Gespräch · Call Me Mañana
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„Keine Ahnung. Anscheinend haben manche Leute sie doch vergessen.“ Er setzt ein angespanntes, halbherziges Lächeln auf.
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„Habe ich mich auch schon gefragt.“ Er kratzt sich am Kinn. „Möglicherweise ein Kommunisteninsider, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Die lieben so was doch. Da müssen Sie schon jemanden fragen, der diesen Ideólogo persönlich kennt …“
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„Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten einmischen, aber es könnte etwas mit der Losung zu tun haben, von der Cindy vorhin gesprochen hat.“
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- „Sie meinte, dass Sie eine Art Losung bräuchten, um an diesem sogenannten Supergeheimtreffen teilzunehmen.“ Er legt das Gummiband um sein Notizbuch.
- „Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten einmischen, aber es könnte etwas mit der Losung zu tun haben, von der Cindy vorhin gesprochen hat.“
„Aber natürlich, Detective. Ich bitte die Einmischung zu entschuldigen.“ Der Lieutenant lächelt in sich hinein.
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Nein, wolltest du nicht. Sonst hättest du es auch gesagt. Tatsächlich hat das deine assoziativen Fähigkeiten überstiegen.
„Der treue Gefährte kommt genau im richtigen Augenblick und hält den Schlüssel parat, der das Schloss öffnet. Sie beide geben ein tolles Paar ab …“
„Ich salutiere Ihnen, Boias, und wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem großen Ideologieabenteuer.“ Er führt seine Hand ganz leicht an die Mütze.
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- „Tatsächlich?“ Er zieht eine Augenbraue hoch. „Nun, in dem Fall wünsche ich Ihnen Erfolg auf Ihrem großen Ideologieabenteuer.“
- „Aber ich muss schon sagen: Da haben Sie sich anscheinend eine feine Beute zum Jagen ausgesucht.“
- „Ich salutiere Ihnen, Boias, und wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem großen Ideologieabenteuer.“ Er führt seine Hand ganz leicht an die Mütze.
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- „Sie meinte, dass Sie eine Art Losung bräuchten, um an diesem sogenannten Supergeheimtreffen teilzunehmen.“ Er legt das Gummiband um sein Notizbuch.
- „Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten einmischen, aber es könnte etwas mit der Losung zu tun haben, von der Cindy vorhin gesprochen hat.“
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„Sie meinte, dass Sie eine Art Losung bräuchten, um an diesem sogenannten Supergeheimtreffen teilzunehmen.“ Er legt das Gummiband um sein Notizbuch.
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- „Sie meinte, dass Sie eine Art Losung bräuchten, um an diesem sogenannten Supergeheimtreffen teilzunehmen.“ Er legt das Gummiband um sein Notizbuch.
- „Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten einmischen, aber es könnte etwas mit der Losung zu tun haben, von der Cindy vorhin gesprochen hat.“
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„Klingt, als ob Sie beide schon zu lange zusammen reiten. Das harte Leben in der Ebene und so …“
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„Aber ich muss schon sagen: Da haben Sie sich anscheinend eine feine Beute zum Jagen ausgesucht.“
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„Aber ich muss schon sagen: Da haben Sie sich anscheinend eine feine Beute zum Jagen ausgesucht.“
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„Das ist schon in Ordnung. Ich glaube, dass Sie mir gerade das letzte Teil des Puzzles gegeben haben.“
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„Tatsächlich?“ Er zieht eine Augenbraue hoch. „Nun, in dem Fall wünsche ich Ihnen Erfolg auf Ihrem großen Ideologieabenteuer.“
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„Aber ich muss schon sagen: Da haben Sie sich anscheinend eine feine Beute zum Jagen ausgesucht.“
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„Aber ich muss schon sagen: Da haben Sie sich anscheinend eine feine Beute zum Jagen ausgesucht.“
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„Es war eines Nachts, schon spät, als ich aus dem Hafen kam. Er hat an der Ecke gewartet. Er trug eine saramirizanische Jacke in klassischem Stil. Die sah der, die du da trägst, verdammt ähnlich …“
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„Er hat mich nach Feuer gefragt. Wir haben zusammen geraucht. Dann wollte er wissen, ob ich schon einmal daran gedacht hätte, ‚mich in einer der extraphysischen Untergruppen des Kommunismus zu engagieren‘ …“
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- „Es war eines Nachts, schon spät, als ich aus dem Hafen kam. Er hat an der Ecke gewartet. Er trug eine strahlend weiße Jacke in klassischem saramirizanischen Stil …“
- „Es war eines Nachts, schon spät, als ich aus dem Hafen kam. Er hat an der Ecke gewartet. Er trug eine saramirizanische Jacke in klassischem Stil. Die sah der, die du da trägst, verdammt ähnlich …“
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Siehst du? Diese ganzen politischen Plaudereien sind doch nur ein Vorwand, um mit Fremden zu quarzen. Wie wär’s, wenn wir direkt zum besten Teil übergehen?
