, bemerkt er feierlich und dreht sich dann mit einem breiten Lächeln im Gesicht zu dir um.
„Also! Sie haben mit dem Boss gesprochen, von Angesicht zu Angesicht, wie Männer der Ebene. Wenn Sie noch irgendwelche Fragen haben, stehe ich gerne Rede und Antwort.“
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„Sie haben ihn echt umgehauen …“, begrüßt er dich. „Der fliegende Desperado war super!“
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„Ich meine diesen unglaublich coolen Drehkick, den Sie ihm verpasst haben, Boiadeiro. Den bezeichnet man als ‚fliegenden Desperado‘. Die stahlhärtesten Boiadeiros der Steppen setzen den oft ein.“