„Ich überlege, ob ich die Tür doch öffnen sollte, so wie Sie es wollten. Vielleicht hilft mir das irgendwie weiter …“
Gespräch · Evrart Claire
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„Noch etwas zu Joyce …“
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„Ach ja, Ihre Zweitermittlungen! Danke.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Was für ein Tausendsassa Sie sind, neben dem Mord auch noch erfundenen Drogenanschuldigungen nachzugehen. Ich werde mal mit dem Bürgermeister reden, ob man Ihnen nicht den Stadtschlüssel verleihen sollte, Harry. So, kommen wir jetzt zur Sache.“
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- „Ach ja, Ihre Zweitermittlungen! Danke.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Was für ein Tausendsassa Sie sind, neben dem Mord auch noch erfundenen Drogenanschuldigungen nachzugehen. Ich werde mal mit dem Bürgermeister reden, ob man Ihnen nicht den Stadtschlüssel verleihen sollte, Harry. So, kommen wir jetzt zur Sache.“
- „Was für ein Tausendsassa Sie sind, neben dem Mord auch noch das Drogenproblem aus der Welt zu schaffen.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich werde mal mit dem Bürgermeister reden, ob man Ihnen nicht den Stadtschlüssel verleihen sollte, Harry. So, kommen wir jetzt zur Sache.“
Er weigert sich, weiter darauf einzugehen. Wahrscheinlich ist es für ihn bloß ein kleines Ärgernis.
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Nicht einmal ein Anflug von Wut in seinem Tonfall. Dann ist die Sache wohl erledigt.
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„Was für ein Tausendsassa Sie sind, neben dem Mord auch noch das Drogenproblem aus der Welt zu schaffen.“ Er rückt seine Brille zurecht. „Ich werde mal mit dem Bürgermeister reden, ob man Ihnen nicht den Stadtschlüssel verleihen sollte, Harry. So, kommen wir jetzt zur Sache.“
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„Wussten Sie, dass sich in einem der Container draußen ein ultrareicher Lichtbrecher befindet?“
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„Erinnern Sie sich, dass ich Sie nach dem Container gefragt hatte? Darin befand sich ein ultrareicher Lichtbrecher.“
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„Zum Teufel noch mal, Harry!“ Er schlägt mit der Faust auf den Tisch. „Ich habe meinen Leuten spezifische Anweisungen gegeben, alle Container nach ultrareichen Lichtbrechern zu durchsuchen.“
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„Also wirklich, Harry. Wir mögen in diesem Hafen Drogen schmuggeln, aber beim Schmuggeln von ultrareichen Lichtbrechern lasse ich mich nicht erwischen.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich muss an meinen Ruf denken.“
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„Also wirklich, Harry. Wir mögen in diesem Hafen alles mögliche verdächtige Zeug schmuggeln, aber beim Schmuggeln von ultrareichen Lichtbrechern lasse ich mich nicht erwischen.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich muss an meinen Ruf denken.“
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- „Ja, der Transport von ultrareichen Leuten sollte besser reguliert werden. Ich hatte den Eindruck, dass der Transport nicht ungefährlich war.“
- „Ja, und Sie sind doch ein Sozialist.“
- „Sie sollten sich geehrt fühlen, dass dieser Magus sich hier aufgehalten hat. Er war zum Teil Revacholer Abstammung und hat sein Vermögen mit Hilfe der mysteriösen Bande der Nationalidentität angehäuft.“
- „Ultrareiche sind auch nur Menschen. Er war ein netter Typ. Hat mir Aktientipps gegeben.“
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- „Also wirklich, meine Herren. Wir mögen in diesem Hafen Drogen schmuggeln, aber beim Schmuggeln von ultrareichen Lichtbrechern lasse ich mich nicht erwischen.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich muss an meinen Ruf denken.“
- „Also wirklich, Harry. Wir mögen in diesem Hafen Drogen schmuggeln, aber beim Schmuggeln von ultrareichen Lichtbrechern lasse ich mich nicht erwischen.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich muss an meinen Ruf denken.“
