Gespräch · Call Me Mañana
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„Los Ardies?“ Er lächelt. „Sie sind eine unabhängige militante Gruppe. Ein bisschen zu nervös, aber das liegt an der Verantwortung.“
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„Irgendwie erinnern sie mich an Sie. Weil sie das Gesetz wahren und so. Nur, dass es Evrarts Gesetz ist.“ Er genehmigt sich einen Schluck aus seinem Flachmann. „Aber im Ernst – die sind Ihnen echt ähnlich.“
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Vergleicht er allen Ernstes dich – einen Gesetzeshüter – gerade mit ein paar Vigilanten aus der Nachbarschaft?!
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„Warum nicht? Ist bestimmt schön, zur Abwechslung mal etwas anderes zu sein. Der Rest von uns sind einfach immer nur ‚Leute‘.“
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„Mein Freund, ich respektiere das Recht auf Streifzüge. Die Prärie wartet …“ Er blickt mit einem sehnsüchtigen Funkeln in den Augen über den Kreisverkehr.
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- „Mein Freund, ich respektiere das Recht auf Streifzüge. Die Prärie wartet …“ Er blickt mit einem sehnsüchtigen Funkeln in den Augen über den Kreisverkehr.
- „Evrart weiß eine Menge über eine Menge Dinge, ja. Er teilt dieses Wissen jedoch eher selten. Aber klar, warum nicht …?“
- „Verdächtige Aktivitäten? Wie besorgniserregend … Aber sehen Sie sich doch mal um. Streikende, Proteste, Streikbrecher – ist das nicht alles überaus verdächtig?“ Er grinst breit.
- „Wie geheimnisvoll. Wie spannend.“ Er gluckst fröhlich. „So oder so stehen Ihnen alle Wege offen.“
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„Wie geheimnisvoll. Wie spannend.“ Er gluckst fröhlich. „So oder so stehen Ihnen alle Wege offen.“
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„Evrart weiß eine Menge über eine Menge Dinge, ja. Er teilt dieses Wissen jedoch eher selten. Aber klar, warum nicht …?“
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„Verdächtige Aktivitäten? Wie besorgniserregend … Aber sehen Sie sich doch mal um. Streikende, Proteste, Streikbrecher – ist das nicht alles überaus verdächtig?“ Er grinst breit.
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„Hey, Sie sind der Stiefelträger an den Toren – Cuno hat gesagt, sie wüssten etwas über die Rüstung.“
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„Oh, tut mir leid, mein Freund. Ich hatte gar nicht vor, sie auf diese Weise zu werfen … Das ist so eine Hafenarbeiterangewohnheit. Ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.“
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„Gut. Ist mir stets eine Freude, zu helfen! Sie und ich, wir sind vom selben Schlag. Wir sind nicht wie diese schmierigen Streikbrecher.“
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„Ehrenmann.“ Er zieht eine Augenbraue hoch. „Das respektiere ich. Wir hatten über Streikbrecher geredet, richtig?“
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Die Münze landet in deiner Hand, als habe sie schon immer dort hingehört. Die Schwalbe kehrt zurück.
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„Ist mir stets eine Freude, der BMR zu helfen. Tut mir leid, dass ich nicht mehr tun kann – momentan ist die Lage mies. Liegt an denen …“ Er deutet mit einem Nicken auf die Demonstranten.
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„Sie wissen schon – so langsam geht der Winterspeck zur Neige und so. Aber immer noch besser, als unter die Streikbrecher zu gehen.“
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„Alles halb so wild. Der Stau verursacht ein bisschen Chaos. Es geht keine Fracht rein oder raus. Es wird etwas strenger rationiert, mehr nicht. Für den Streik sollten die Vorräte aber reichen.“
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- „Sie wissen schon – so langsam geht der Winterspeck zur Neige und so. Aber immer noch besser, als unter die Streikbrecher zu gehen.“
- „Alles halb so wild. Der Stau verursacht ein bisschen Chaos. Es geht keine Fracht rein oder raus. Es wird etwas strenger rationiert, mehr nicht. Für den Streik sollten die Vorräte aber reichen.“
„Ich helfe immer gerne, wenn ich kann – nicht so wie diese schmierigen Streikbrecher.“ Er beobachtet sie ungläubig.
