Gespräch · Call Me Mañana
Sprecher · 22
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„Verstehe. Es … äh, freut mich, Sie kennenzulernen, Harry.“ Er nickt. „Aber halten Sie die Augen nach einer Alternative offen, okay?“
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„In Wirklichkeit bin ich Arbeiter – so wie Sie und Ihre Jungs!“ (Du zeigst ihm den gestohlenen Ausweis.)
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„Vergessen Sie, was ich gerade gesagt habe – eigentlich bin ich Arbeiter, so wie Sie und Ihre Jungs!“ (Du zeigst ihm den gestohlenen Ausweis.)
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„Guter Witz. Aber ich weiß, dass Sie kein Hafenarbeiter sind. Ich habe Ihnen sogar den Schlüssel zum Bau dieses Schnüfflers gegeben, schon vergessen?“ Er hebt seinen Flachmann. „Also, wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“
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„Ist auch gut so. Ich kenne Johannes jetzt schon seit ein paar Jahren. Wär’ echt unheimlich, wenn er sich über Nacht in einen völlig anderen Menschen verwandelt hätte.“
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Er beugt sich vor, um den Ausweis zu begutachten. „Und wie sind Sie überhaupt an seine Stechkarte gekommen?“
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- „Ja, und außerdem haben Sie mir erzählt, dass Sie Polizist sind. Aber da das nun geklärt ist …“ Er beugt sich vor, um den Ausweis zu begutachten. „Woher haben Sie seine Stechkarte?“
- „Ziemlich unwahrscheinlich. Ich kenne John jetzt schon seit mehreren Jahren. Außerdem haben Sie mir erzählt, dass Sie Polizist sind, schon vergessen? Wie sind Sie an seine Stechkarte gekommen?“
- Er beugt sich vor, um den Ausweis zu begutachten. „Und wie sind Sie überhaupt an seine Stechkarte gekommen?“
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Jetzt habt Ihr Euch in die Bredouille gebracht. Die Zeit ist noch nicht reif. Verzeiht mir.
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„Oh, John war wieder auf Tour und hat sich um den Verstand gesoffen? Er sollte aufpassen, was er tut, dieser John. Kann ich den Ausweis haben?“
Nein. Er wird sich noch als nützlich erweisen – vertrau deinen diebischen Fingern.
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„Sie sind ein ziemlich rechtschaffener Mann.“ Er lächelt anerkennend. „Ehrenhaftes Verhalten ermöglicht es uns, respektvollen Abstand voneinander zu halten. Also, wo drückt der Schuh?“
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Du hast das Gefühl, heute eine beträchtliche Menge an Ehrenpunkten gesammelt zu haben.
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„Nein. Ich muss meine verdeckte Infiltration dieses Geländes fortsetzen. Ansonsten sähe es so aus, als hätte ich den Ausweis ohne Grund gestohlen.“
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„Ach, na dann. Viel Glück dabei.“ Er tippt an sein Barett. „Also, wie kann ich Ihnen helfen?“
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„Es war wie ein Zeichen: Der Wind hat mir den Ausweis vor die Füße gelegt. Ich fühle mich dieser Person verbunden.“
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„Ja“, sagt er und nickt feierlich. „Die Stadt hat ihre Art, Seelen zusammenzuführen. John war unterwegs und hat sich um den Verstand gesoffen …“
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„Von früher, als Sie kein Polizist, sondern ein stämmiger dunkelhäutiger Hafenarbeiter namens Santiago John waren?“
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„Ja, und außerdem haben Sie mir erzählt, dass Sie Polizist sind. Aber da das nun geklärt ist …“ Er beugt sich vor, um den Ausweis zu begutachten. „Woher haben Sie seine Stechkarte?“
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„Ziemlich unwahrscheinlich. Ich kenne John jetzt schon seit mehreren Jahren. Außerdem haben Sie mir erzählt, dass Sie Polizist sind, schon vergessen? Wie sind Sie an seine Stechkarte gekommen?“
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„War schön, mit Ihnen zu reden. Ich muss los.“ [Ende.]
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„Was meinen Sie? Wer hat den Gehängten auf dem Gewissen?“
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„Sie meinen den Söldner, oder?“ Er zuckt mit den Schultern. „Wer könnte ihn getötet haben? Das ist in der Tat die Frage. Warum macht man überhaupt so etwas?“ Er schüttelt ernst den Kopf.
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- „Evrart sagt, Titus Hardie und seine Jungs hätten ihn getötet.“
- „Die Hafengegend erscheint mir überaus verdächtig. Was denken Sie? Hatten die Hafenarbeiter etwas mit dem Mord zu tun?“
- „Der Söldner wurde mit einer bestimmten Art von Spanngurt gelyncht, die häufig dort zum Einsatz kommt, wo schwere Lasten transportiert werden – zum Beispiel in Häfen.“
- „Wechseln wir das Thema.“
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„Ach ja?“ Er zwirbelt sich seinen Schnurrbart um den Finger. „Davon habe ich nichts gehört. Aber wenn das stimmt … Na ja, er war ein feindlicher Kämpfer.“
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„Hatten Sie etwas mit seinem Tod zu tun?“
„Ich bin keiner, der Leute um die Ecke bringt. Aber ich kann nur für mich selbst sprechen. In großen Organisationen wie unserer Gewerkschaft tummeln sich alle möglichen Leute – mit allen möglichen Talenten.“
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„Verstanden.“ Der Lieutenant macht sich eine Notiz. „Das hilft uns nur begrenzt weiter, aber trotzdem danke.“
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„Kein Problem. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Suche. Ich bin auf jeden Fall froh, dass es nicht meine Suche ist …“ Er nimmt einen Schluck aus seinem Flachmann.
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Damit will er sagen, dass es für eine gewaltbereitere Fraktion ein Kinderspiel wäre, sich um so etwas zu kümmern.
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„Er war ein Agent der Gegenseite, der versucht hat, unsere ehrenwerten Bemühungen zu untergraben.“
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„Die Hafengegend erscheint mir überaus verdächtig. Was denken Sie? Hatten die Hafenarbeiter etwas mit dem Mord zu tun?“
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„Was für ein Gedanke!“, spottet er mit schockiertem Gesichtsausdruck. „Anständige Arbeiter würden nicht auf solche Methoden zurückgreifen. Es sei denn, sie würden dazu getrieben.“
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„Der Söldner wurde mit einer bestimmten Art von Spanngurt gelyncht, die häufig dort zum Einsatz kommt, wo schwere Lasten transportiert werden – zum Beispiel in Häfen.“
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„Der Söldner wurde mit einer bestimmten Art von Spanngurt gelyncht, die häufig dort zum Einsatz kommt, wo schwere Lasten transportiert werden – zum Beispiel in Häfen. VERMILLION stand drauf.“
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„Einen Schlüssel, hm?“ Er fährt sich mit den Fingern durch den Schnurrbart. „Welche Tür soll dieser Schlüssel denn öffnen?“
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„Oh, mehr brauchen Sie nicht zu sagen. Ich verstehe schon.“ Er berührt seinen Nasenflügel und zwinkert kurz.