Gespräch · Würfelmacherin
Sprecher · 24
Wann
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„Und was für eine Technik soll das sein?!“ Sie blinzelt dich an, ein wenig verwundert über das, was sie da hört. Du hast deinen Reißverschluss immer noch nicht aufbekommen.
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„Ich muss für das Verhalten meines Kollegen um Entschuldigung bitten. Er erholt sich noch von einem ungewöhnlichen medizinischen Problem …“
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„Nur zu gerne.“ Die Würfelmacherin dreht sich weg, damit du den Reißverschluss deiner Hose schließen kannst.
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- „Könnten Sie diese Spezialtechnik bitte irgendwo anders anwenden? Ich arbeite hier, und meine Arbeit erfordert Konzentration. Halbnackte Leute sind dabei keine Hilfe.“ Sie dreht sich weg, damit du den Reißverschluss deiner Hose wieder schließen kannst.
- „Nur zu gerne.“ Die Würfelmacherin dreht sich weg, damit du den Reißverschluss deiner Hose schließen kannst.
„Nein, ich meine das anders. Es ist, als ob ich den Wind oder – keine Ahnung – den Luftdruck spüren kann und mir die Luft dann Befehle gibt.“
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„Könnten Sie diese Spezialtechnik bitte irgendwo anders anwenden? Ich arbeite hier, und meine Arbeit erfordert Konzentration. Halbnackte Leute sind dabei keine Hilfe.“ Sie dreht sich weg, damit du den Reißverschluss deiner Hose wieder schließen kannst.
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Geistesabwesend hat sie begonnen, eines ihrer Schnitzmesser mit einem schmutzigen Taschentuch zu säubern. Die scharfe Schneide des Werkzeugs glänzt im Licht ihrer Tischlampe.
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„Ich habe gehört, dass ein Fluch auf diesem Ort lasten soll. Wussten Sie, dass die Leute das Gebäude den verfluchten Gewerbeblock nennen?“
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„Ich habe die Geschichten gehört“, sagt sie und nickt, während von oben durch den Ofenschacht der Wind hereinheult. „Aber ich glaube nicht, dass sie wahr sind.“
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„So funktioniert der Kapitalismus eben.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Wir hören nur Erfolgsgeschichten und sind dann oft überrascht, wenn uns bewusst wird, wie viele Unternehmen tatsächlich scheitern.“
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„Plaisance hat mich geschickt. Sie ist davon überzeugt, dass es in diesem Gebäude von bösen Energien wimmelt.“
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- „So funktioniert der Kapitalismus eben.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Wir hören nur Erfolgsgeschichten und sind dann oft überrascht, wenn uns bewusst wird, wie viele Unternehmen tatsächlich scheitern.“
- „Ich habe die Geschichten gehört“, sagt sie und nickt, während von oben durch den Ofenschacht der Wind hereinheult. „Aber ich glaube nicht, dass sie wahr sind.“
„Plaisance, die Dame aus dem Buchladen?“ Sie hebt die Augenbrauen. „Ich habe gehört, dass ihr Geschäft ziemlich gut läuft. Haben die Energien sie irgendwie verschont?“
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- „Plaisance ist eine weise Frau. Sie besitzt semenesische Talismane zum Schutz vor dem Fluch.“
- „Der Fluch wartet bloß den rechten Augenblick ab, ehe er erneut zuschlägt. Früher oder später scheitern alle – sogar sie.“
- „Eigentlich läuft der Buchladen gar nicht so gut. Es kommen kaum Kunden, und sie muss die eigene Tochter ausbeuten, um das Geschäft am Laufen zu halten.“
- „Ich weiß nicht, warum der Buchladen noch nicht pleite ist. Ich bin hier, um der Sache auf den Grund zu gehen.“
„Plaisance ist eine weise Frau. Sie besitzt semenesische Talismane zum Schutz vor dem Fluch.“
„In Ordnung. Aber es läuft ja nicht nur der Buchladen gut. Was ist mit dem Whirling-in-Rags? Manche Leute sagen, es gehört auch zu diesem Gebäudekomplex.“
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- „Ja, aber es ist und bleibt ein separates Gebäude. Dorthin können die bösen Energien nicht gelangen.“
- „Sie haben recht, das Whirling wirkt eigentlich nicht gerade verflucht.“
- „Moment! Das Whirling ist Teil des verfluchten Gewerbeblocks?!“
- „Nein, dem Whirling geht es wirtschaftlich ebenfalls nicht gut: Gerade erst ist die Kellnerin abgehauen und die Gäste haben Schwierigkeiten, ihre Rechnungen zu bezahlen.“
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- „Der Fluch wartet bloß den rechten Augenblick ab, ehe er erneut zuschlägt. Früher oder später scheitern alle – sogar sie.“
- „Eigentlich läuft der Buchladen gar nicht so gut. Es kommen kaum Kunden, und sie muss die eigene Tochter ausbeuten, um das Geschäft am Laufen zu halten.“
- „Ich weiß nicht, warum der Buchladen noch nicht pleite ist. Ich bin hier, um der Sache auf den Grund zu gehen.“
- Aber das tut es nicht: Es ist bloß eine sarkastische Antwort.
