Gespräch · Call Me Mañana
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„Olá, Tequila Sunset, Boiadeiro grande!“ Er sieht dich mit sanften und trüben Augen an.
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„Olá, Tequila Sunset, großer Boiadeiro!“ Mañana sieht dich mit sanften und trüben Augen an.
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- „Ich bin nach Martinaise gekommen, um in einem Mordfall zu ermitteln.“
- „Okay, ich habe mir einen Namen für mich einfallen lassen. Er lautet …“
- „In Wirklichkeit bin ich Arbeiter – so wie Sie und Ihre Jungs!“ (Du zeigst ihm den gestohlenen Ausweis.)
- „Nettes Gespräch. Ich muss jetzt los.“ [Ende.]Gemerkt · 1
- „Irgendeine Idee, wer den Gehängten auf dem Gewissen hat?“
- „Evrart hat gesagt, Sie hätten einen Schlüssel für eine Tür?“
- „Worum geht es bei dem Streik überhaupt?“
- „Ich brauche Hilfe bei einer gewissen Leichenproblematik.“
- „Warum streiken Sie?“
- „Dieser Schnüffler, dem ich einen Besuch abgestattet habe. Wie sich herausstellt, besitzt er eine riesige Sammlung kolonialer Tassen.“
- „Moment … Ich weiß noch nicht einmal, wie Sie heißen. Wer sind Sie?“
- „Cuno hat mir gesagt, dass Sie etwas über die Rüstung wissen müssten.“
- „Was werden Sie jetzt machen?“
- (Du versuchst, Kontakt aufzunehmen.) „Hören Sie mal, Bruder, ich muss mit Ihnen über etwas Wichtiges sprechen …“
- „Wissen Sie eigentlich irgendetwas über die Hardie Boys?“
- „Ich muss wissen, was sich hinter diesen Toren befindet. Ich bin auf Erkundung.“
- „Ich muss irgendwie in den Hafen kommen und mit Ihrem Boss sprechen.“
- „Hey, Sie sind der Stiefelträger an den Toren – Cuno hat gesagt, sie wüssten etwas über die Rüstung.“
- „Ich bin gerade ein bisschen knapp bei Kasse. Können Sie mir ein bisschen Geld geben?“Gemerkt · 1
- „Die Sache mit Schädelmesser ist für mich nicht so gut gelaufen. Könnten Sie mir irgendwie dabei helfen?“
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- Der Mann summt leise eine fröhliche Melodie. Der Küstenwind zerzaust ihm das Haar.
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- „Apropos! Was führt die BMR her? In den wilden Norden? Wollen Sie sich den Kampf ansehen?“
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- „Sie haben recht. Es ist ein fast unmögliches Unterfangen. Ich bin zu einundneunzig Prozent sicher, dass der Fall nie gelöst wird.“
- „Vielleicht wollen Sie mir ja helfen, den Fall zu lösen, indem Sie mir verraten, wer es war?“
- (Du flüsterst.) „Ich habe überhaupt keine Ahnung von dem, was ich hier mache.
- „Eigentlich macht die Arbeit viel Spaß und geht leicht von der Hand.“
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„Sie haben recht. Es ist ein fast unmögliches Unterfangen. Ich bin zu einundneunzig Prozent sicher, dass der Fall nie gelöst wird.“
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„Wahrscheinlich nicht.“ Er nickt. „Ich wüsste nicht mal, wo ich anfangen sollte. Da lobe ich mir den Hafen – hier geht’s einem ehrlichen Gewerkschaftler wie mir deutlich besser.“
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- Er besitzt nicht genug Durchhaltevermögen, um auf diesen harten Straßen Post auszutragen. Du hingegen schon. Könnte eine Option sein, falls diese Bullengeschichte nicht hinhaut …
- Er war es nicht. Es ist die Wahrheit.
