„Bitte, Herr Du Bois. Unterhalten wir uns wie zivilisierte Menschen, auf Augenhöhe. Setzen Sie sich – ich bestehe darauf.“
Gespräch · Evrart Claire
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Es hat nichts zu sagen. Ja, das stimmt wahrscheinlich. Keine Bedeutung. Vergiss es, hör nicht hin.
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„Herr Du Bois! Ich nehme an, dass Sie Ihre Einstellung zur Etikette verbaler Kommunikation überdacht haben?“ Er deutet auf den winzigen Stuhl.
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Vor dir sitzt ein Walross von einem Mann hinter einem großen Schreibtisch. Er sieht von seiner Arbeit auf, wirkt aber ganz und gar nicht überrascht, dich zu sehen …
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Er richtet sich mit viel Mühe in seinem Sessel auf, sagt aber nichts, sondern starrt dich nur an.
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Ein typischer Machtkampf. Warte, bis er zuerst etwas sagt. Das beweist ihm, dass du Rückgrat hast.
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„Willkommen, Herr Du Bois, Herr Kitsuragi. Wie nett, dass Sie beide mir einen Besuch abstatten. Bitte, setzen Sie sich doch.“ Er deutet auf einen winzigen Stuhl, der gegenüber seines riesigen Schreibtischs steht.
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„Mein Name ist Evrart, Evrart Claire. Ich leite die Gewerkschaft der Débardeure hier in Martinaise.“ Der Mann macht es sich in seinem Sessel gemütlich und fährt fort:
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- „Willkommen, Herr Du Bois. Wie nett, dass Sie mir einen Besuch abstatten. Bitte, setzen Sie sich doch.“ Er deutet auf einen winzigen Stuhl, der gegenüber seines riesigen Schreibtischs steht.
- „Willkommen, Herr Du Bois, Herr Kitsuragi. Wie nett, dass Sie beide mir einen Besuch abstatten. Bitte, setzen Sie sich doch.“ Er deutet auf einen winzigen Stuhl, der gegenüber seines riesigen Schreibtischs steht.
„Ich würde Ihnen ja die Hand schütteln, aber leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht aufstehen. Haben Sie Nachsicht mit mir.“
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Er wirkt äußerst entspannt. Der winzige Klappstuhl sieht dagegen wie ein Folterwerkzeug aus.
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„Bitte, Detective.“ Mit einem Nicken deutet der Lieutenant erst auf dich und dann auf den Stuhl.
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Was auch immer er vorhat, es ist mit Sicherheit nichts Gutes, denkt er sich. Ich werde mein Bestes geben.
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Vergiss es. Was soll das Ganze mit „Du Bois“? Dieser Name verströmt ganz schlechte Schwingungen …
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„Willkommen, Herr Du Bois. Wie nett, dass Sie mir einen Besuch abstatten. Bitte, setzen Sie sich doch.“ Er deutet auf einen winzigen Stuhl, der gegenüber seines riesigen Schreibtischs steht.
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„Einen schönen Tag noch, Herr Du Bois. Wir werden uns sicher wiedersehen.“ Er winkt und beginnt wieder zu tippen.
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Das gesunde Auge dieses Mannes tastet dich ab, ohne zu zucken. Das andere – sein schielendes Auge – bewegt sich unaufhörlich, wie ein Goldfisch im Aquarium.
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Einen Augenblick lang weißt du nicht, wo du hinschauen sollst. Es ist unerträglich schwül in dem Container. Dem Mann laufen Schweißtropfen die Stirn herunter.
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Jetzt wird sein stählerner Blick neugierig. Ein selbstgefälliges Grinsen macht sich auf seinem Gesicht breit. Du hörst, wie er laut schmatzt.
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Zunächst einmal geschieht nichts. Auf seinem Gesicht ist ein breites, selbstgefälliges Lächeln zu sehen. Hin und wieder schmatzt er mit seinen breiten Lippen.
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Wie ein General, der seine Landkarten studiert, wägt er die nächsten Schritte ab. So, wie er sich die Lippen leckt, ist der nächste Schritt ein guter.
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„Alsoooo …“ Er fängt an zu reden, wenn auch sehr langsam. Nach dem ersten Wort legt er mit Absicht eine Pause ein.