„Ja, aber es ist und bleibt ein separates Gebäude. Dorthin können die bösen Energien nicht gelangen.“
„Und dann gibt es noch mich …“ Sie seufzt und wirft einen Blick auf ihren chaotischen Arbeitstisch. Darauf liegen alle möglichen Werkzeuge verstreut: von Messern über Schnitzfeilen bis hin zu Seitenschneidern.
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- „Ja, aber es ist und bleibt ein separates Gebäude. Dorthin können die bösen Energien nicht gelangen.“
- „Sie haben recht, das Whirling wirkt eigentlich nicht gerade verflucht.“
- „Nein, dem Whirling geht es wirtschaftlich ebenfalls nicht gut: Gerade erst ist die Kellnerin abgehauen und die Gäste haben Schwierigkeiten, ihre Rechnungen zu bezahlen.“
„Ich bin seit vierzehn Jahren hier und verkaufe handgefertigte Würfel an Rollenspielenthusiasten. Millionen von Reál werde ich damit wohl nie machen, aber irgendwie habe ich trotz der Gerüchte über böse Energien überlebt. Seltsam, oder?“
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Vielleicht ist sie einfach so talentiert, dass sie den Fluch sich untertan zu machen vermochte?
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- „Der Fluch wird auch Sie ereilen, daran habe ich keinen Zweifel. Es ist nur so, dass irdische Zeitmaßstäbe ihn nicht interessieren.“
- „Ich gebe gerne zu, dass es rund um diesen sogenannten ‚Fluch‘ zahlreiche Ungereimtheiten gibt.“
- „Plaisance meint, es liegt daran, dass Sie die Quelle des Übels sind: ein böses Wesen.“
- „Sie sind eben kompetent und leben für Ihr Handwerk. Menschen wie Sie betrifft der Fluch nicht.“
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„Der Fluch wird auch Sie ereilen, daran habe ich keinen Zweifel. Es ist nur so, dass irdische Zeitmaßstäbe ihn nicht interessieren.“
Die Würfelmacherin bricht in Gelächter aus. „Sie glauben also wirklich daran, Officer? Dass es den Fluch wirklich gibt?“
Das Spiel ist aus! Das Dämonenweib weiß, dass du seine wahre Identität enthüllt hast.
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- „Ich wollte gerade fragen …“ Sie lehnt sich in ihrem Stuhl nach vorne, um dein Gesicht zu studieren. „Was denken Sie? Glauben Sie, dass es den Fluch wirklich gibt?“
- „Böses Wesen – was soll denn das überhaupt sein?“ Die Würfelmacherin lacht. „So eine Art Zauberin? Was ist mit Ihnen, Officer? Halten Sie mich für das böse Wesen?“
- Die Würfelmacherin bricht in Gelächter aus. „Sie glauben also wirklich daran, Officer? Dass es den Fluch wirklich gibt?“
- Die Würfelmacherin bricht in Gelächter aus. „Also trifft der Fluch nur Leute mit schlechter Arbeitsmoral? Was Sie da beschreiben ist kein Fluch, sondern Kapitalismus.“
Die Zeit ist gekommen, dich der Ursache des Fluchs zu stellen. Sei unbesorgt! Bei dieser paranormalen Aufgabe kannst du auf die Kräfte des Universums zählen.
