Gespräch · Evrart Claire
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„Herr Du Bois! Jeder Arbeiter für sich, nicht wahr?“ Er schenkt dir ein breites, durchtriebenes Lächeln. „Wie kann ich Ihnen heute behilflich sein?“
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- „Evrart, was den Schnüffler angeht …“
- „Evrart, ich werde jetzt gehen, aber vielleicht unterhalten wir uns später noch einmal.“ [Ende.]
- „Es hat sich herausgestellt, dass den Streikenden ein alkoholisches Gebräu serviert wird. Ich habe es noch stärker gemacht.“Gemerkt · 1
- „Ich möchte über den Lynchmord reden.“
- „Es hat sich herausgestellt, dass den Streikenden ein alkoholisches Gebräu serviert wurde. Ich habe diesen Wahnsinn beendet.“Gemerkt · 1
- „Könnten Sie mir helfen, eine Leiche aus einem Baum zu entfernen?“
- „Ich bin einer jungen Frau namens Acele begegnet. Sie meinte, sie würde für Sie arbeiten.“
- „Ich suche nach einer kommunistischen Zelle im Untergrund. Können Sie mir helfen?“Gemerkt · 1
- (Du lügst.) „Ich habe die Tür zum Bau des Schnüfflers geöffnet.“
- „Ich glaube, ich habe es mir anders überlegt: Ich werde doch versuchen, Ihnen die Unterschriften zu beschaffen.“
- „Es ist erledigt. Ich habe die Unterschriften abgeschickt, um die Sie mich gebeten hatten.“
- „Ich bin jetzt bereit für meinen Revolver.“
- „Ich habe gehört, dass die Gewerkschaft in den Drogenhandel hier am Ort verwickelt ist.“Gemerkt · 1
- „Wollen Sie mich gar nicht fragen, wie ich hier reingekommen bin?“
- „Ich stelle Nachforschungen zu Ihrem dubiosen Gebräu an.“Gemerkt · 1
- „Können wir noch ein paar Einzelheiten zu dem Mord besprechen?“
- „Haben Sie schon gehört, dass das Reiterdenkmal renoviert wird?“
- „Ich habe noch ein paar Fragen zum Hafen.“
- „Reden wir über meinen verschwundenen Revolver.“
- „Ich habe es geschafft, Evrart. Ich habe es abgestellt.“Gemerkt · 1
- „Ich habe es geschafft, Evrart. Ich habe es noch dubioser gemacht.“Gemerkt · 1
- „Ich habe die Unterschriften abgeschickt, um die Sie mich gebeten hatten.“ (Du lügst.)
- „Woher kennen Sie meinen Namen?“
- „Sie haben mich ‚Herr Du Bois‘ genannt. Warum?“
- „Ich wollte über ein paar Sachen reden, die mich betreffen.“
- „Schauen Sie mal … Mein Revolver.“ (Du zeigst ihm den Revolver.)
- „Was ist in dem Container, der sich draußen vor Ihrem Büro befindet?“Gemerkt · 1
- „Ich überlege, ob ich die Tür doch öffnen sollte, so wie Sie es wollten. Vielleicht hilft mir das irgendwie weiter …“
- „Ich habe Joyce getroffen, die Vertreterin des Unternehmens.“
- „Ich habe die Tür geöffnet, so wie Sie es wollten. Können wir jetzt über den Mord reden?“
- „Ich habe gerade die Ermittlungen zum hiesigen Drogenhandel abgeschlossen.“Gemerkt · 1
- „Wussten Sie, dass sich in einem der Container draußen ein ultrareicher Lichtbrecher befindet?“
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- Und frag ihn auf keinen Fall als Erstes nach dem Revolver. Du darfst nicht den Eindruck erwecken, dass du Angst hast.
- Es wird Zeit, diese Blamage zu beenden. Mit Fragen kannst du deine Würde etwas wiederherstellen.