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- „Sie wissen schon – so langsam geht der Winterspeck zur Neige und so. Aber immer noch besser, als unter die Streikbrecher zu gehen.“
- „Alles halb so wild. Der Stau verursacht ein bisschen Chaos. Es geht keine Fracht rein oder raus. Es wird etwas strenger rationiert, mehr nicht. Für den Streik sollten die Vorräte aber reichen.“
„Okay, da kann ich nicht ganz folgen, Boss. Aber ist schon in Ordnung, solange Sie kein beschissener Streikbrecher sind.“ Er beobachtet sie ungläubig.
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„Oh, das tut mir leid … Ich hatte gar nicht vor, sie auf diese Weise zu werfen … Das ist so eine Hafenarbeiterangewohnheit. So werfen wir uns gegenseitig die Fracht und so zu.“
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Er kratzt sich am Hinterkopf. „Ich wollte Sie damit nicht … provozieren oder verspotten.“
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„Gut. Ist mir stets eine Freude, der BMR zu helfen! Sie und ich, wir sind vom selben Schlag. Also Menschen, keine schleimigen Streikbrecher.“
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- „Gut. Ist mir stets eine Freude, der BMR zu helfen! Sie und ich, wir sind vom selben Schlag. Also Menschen, keine schleimigen Streikbrecher.“
- „Tut mir echt leid, mein Freund. Da unten ist ein Frittte. Holen Sie sich etwas Nosaphed.“ Er zeigt auf den Laden, der sich rechts unterhalb von ihm befindet. „Das Zeug ist echt gut. Hilft auch bei Herzinfarkten.“
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„Tut mir echt leid, mein Freund. Da unten ist ein Frittte. Holen Sie sich etwas Nosaphed.“ Er zeigt auf den Laden, der sich rechts unterhalb von ihm befindet. „Das Zeug ist echt gut. Hilft auch bei Herzinfarkten.“
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„Die Sache mit Schädelmesser ist für mich nicht so gut gelaufen. Könnten Sie mir irgendwie dabei helfen?“
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„Tut mir leid. Ich bin damit beschäftigt, die Lage im Auge zu behalten.“ Er nimmt einen Schluck aus seinem Flachmann. „Ihnen fällt bestimmt etwas ein. Die Polizei kann heutzutage doch auf alle möglichen technischen Spielereien zurückgreifen.“
„Telefonüberwachung. Teleskopschlagstöcke. Futuristische Schaltkreiskoppelei, um Hafenmaschinen zu kapern. Vielleicht könnten Sie ferngesteuert sogar diesen Kvalsund-Kran umstürzen lassen …“
Er überlegt. „Oder … Sie fordern taktische Luftunterstützung an! Die Polizei kann doch Luftunterstützung anfordern, oder?“
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- (Du drehst dich zu Kim.) „Moment, wir können Luftunterstützung anfordern?! Wieso haben Sie mir das nicht erzählt?“
- „Und wie wir das können. Vergessen Sie das ja nicht.“
- „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir das nicht können. Jedenfalls können wir nicht auf alles zurückgreifen, was Sie aufgezählt haben.“
(Du drehst dich zu Kim.) „Moment, wir können Luftunterstützung anfordern?! Wieso haben Sie mir das nicht erzählt?“
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„Weil wir es nicht können. Weder können wir Luftunterstützung anfordern, noch steht uns irgendetwas anderes von dem, was er aufgezählt hat, zur Verfügung.“
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„Verstehe schon. Über Geheimtechnologie wird nicht geredet.“ Er tätschelt mit dem Zeigefinger seinen Nasenflügel.
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Etwas in seiner Haltung dir gegenüber verändert sich. In seinem Augenwinkel liegt der Anflug eines mitleidigen Lächelns.
„In Ordnung. Vielleicht kann ich Ihnen doch einen Rat dazu geben, wie Sie mit Jean-Luc fertig werden – aus Solidarität mit der BMR. Er hat aber wenig mit Technologie zu tun.“
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„Erstens: Kämpfen Sie nicht gegen ihn. Das ist offensichtlich. Zweitens: Bringen Sie ihn dazu, über seine Theorie zu reden, indem Sie sich ihm unterordnen. Geben Sie zu, dass es Ihnen an Kompetenz mangelt. Kriechen Sie vor ihm. So würde ich es machen.“ Er berührt sein Barett und sagt zum Abschluss: „Gern geschehen.“