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- „Ich bin mehr und mehr davon überzeugt, dass es keinen Fluch gibt, sondern nur Geschäftsentscheidungen und natürliche Marktschwankungen.“
- „Ich glaube immer noch, dass Sie hinter der ganzen Sache stecken könnten.“ (Du kneifst die Augen zusammen – ganz geheimnisvoll.)
- „Ehrlich gesagt bin ich mir immer noch nicht sicher … Die Welt ist voller Rätsel.“
„Ich bin mehr und mehr davon überzeugt, dass es keinen Fluch gibt, sondern nur Geschäftsentscheidungen und natürliche Marktschwankungen.“
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„Genau.“ Sie kneift sich in die Nasenwurzel. „Die Wahrheit ist immer so enttäuschend banal und langweilig.“
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„Aber ich bin froh, dass wir das geklärt haben. Kann ich Ihnen heute sonst noch irgendwie behilflich sein?“
Mehr hat sie zu diesem Thema nicht zu sagen. Soweit wir das zu beurteilen vermögen, hat sie ausführlich und wahrheitsgemäß geantwortet.
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Der Buchladen hat ab 21:00 Uhr geschlossen. Du wirst das auf morgen verschieben müssen.
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„Ich glaube immer noch, dass Sie hinter der ganzen Sache stecken könnten.“ (Du kneifst die Augen zusammen – ganz geheimnisvoll.)
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„Hm, also bin ich der große Drache in der Höhle …“ Die Vorstellung scheint sie ein bisschen zu belustigen. „Dürfte ich fragen, wie Sie darauf kommen?“
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- „Ich habe keine Zeit für Erklärungen – dafür brechen gerade zu viele Visionen über mich herein.“
- „Irgendetwas an Ihnen ist geisterhaft, gar ätherisch …“ (Du blinzelst misstrauisch.)
- „Außer Ihnen ist niemand mehr übrig. Sie müssen dafür verantwortlich sein.“
- „Ich habe gebrüllt, um den Geist des verfluchten Gewerbeblocks zu rufen, und Sie haben mir geantwortet.“
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„Na, wenn Sie je herausfinden, wie sich all die Ungereimtheiten rund um den Fluch erklären lassen, dann geben Sie mir Bescheid.“ Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu.
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Mehr hat sie zu diesem Thema nicht zu sagen. Soweit wir das zu beurteilen vermögen, hat sie ausführlich – und wahrheitsgemäß – geantwortet.
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- „Wenn Sie je herausfinden, wie sich all die Ungereimtheiten rund um den Fluch erklären lassen, dann geben Sie mir Bescheid.“ Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu.
- „Na, wenn Sie je herausfinden, wie sich all die Ungereimtheiten rund um den Fluch erklären lassen, dann geben Sie mir Bescheid.“ Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu.
Plaisance muss davon erfahren. Vielleicht versteht ihr die Situation, wenn ihr eure paranormalen Energien vereint.
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„Ätherisch?“ Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und lacht. „Vielen Dank, aber ich glaube, das liegt bloß an der Beleuchtung hier.“
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„Wenn Sie je herausfinden, wie sich all die Ungereimtheiten rund um den Fluch erklären lassen, dann geben Sie mir Bescheid.“ Sie wendet sich wieder ihrer Arbeit zu.
„Nein, ich meine das ernst – mit Ihren energetischen Schwingungen stimmt etwas nicht. Ich spüre Tragödien in Ihrer Vergangenheit, Herzchen.“
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„Natürlich.“ Mit einem geduldigen Lächeln im Gesicht lauscht sie deinen Ausführungen. „Zeigen Sie mir eine Person in Martinaise ohne Tragödien in der Vergangenheit, dann unterhalten wir uns.“
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„Ich bin dafür verantwortlich, vernünftige Geschäftsentscheidungen getroffen zu haben, ja, aber für das Unglück der anderen Parteien im Haus kann ich nichts.“
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„Ich habe gebrüllt, um den Geist des verfluchten Gewerbeblocks zu rufen, und Sie haben mir geantwortet.“
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„Ich habe gebrüllt, um den Sukkubus zu rufen, der den verfluchten Gewerbeblock plagt, und Sie haben mir geantwortet.“