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„… Herr Du Bois, Herr Kitsuragi, wie schön, dass Sie sich Zeit genommen haben, der Gewerkschaft der Débardeure einen Besuch abzustatten. Ich bin Evrart Claire, der Leiter dieses kleinen Unternehmens hier.“
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„Bitte, setzen Sie sich doch.“ Er deutet auf einen winzigen Klappstuhl, der gegenüber seines riesigen Schreibtischs steht.
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- „… Herr Du Bois, wie schön, dass Sie sich Zeit genommen haben, der Gewerkschaft der Débardeure einen Besuch abzustatten. Ich bin Evrart Claire, der Leiter dieses kleinen Unternehmens hier.“
- „… Herr Du Bois, Herr Kitsuragi, wie schön, dass Sie sich Zeit genommen haben, der Gewerkschaft der Débardeure einen Besuch abzustatten. Ich bin Evrart Claire, der Leiter dieses kleinen Unternehmens hier.“
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„… Herr Du Bois, wie schön, dass Sie sich Zeit genommen haben, der Gewerkschaft der Débardeure einen Besuch abzustatten. Ich bin Evrart Claire, der Leiter dieses kleinen Unternehmens hier.“
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„So, das Boot hat also abgelegt … Haben Sie es gesehen? Ich weiß Bescheid.“ Er beugt sich zu dir hinüber. „Sagen Sie, wie sah es aus, als es immer kleiner wurde? Als das Hauptsegel hinter dem Horizont verschwand …“
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Sein Tonfall ist jetzt völlig anders. Der fröhliche Mann des Volkes ist verschwunden, genau wie sein Lächeln.
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Er beißt die Zähne zusammen, und sein Vierfachkinn bebt vor Hass. Was da gerade zu Wort kommt, ist jahrzehntelanger Hass.
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„Keine Sorge, Harry. Er versteht es.“ Mit einem Nicken deutet er auf den Lieutenant. „Zumindest glaube ich das.“
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„Dass das hier eine Übernahme ist, dass ich Krieg will?“ Er nickt eindringlich. „Gott, ich hoffe, Sie haben ihr auch vom Drogenhandel erzählt … Das Unternehmen kann es nicht ausstehen, sich damit die Hände schmutzig zu machen.“
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„Man kann eine Million Menschen umbringen, aber wenn man etwas tut, was der Po-li-zei nicht gefällt … tja, dann wird man aus dem Jachtclub geworfen.“ Auf seiner Stirn pulsiert eine Ader. „Und tschüs, du unmenschliche Arschgeige …“
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- „Das hatten Sie also von Anfang an so geplant. Dass ich ihr diese Informationen überbringe.“
- „Danke, dass ich meinen Teil dazu beitragen durfte, Evrart.“ (Du fährst fort.)
- „Woher wissen Sie, dass sie nicht mehr hier ist?“
- „Jetzt verstehe ich, warum Sie so mitteilsam waren.“
- „Sie haben mich benutzt.“ (Du fährst fort.)
- „Echt wild, wie Sie mich dazu gekriegt haben, das alles für Sie zu machen.“ (Du fährst fort.)
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„Harry …“ Er atmet langsam aus. „Ich kann nicht in die Zukunft schauen. Auf diesem Planeten treffen wir alle spontane Entscheidungen. Ich hatte keine Ahnung, dass sie so heftig reagieren würde.“
„Das stimmt. Ich wusste, dass die Verhandlungen besser laufen würden, wenn Polizisten ihr Horrorgeschichten vom Hafen erzählen. So haben sie mehr Schlagkraft. Wie sich herausstellte, war das eine hervorragende Strategie. Ich hätte nie gedacht, dass sie das so sehr fertigmachen würde.“
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„Harry, es war Ihre eigene Entscheidung, ihr diese Informationen zu überbringen. Sie hätten sie auch für sich behalten können.“
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„Natürlich. Reiche Leute haben die besten Geschichten. Über all die interessanten Sachen, die sie getan und erlebt haben, all die schönen Orte, an denen sie waren. Das ist nur Gefühlsduselei. Sie kann sich das erlauben. Und sie kann auch eine Niederlage verschmerzen.“