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„Bis bald, Débardeur!“ Zum Abschied hebt der beleibte Mann seine Hand. „War nur ein Scherz. Aber nur ein kleiner.“
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„Moment …“ Er beugt sich zu seinem Schubfach hinunter und zieht eine Plastikkarte hervor. „Die brauchen Sie, um durchs Tor hinein- und herauszukommen.“
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„Wie schön, dass Sie einen Mitgliedsausweis gestohlen haben, aber das ist ein Kartenschlüssel. Ohne den können Sie den Hafen nicht verlassen.“
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„Hier, jetzt sind Sie einer von uns. Ein echter rotweißer Gewerkschaftler. Passen Sie auf sich auf, Harry.“
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„Es hat sich herausgestellt, dass den Streikenden ein alkoholisches Gebräu serviert wird. Ich habe es noch stärker gemacht.“
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„Es hat sich herausgestellt, dass den Streikenden ein alkoholisches Gebräu serviert wurde. Ich habe diesen Wahnsinn beendet.“
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„Seltsam …“ Der beleibte Mann gähnt lange. „Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden, Harry.“
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„Seltsam“, sagt der Lieutenant und blickt von seinem Notizbuch auf. „Sie hat versucht, in der alten Kirche an der Küste ein Geschäft mit Rauschgift aufzubauen.“
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„Ach, die Acele!“ Er tippt sich an die Schläfe. „Ja, jetzt erinnere ich mich, dass ich ein hübsches junges Ding hingeschickt habe, um dort etwas Leben in die Bude zu bringen. Mit anodischer Musik.“
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„Drogenlabor für Amphetamine?“ Er wirkt erstaunt. „Das klingt äußerst unmoralisch und verdorben. Wie ein Gesundheitsrisiko.“
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„Aber was weiß ich schon, was Jugendliche heutzutage machen. Was sie für Musik hören und was sie für Drogen nehmen, während sie diese Musik hören …“ Mit einem melancholischen Lächeln schüttelt er den Kopf.
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„Für mich klingt das, als ob Sie versuchen würden, in diesem Bezirk ein Drogenlabor für Amphetamine aufzubauen“, sagt der Lieutenant, und in seiner Stimme schwingt eine für ihn untypische Verachtung mit. „Und Sie nutzen jugendliche Delinquenten aus, die Sie Gott weiß wo gefunden haben, um diese Drogenküche aufzubauen und für Sie zu betreiben.“
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„Die ich ‚Gott weiß wo gefunden‘ habe?“ Der beleibte Mann atmet laut aus. „Diese Acele ist die Tochter von Kebab-Mico, der mal einen Typen mit einem Kebab getötet hat.“
„Ich denke, dass die Tochter eines Mannes, der jemanden mit einem Kebab getötet hat, in der Lage ist, einen kleinen Nachtclub zu managen, meinen Sie nicht?“
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- „Die ich ‚Gott weiß wo gefunden‘ habe?“ Der beleibte Mann atmet laut aus. „Diese Acele ist die Tochter von Kebab-Mico, der mal einen Typen mit einem Kebab getötet hat.“
- „‚Dahergelaufene Jugendliche‘?“ Der beleibte Mann atmet laut aus. „Sie reden hier von der Tochter von Kebab-Mico, der mal einen Typen mit einem Kebab getötet hat.“
„Oder war es Bogowir? Oder Jakub?“ Er starrt ins Leere, als ob er versuchen würde, sich an etwas zu erinnern. „Es könnte auch Konrad gewesen sein …“
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„Jetzt habe ich’s, Harry! Es war Radogost. Kebab-Radogost.“ Er lächelt zufrieden. „Aber genug von Kojkos und Kebabs. Was kann ich sonst noch für Sie tun?“
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„Na, Sie wissen doch, wie das ist, Harry. Die Jugend halt.“ Er wirft einen Blick auf das Foto auf seinem Schreibtisch. „Als wir in dem Alter waren, haben Edgar und ich uns volllaufen lassen, sind nachts rausgeschlichen und haben Motorwagen mit Steinen beworfen …“
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Motorwagen mit Steinen zu bewerfen, ist nicht ganz das Gleiche wie ein Drogengeschäft zu betreiben, oder?
