Gespräch · Call Me Mañana
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- „Mir wurde zugetragen, dass ich mich selbst Tequila Sunset nenne.“
- „Um ehrlich zu sein, habe ich meinen Namen beim Trinken vergessen.“
- „Mein Name ist Harrier Du Bois. Glaube ich.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Okay, ich glaube, ich könnte Harry heißen.“ (Du schließt das Thema ab.)
- „Wieso faszinieren Namen Sie eigentlich so? Ist das was Spirituelles, was Philosophisches oder …?“
- „Alles klar.“ (Du schließt das Thema ab.)
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„Ich bevorzuge den Namen Tequila Sunset.“
„Ich habe meinen Namen erst vor einiger Zeit gefunden, an der Küste. Endlich! Er lautet Tequila Sunset.“
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„Wow! Das ist heftig! Also sind Sie sozusagen … ein neugeborener Mann!“ Seine Augen leuchten auf. „Okay, wenn Sie nicht wieder darauf kommen, könnten Sie sich doch einen neuen ausdenken?“
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„In dieser Welt überlebt man ohne Namen nicht, verstehen Sie? Namen sind wichtig. Gefäße der Seele.“
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- „Wie Sie wollen. Aber man kann nicht namenlos leben. Namen sind wichtig. Gefäße der Seele.“
- „Echt schade. In dieser Welt überlebt man ohne einen guten Namen nicht, mein Freund. Namen sind wichtig. Gefäße der Seele.“
- „In dieser Welt überlebt man ohne Namen nicht, verstehen Sie? Namen sind wichtig. Gefäße der Seele.“
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„Wie Sie wollen. Aber man kann nicht namenlos leben. Namen sind wichtig. Gefäße der Seele.“
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„Echt schade. In dieser Welt überlebt man ohne einen guten Namen nicht, mein Freund. Namen sind wichtig. Gefäße der Seele.“
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„Ein starker und solider Name, der von Hingabe und Ehre kündet.“ Er entbietet dir einen kleinen Salut. „Schön, Sie kennenzulernen, Harrier.“
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„Harry …“, wiederholt er mit zweifelndem Gesichtsausdruck. „Cooler Name. Aber ich bin mir sicher, dass Ihnen noch etwas viel Cooleres einfallen könnte.“
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„Wieso faszinieren Namen Sie eigentlich so? Ist das was Spirituelles, was Philosophisches oder …?“
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„Es ist eher etwas Poetisches. Alle Versuche, zu diesem Thema eine große vereinheitlichte Theorie zu formulieren, enden in der dümmsten Scheiße, die man sich vorstellen kann. Ändert aber nichts am Wahrheitsgehalt.“ Er nickt weise.
„Deswegen kann ich Ihnen nichts darüber erzählen. Ich kann es Ihnen nur zeigen. Mit der Zeit verstehen Sie es vielleicht … oder auch nicht. Dürfte Ihnen aber ziemlich leicht fallen.“
„Worte weisen uns im Leben den Weg. Mit jedem Ding kommunizieren wir über sein Wort. Und jedes Wort ist auch ein Name, nicht wahr?“ Er lächelt.
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„Ja, mein Freund. Die Welt ist mit Sicherheit dumm genug, um dumme Züge aufzuweisen.“ Er grinst.
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- „Ein Name, der seines Trägers würdig ist, mein Freund. Namen sind wichtig.“
- „Er bedeutet ‚Melde dich morgen‘. Und ‚Nenn mich morgen‘.“
- „Ich bin auch keiner. Ich bin Vacholiero. Es sehen aber auch nicht alle Mesquen mesquisch aus, wissen Sie? In der realen Welt sind die Übergänge etwas … fließender. Es ist nicht immer alles so, wie es scheint.“
„Schon mehr als genug. Aber kommen Sie jetzt bloß nicht auf die Idee, gierig zu werden und mir meinen zu stibitzen.“ Er lächelt fröhlich. „Sie haben Ihren eigenen.“
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- „Er bedeutet ‚Melde dich morgen‘. Und ‚Nenn mich morgen‘.“
- „Ich bin auch keiner. Ich bin Vacholiero. Es sehen aber auch nicht alle Mesquen mesquisch aus, wissen Sie? In der realen Welt sind die Übergänge etwas … fließender. Es ist nicht immer alles so, wie es scheint.“
- „Schon mehr als genug. Aber kommen Sie jetzt bloß nicht auf die Idee, gierig zu werden und mir meinen zu stibitzen.“ Er lächelt fröhlich. „Sie haben Ihren eigenen.“
„Ein Nom de Guerre würde eher Guerra Mañana lauten oder so.“ Er schmunzelt. Dann fällt ihm etwas ein.