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„Das Gleiche, was ich allen Leuten antworte, die mir eine Kette aufzwingen wollen: ‚Jeder Boiadeiro reitet allein‘.“
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Er zuckt mit den Schultern. „Ging schon. War ein bisschen wie in einem vespertinischen Spionageroman, aber er hat sich schon Mühe gegeben.“
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„Klingt so, als hätte er versucht, Sie für den homosexuellen Untergrund anzuwerben.“
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„Keine Ahnung. Ich habe das so aufgefasst, als wolle er, dass ich irgendeiner Untergrundzelle beitrete …“
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„Das glaube ich nicht, Boia. Ich habe das so aufgefasst, als wolle er, dass ich irgendeiner Untergrundzelle beitrete …“
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„Eine Organisationstechnik ganz alter Schule. Die haben die Communistas vor der Revolution angewandt.“
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„Es war eines Nachts, schon spät, als ich aus dem Hafen kam. Er hat an der Ecke gewartet. Er trug eine strahlend weiße Jacke in klassischem saramirizanischen Stil …“
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„Einen Namen hat er nicht genannt. Das war auch nicht die Art Begegnung, bei der Namen wichtig wären.“
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„Manche schon, manche nicht.“ Er zuckt mit den Schultern. „Es ist eine große Organisation, in der alle möglichen Gestalten Platz finden: Communistas, semenesische Rassisten, sogar ein organisationsloser Boiadeiro …“
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Wenn er über die Gewerkschaft spricht, klingt seine Stimme warm. Welche politischen Ansichten er selbst auch haben mag, sie ist sein Zuhause.
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„Wusste gar nicht, dass man Kommunismus riechen kann.“ Er legt die Stirn in Falten. „Aber mit dem Thema habe ich mich auch nie näher befasst …“
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Man kann alle möglichen Dinge riechen: Angst, Abscheu, Verlangen. Aber nicht Kommunismus.
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Vielleicht lehrt man das an deinen sogenannten Universitäten nicht, aber hier ist definitiv was im Busch …
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„Ich habe mehr oder weniger vor, mein politisches Potential zu entwickeln, und brauche ihre Hilfe.“
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„Ein weiterer Wanderer der Ebenen, der nach tieferem Verständnis sucht. Ein Klassiker …“ Er nickt zustimmend.
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„Communistas also? Hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass Sie darauf aus waren. Soll aber keine Kritik darstellen. Es ist gut, sich über das gesamte soziopolitische Weltgefüge Gedanken zu machen …“
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„Es ist ohne Zweifel sehr interessant, diese Entwicklung aus nächster Nähe zu beobachten.“
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„Ich suche nach Leuten, die wissen, wie man eine Wurst häckselt, wenn Sie verstehen, was ich meine.“
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„Hmm. Haben Sie schon mal in einer Metzgerei nachgefragt?“ Er sieht dich völlig gleichmütig an.
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„Ich glaube, in Martinaise ist eine Gruppe radikaler Kommunisten aktiv. Können Sie mir helfen, sie zu finden?“
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„Also das nenne ich mal ein wichtiges Thema. Aber auch ein heikles. Trotzdem gut, dass Sie es direkt ansprechen. Ohne Umschweife …“ Er glättet sich die beiden Zipfel seines Schnurrbarts.
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„Ja, er hat tatsächlich die Angewohnheit, einfach frei heraus zu sagen, was normale Menschen für sich behalten würden.“
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„Es geht da um unseren gemeinsamen Freund, Kras.“ (Du legst dir die Hände an den Kopf und krümmst deine Finger, um ein Geweih nachzuahmen.)
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„Glaube nicht, dass ich schon mal jemandem namens Kras persönlich begegnet bin. Aber ich war auch noch nie in Graad.“ Er kneift ein Auge zu.
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„Hmm … Da werden Sie vielleicht jemand anderen fragen müssen.“ Er kratzt sich am Kinn.