„Ja, der Transport von ultrareichen Leuten sollte besser reguliert werden. Ich hatte den Eindruck, dass der Transport nicht ungefährlich war.“
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„Sie sind ein verdammter Idiot, Harry. Das finde ich klasse! Danke, dass Sie Ihre idiotische Ader mit mir geteilt haben. Ein halluzinierender Marktliberaler. Klasse. Wie poetisch.“
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Er lacht schallend. „Ich will gar nicht wissen, was Sie mir als Nächstes erzählen, Harry.“
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- „Harry, langsam wird mir klar, dass Sie ein echter Faschist sind. Ein Ultrafaschist, der sich ultrareiche, lichtbrechende Faschisten einbildet. Wahnsinn! Danke, dass Sie diese Facette Ihres Charakters mit mir geteilt haben.“
- „Sie sind ein verdammter Idiot, Harry. Das finde ich klasse! Danke, dass Sie Ihre idiotische Ader mit mir geteilt haben. Ein halluzinierender Marktliberaler. Klasse. Wie poetisch.“
- „Da haben Sie recht, Harry. Ich bin ein Sozialist.“ Plötzlich blickt er ernst drein. „Ich werde den ultrareichen Lichtbrecher im Container ausfindig machen und seine Energie für die Nebellichter im Hafen nutzen.“
- „Nein, sind sie nicht.“ Er lächelt. „Sie sind Ungeziefer. Und eins von ihnen hat sich in meinen Container geschlichen. Bald werden ihm die anderen folgen. Alle drei. Danke, dass Sie mich darüber informiert haben. Ich werde mich sofort darum kümmern.“
Er hat Euch nicht eine Sekunde lang abgenommen, dass irgendwo in seiner Containerstadt tatsächlich jemand Ultrareiches haust.
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„Da haben Sie recht, Harry. Ich bin ein Sozialist.“ Plötzlich blickt er ernst drein. „Ich werde den ultrareichen Lichtbrecher im Container ausfindig machen und seine Energie für die Nebellichter im Hafen nutzen.“
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„Sie sollten sich geehrt fühlen, dass dieser Magus sich hier aufgehalten hat. Er war zum Teil Revacholer Abstammung und hat sein Vermögen mit Hilfe der mysteriösen Bande der Nationalidentität angehäuft.“
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„Harry, langsam wird mir klar, dass Sie ein echter Faschist sind. Ein Ultrafaschist, der sich ultrareiche, lichtbrechende Faschisten einbildet. Wahnsinn! Danke, dass Sie diese Facette Ihres Charakters mit mir geteilt haben.“
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„Nein, sind sie nicht.“ Er lächelt. „Sie sind Ungeziefer. Und eins von ihnen hat sich in meinen Container geschlichen. Bald werden ihm die anderen folgen. Alle drei. Danke, dass Sie mich darüber informiert haben. Ich werde mich sofort darum kümmern.“
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„Da war ein Mann in dem Container“, sagt der Lieutenant langsam. „Aber er hat kein Licht gebrochen. Das hat der Kollege sich eingebildet.“
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„Also wirklich, meine Herren. Wir mögen in diesem Hafen Drogen schmuggeln, aber beim Schmuggeln von ultrareichen Lichtbrechern lasse ich mich nicht erwischen.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich muss an meinen Ruf denken.“
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„Also wirklich, meine Herren. Wir mögen in diesem Hafen alles mögliche verdächtige Zeug schmuggeln, aber beim Schmuggeln von ultrareichen Lichtbrechern lasse ich mich nicht erwischen.“ Er schüttelt den Kopf. „Ich muss an meinen Ruf denken.“
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„Herr Du Bois! Jeder Arbeiter …“ Er sieht sich suchend in seinem Büro um. „Scheiß drauf … Jeder Arbeiter ist weiß! So, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
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„Herr Du Bois! Jeder Arbeiter ist ein Gott, nicht wahr?“ Er schmunzelt. „Wie kann ich Ihnen heute behilflich sein?“
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„Herr Du Bois! Jeder Arbeiter ein Vorstandsmitglied!“ Er lächelt fröhlich. „Wie kann ich Ihnen heute behilflich sein?“
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„Herr Du Bois, wie immer ein Vergnügen.“ Er grinst, als ob ihn nichts in der Welt betrübte.