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„Mich in Schwierigkeiten zu bringen. Die Bullen auf mich zu hetzen – verzeihen Sie die Wortwahl. Die stammt nicht von mir.“
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„Ich wurde gebeten, mir die Rüstungsgeschichte anzusehen. Im Rahmen einer offiziellen Gewerkschaftsuntersuchung, wissen Sie? Ich sollte sie aufspüren, herausfinden, wer sie mitgenommen hat.“
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„Zuerst dachte ich mir: Warum nicht? Vielleicht finanzieren die Rüstungsteile ja den Streik? Vielleicht verschaffen sie uns noch ein paar Tage Luft, wissen Sie?“
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„Also habe ich diesem Jungen einen Besuch abgestattet. Er sagte, er würde mich zu seiner Knastnutte machen. Er habe seine Augen überall, die Bullen würden ihm aus der Hand fressen, und er sei der König von Jamrock.“
„Geschieht mir recht dafür, dass ich solche Laufburschendienste verrichtet habe. Ich habe die Untersuchung an Ort und Stelle abgebrochen – und sie hat mir trotzdem Ärger eingebrockt“, sagt er und lächelt. „Eine falsche Entscheidung reicht schon aus dafür.“
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„Ich habe herausgefunden, dass die Leute keine Lust haben, mit einem betrunkenen Gewerkschaftler über irgendeine Rüstung zu reden.“
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„Kein Problem“, sagt er und genehmigt sich endlich einen ordentlichen Schluck aus dem Flachmann. „Wenn Sie diesen Jungen sehen, bestellen Sie ihm Call Me Mañanas Dank. Danken Sie ihm dafür, dass er mir den Weg gezeigt hat.“
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„Ich habe ein paar Nachforschungen zu dieser Armadura angestellt. Sagen wir, dass ich Freunde in der Bücherei habe“, erklärt er mit einem schiefen Lächeln. „Mit Materialforschung habe ich mich nicht aufgehalten. Ich habe mich nur damit befasst, wie man sie abnimmt.“
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„In Teilen. Insgesamt sind es vier. Der Helm verschwand zuerst. Der Junge sagt, er habe ihn abgerissen und mit einem Tritt ins Meer befördert. Ich glaube ihm. Die Stiefel hatte der Typ noch an, als ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Ist zu schwierig, ihm die auszuziehen.“
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„In Teilen. Insgesamt sind es vier. Der Helm verschwand zuerst. Der Junge sagt, er habe ihn abgerissen und mit einem Tritt ins Meer befördert. Ich glaube ihm. Die Stiefel …“ Er sieht zu deinen Füßen hinab. „Na ja, es sieht so aus, als ob Sie sie anhätten.“
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„Also fehlen – nach meiner Zählung – zwei Teile: die Handschuhe und der Kürass. An diesem Punkt habe ich die Untersuchung abgebrochen. Hat mir zu viel Ärger gemacht. Ist eher eine Aufgabe für eine Milicia.“
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„Also sind noch vier Rüstungsteile zu haben. Aber meine Chance auf die Stiefel habe ich schon verschenkt …“
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Der fröhliche Mann zuckt mit den Schultern. „Dann werden Sie wohl nicht alle Teile zusammenbekommen. Aber so haben Sie immerhin weniger Arbeit!“
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- „Moment. Vier Teile? Helm, Kürass, Handschuhe, Stiefel … Was ist mit der Hose?“
- „Ich bin ehrgeizig. Ich werde die ganze Rüstung finden. Alle Teile.“
- „Ja, und ich bin bereits dabei.“
- „Ich werde ein Teil der Rüstung aufspüren. Ein Teil reicht.“
- „Etwas von der Rüstung habe ich schon gefunden. Ich habe keine große Lust, mich mit der Suche nach weiteren Teilen abzumühen.“
- „Ehrlich gesagt habe ich vielleicht auch Besseres zu tun.“
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„Och, die ist verschwunden. Existiert nicht mehr. Falls sie überhaupt je existiert hat.“ Er zuckt fröhlich mit den Schultern. „Vergessen Sie sie einfach. Habe ich auch gemacht.“
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„Die ganze Rüstung?“ Der Lieutenant hebt eine Augenbraue. „Es gibt genug Junior Officers, die darauf brennen, sich zu beweisen. Ich würde ja etwas Arbeit für sie übriglassen, aber gut. Dann spüren wir eben die ganze Rüstung auf.“
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- „Die ganze Rüstung?“ Der Lieutenant hebt eine Augenbraue. „Es gibt genug Junior Officers, die darauf brennen, sich zu beweisen. Ich würde ja etwas Arbeit für sie übriglassen, aber gut. Dann spüren wir eben die ganze Rüstung auf.“
- „Die ganze Rüstung?“ Der Lieutenant hebt eine Augenbraue. „Es gibt genug Junior Officers, die darauf brennen, sich zu beweisen. Ich würde ja etwas Arbeit für sie übriglassen – und die Stiefel der Kriminaltechnik übergeben –, aber gut. Dann spüren wir eben die ganze Rüstung auf.“