„Aber ich sollte nicht in Erinnerungen schwelgen.“ Er setzt sich im Sessel zurecht. „Sagen Sie mir, wie ich Ihnen behilflich sein kann, Harry.“
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„Jedenfalls habe ich die Amphetaminproduktion beendet, aber ihre Pläne für den Nachtclub habe ich nicht unterbunden.“
„Ein Nachtclub …“ Er fasst sich ans Kinn. „Harry, ich bin ein altmodischer Typ. Nach der Arbeit höre ich Rock and Roll und trinke alkoholfreies Bier. An Nachtclubs habe ich kein Interesse.“
„Aber was rede ich über mich, wenn Sie viel wichtigere Sachen am Hals haben.“ Sein Gesichtsausdruck wird ernst. „Sagen Sie, Harry, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“
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„Nutzen Sie irgendwelche dahergelaufenen Jugendlichen aus, um ein Drogenlabor für Amphetamine aufzubauen?“
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„‚Dahergelaufene Jugendliche‘?“ Der beleibte Mann atmet laut aus. „Sie reden hier von der Tochter von Kebab-Mico, der mal einen Typen mit einem Kebab getötet hat.“
„Ja, Harry.“ Der beleibte Mann windet sich in seinem Sessel wie eine riesige lächelnde Raupe. „Reden wir über das, was Ihnen wirklich wichtig ist.“
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„Seltsam, sie hat versucht, in der alten Kirche an der Küste ein Geschäft mit Rauschgift aufzubauen.“
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„Herr Du Bois, ich bitte Sie. Sehe ich wie jemand aus, der Zeit für Kommunisten im Untergrund hat? Ich bin so weit über Grund, wie es nur geht!“
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„Klar, Harry. Jetzt reden wir Tacheles. Die Antwort lautet trotzdem ‚nein‘. Wie Sie sehen, bin ich ein vielbeschäftigter Mann. Ich nehme mir doch keine Zeit für Gestalten aus dem ‚Untergrund‘ …“
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„Ich habe mir sagen lassen, dass Sie bereits mit Mañana gesprochen haben. Ich fürchte, dass ich Ihnen in Bezug auf diese Angelegenheit anderweitig nicht helfen kann …“
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- Wo er recht hat, hat er recht. Ihr müsst euch mindestens zehn oder zwölf Meter hoch in der Luft befinden.
- „Wenn Sie noch nicht mit meinem guten Mañana gesprochen haben, dann sollten Sie bei ihm anfangen. Mit bodenständigen Dingen kennt er sich besser aus, sozusagen …“
- „Ich habe mir sagen lassen, dass Sie bereits mit Mañana gesprochen haben. Ich fürchte, dass ich Ihnen in Bezug auf diese Angelegenheit anderweitig nicht helfen kann …“
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„Wenn Sie noch nicht mit meinem guten Mañana gesprochen haben, dann sollten Sie bei ihm anfangen. Mit bodenständigen Dingen kennt er sich besser aus, sozusagen …“
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Wo er recht hat, hat er recht. Ihr müsst euch mindestens zehn oder zwölf Meter hoch in der Luft befinden.
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„Ich glaube, ich habe es mir anders überlegt: Ich werde doch versuchen, Ihnen die Unterschriften zu beschaffen.“
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„Was?!“ Völlig verdattert schlägt er sich an die Stirn. „Harry … Wie konnten Sie das zu mir sagen? Ich weiß Witze zwar genau so zu schätzen wie jeder andere fröhliche Dicke, aber bei Verleumdung hört es auf. Stellen Sie dazu etwa Nachforschungen an?“
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Seine Reaktion wirkt nicht gespielt, aber … bei diesem Typen kann man es wirklich nicht wissen.
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„Ja, allerdings.“