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Ich wette, dass er innerlich noch immer kocht, weil du dich geweigert hast, dich zu setzen. Einen Wettstreit des Willens verliert er nicht gerne.
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„Herr Du Bois, wie immer ein Vergnügen. Dieses Mal müssen Sie sich nicht setzen, da Sie schon einmal auf dem Stuhl gesessen haben.“
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„Herr Du Bois! Ich hoffe, dieses Mal haben Sie es nicht eilig … Bitte setzen Sie sich doch!“ Er schenkt dir ein breites Lächeln. Anscheinend bereitet dein Koller, der eure letzte Unterhaltung unterbrochen hat, ihm keine Sorgen.
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„Herr Du Bois! Ich hoffe, dieses Mal haben Sie es nicht eilig … Bitte setzen Sie sich doch!“ Er deutet auf einen winzigen Klappstuhl, der gegenüber seines riesigen Schreibtischs steht.
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„Bitte, Herr Du Bois. Unterhalten wir uns wie zivilisierte Menschen, auf Augenhöhe. Setzen Sie sich – ich bestehe darauf.“
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Er versucht, dich aus der Fassung zu bringen. Er denkt, dass du deinen Namen nicht weißt – aber du weißt ihn doch! Er ist hier der Angeschmierte, haha!
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„Ausgezeichnet, Harry.“ Sein Lächeln wird breiter. „Natürlich ist das Ihr Name. Was auch sonst? Und jetzt setzen Sie sich bitte.“
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Er versucht, es sich nicht anmerken zu lassen, aber er weiß, dass sein Plan nicht aufgegangen ist.
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- Mit diesem „Du Bois“-Quatsch will er dich nur aus der Fassung bringen. Mach ihm nicht die Freude.
- Er versucht, dich aus der Fassung zu bringen. Er denkt, dass du deinen Namen nicht weißt – aber du weißt ihn doch! Er ist hier der Angeschmierte, haha!
- Er versucht, es sich nicht anmerken zu lassen, aber er weiß, dass sein Plan nicht aufgegangen ist.
„Einen schönen Tag noch, Herr Du Bois. Wir werden uns sicher wiedersehen.“ Er winkt und beginnt wieder zu tippen.
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„Ausgezeichnet, Herr Du Bois. Wie ich sehe, sind Sie ein vernünftiger Mann, und vernünftige Männer … Vernünftige Männer können füreinander von großem Nutzen sein.“ Er zwinkert verschlagen.
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„Also, sagen Sie schon, wie kann der Leiter der Gewerkschaft der Débardeure heute einem Vertreter der Bürgermiliz von Revachol behilflich sein?“
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„Übrigens habe ich gehört, dass ein gewisser … Lawrence Garte ziemlich unhöflich zu Ihnen war. Bedauerlicherweise haben manche Leute keine Manieren.“
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„Damit können wir diesen Unsinn abhaken.“ Er zeigt auf einen riesigen Scheck, der auf seinem Schreibtisch liegt. Er ist wirklich lächerlich groß.
„Der sollte genügen, um Ihre Kosten für ein paar Tage zu decken und Ihre Differenzen mit dem Cafeteriamanager wiedergutzumachen. Na los, nehmen Sie ihn schon.“ Er zeigt erneut auf ihn.
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- „Moment. Sie kennen Garte?“
- (Du nimmst den lächerlich großen Scheck, sagst aber nichts.)Gemerkt · 1
- „Sie können Ihren lächerlich großen Scheck behalten und ihn sich in den Arsch stecken!“ (Du lässt ihn liegen.)Gemerkt · 1
- „Danke, Evrart.“ (Du nimmst den lächerlich großen Scheck.)Gemerkt · 1
- „Behalten Sie ihn, ich brauche ihn nicht.“ (Du lässt den Scheck liegen.)Gemerkt · 1
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„Ja, ich kenne Lawrence. Er ist sehr eigenwillig. Mit der Gewerkschaft hat er nichts am Hut. Eine widerliche Person.“