- „Wahrscheinlich nicht.“ Er nickt. „Ich wüsste nicht mal, wo ich anfangen sollte. Da lobe ich mir den Hafen – hier geht’s einem ehrlichen Gewerkschaftler wie mir deutlich besser.“
- Er flüstert zurück: „Das ist in Ordnung. Ich habe auch keine Ahnung von dem, was ich mache. Ich weiß nicht mal, welcher Tag heute ist …“ Er denkt nach und trifft eine Entscheidung: „Verraten Sie’s mir nicht. Dann ist es ein besserer Tag.“
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„Natürlich, Policía.“ Er schenkt dir ein durchtriebenes Lächeln. „Ich war’s nicht. Mich können Sie ausschließen. Das macht es einfacher.“
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Er flüstert zurück: „Das ist in Ordnung. Ich habe auch keine Ahnung von dem, was ich mache. Ich weiß nicht mal, welcher Tag heute ist …“ Er denkt nach und trifft eine Entscheidung: „Verraten Sie’s mir nicht. Dann ist es ein besserer Tag.“
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„Ich glaube Ihnen nicht. Die Poste L’Aventurier behauptete das auch. Die wollten mich überreden, ihr Postbote zu werden. Sie meinten, es mache viel Spaß, sei leichte Arbeit, praktisch ein Spaziergang.“ Beim Gedanken daran schüttelt er den Kopf.
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„Es war kein Spaziergang. Hier im Hafen geht’s mir deutlich besser. Jetzt bin ich ein ehrlicher Gewerkschaftler, der eine Menge Freizeit hat.“
Er besitzt nicht genug Durchhaltevermögen, um auf diesen harten Straßen Post auszutragen. Du hingegen schon. Könnte eine Option sein, falls diese Bullengeschichte nicht hinhaut …
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„Okay, ich habe mir einen Namen für mich einfallen lassen. Er lautet …“
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Das nach dir greifende Verhängnis ist rotgolden. Es lauert in dir, zugleich aber auch draußen – am Horizont, am Ufer. Tief im Innern wartet es darauf, Wirklichkeit zu werden – so betrachtet passt alles zusammen …
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Was gibt es daran nicht zu wollen? Der Name bietet Vielfalt, Bedeutung, Schichten, Farben, Assoziationen. Er ist ein stimmiges Gesamtpaket!
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Der Mann ist tief gerührt. Du siehst, dass ihm vor Begeisterung die Tränen in die Augen steigen. Er freut sich außerordentlich für dich.
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„Na ja, Boiadeiro …“ Er hält inne, um einen Augenblick lang über die Situation nachzudenken. „Ich schätze, ich habe wohl keinen Anspruch auf Ihre Hand oder irgendetwas anderes.“
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„Sie haben gerade Boiadeiro gerufen? Was bedeutet das?“
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Du hast das Gefühl, dass sich hinter dem Wort eine Menge Geschichte verbirgt … aber das spielt eigentlich keine Rolle. Du hast verstanden. Du kennst nun seine Bedeutung.
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„Da reitet jemand auf Messers Schneide, was? Bleibt mehr für mich!“ Er lacht und nimmt einen weiteren Schluck aus dem Flachmann.
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- Das ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung – fühle die süffige Konsistenz, genieße den Geschmack. Wie eine warme Liebkosung rinnt dir die Flüssigkeit die Speiseröhre hinunter. Das ist der „Sunset“, der Sonnenuntergang. Du bist zu später Stunde auf die Welt gekommen.
- „Also, wollten Sie noch etwas anderes besprechen, Boiadeiro?“
„Dann würden wir vielleicht gemeinsam ausrasten. Klingt doch witzig. Aber ich schätze, ich muss einen Streik im Auge behalten.“
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Das ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung – fühle die süffige Konsistenz, genieße den Geschmack. Wie eine warme Liebkosung rinnt dir die Flüssigkeit die Speiseröhre hinunter. Das ist der „Sunset“, der Sonnenuntergang. Du bist zu später Stunde auf die Welt gekommen.
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Die Vorstellung, dass ein alkoholisches Gesöff durch deinen Blutkreislauf schwappt, ist ziemlich unattraktiv.
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„Was für ein cooler Typ denn genau? Es ist doch nicht einfach irgendein cooler Typ gemeint, oder?“
„Das Wort beschreibt jemanden wie Sie und mich – und zwar perfekt.“ Er nimmt einen Schluck aus seinem Flachmann und hält ihn dann dir hin.
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„Ja“, sagt er und nickt. „Ein Name gehört zu dem Scheiß, der einen Mann das Leben kosten kann. Mañana ist in dieser Hinsicht ein guter Name.“
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Dein Verstand bringt nur Hunk Handy, Fucke Waldéz und Bosco hervor … Vielleicht behältst du diese Ideen besser für dich.
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„Augenblick, Mann. Immer langsam mit den jungen Pferden! Ergeben Sie sich nicht Ihrem Schicksal. Es kann eine Weile dauern, bis einem ein richtig guter Name einfällt …“