Gespräch · Evrart Claire
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„Wie ich sagte, ist sie ziemlich eigenwillig. Für Details hatte ich keine Zeit.“ Er lächelt. „Es klingt, als ob sie labil ist, aber keine Sorge. Es ist niemandem etwas passiert.“
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Wir könnten es mit einer Person zu tun haben, die eine medizinische Vorgeschichte hat. Vorsicht.
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Labilität ist eine gute Sache. Dann kann man sie leichter entwaffnen … Nein, Moment. Labilität ist keine gute Sache.
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„Das habe ich bereits!“ Er hält seinen Zeigefinger hoch. „Heute Abend, um 22:00 Uhr. In der Nähe vom alten Fischmarkt an der Küste – dem an der Promenade, hinter dem Fischerdorf. Seien Sie vorsichtig, Harry. Ich würde Sie nie in eine gefährliche Situation involvieren, aber Sie wollten das. Und jetzt …“ Er klatscht in die Hände. „Widmen wir uns wieder spaßigeren Angelegenheiten.“
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„Noch mehr spaßige Angelegenheiten …“ Er sieht dich an. „Mir kommt es vor, als ob wir uns schon jetzt um einige spaßige Angelegenheiten zu kümmern hätten.“
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„Es hat sich herausgestellt, dass sie die Waffe Roy, dem hiesigen Pfandleiher, abgekauft hat. Und ganz ehrlich, Harry …“ Er zwinkert dir dreimal hintereinander zu. „Ich habe keine Ahnung, wie Ihr Revolver bei Roy gelandet ist.“
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„Echt wild, Harry. Echt wild. Ich verurteile Sie nicht. Wir haben doch alle mal düstere Tage. Die Hauptsache ist: Die Gewerkschaftler werden Ihnen helfen, das wieder hinzubiegen.“ Er lächelt. „Na, wie dem auch sei …“
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„Jemand muss ihn Ihnen im Schlaf gestohlen haben.“ Er lächelt. Ein sehr freundliches Lächeln. „Na, jedenfalls haben die Nachbarn dieser alten Frau meine Männer kontaktiert, weil sie mir und der Gewerkschaft der Débardeure vertrauen. Anscheinend hat sie am Eingang des Gebäudes, in dem sie wohnt, damit herumgefuchtelt.“
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„Eine alte Frau hat Ihren Revolver“, sagt er, völlig unbeeindruckt von deinem Wutausbruch. „Ich habe gehört, dass sie ziemlich eigenwillig ist, also nehmen Sie sich in Acht.“
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- „Das …“ Er zeigt auf dich und dann sich selbst. „… war wirklich wunderbar. Es tut mir leid, dass es keine weiteren spaßigen Angelegenheiten gibt, die wir zusammen bestreiten könnten. Aber wenn Sie je Ideen haben, die Sie mit mir besprechen wollen, dann steht Ihnen meine Tür immer offen.“
- „Sehr gut, Harry. War sonst noch etwas?“
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„Wunderbar, Harry. Wunderbar! Ich glaube, heute haben wir wirklich eine Brücke zwischen Martinaise und Jamrock geschlagen. Wir haben die BMR und die Gewerkschaft der Débardeure vereint …“ Plötzlich schwingt in seiner Stimme Traurigkeit mit.
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„Das …“ Er zeigt auf dich und dann sich selbst. „… war wirklich wunderbar. Es tut mir leid, dass es keine weiteren spaßigen Angelegenheiten gibt, die wir zusammen bestreiten könnten. Aber wenn Sie je Ideen haben, die Sie mit mir besprechen wollen, dann steht Ihnen meine Tür immer offen.“
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„Das war alles?“ Er hebt die Augenbrauen. „Aber Sie haben noch gar nicht nach Ihrem Revolver gefragt. Es gibt noch so viel mehr, was wir besprechen müssen.“
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„Der Goldjunge ist wieder zurück! Wie schön, ach, wie schön, Harry.“ Wie ein Kind, dem man gerade Zuckerwatte gegeben hat, schlägt er die Hände zusammen. „Natürlich wusste ich das bereits.“
„Mein Freund, der Postbote, hat mir bestätigt, dass der Brief unterwegs ist. Sie haben heute etwas Gutes getan. Sie haben den Kindern von Martinaise eine richtige Zukunft ermöglicht. Endlich kann ich Ihnen vertrauen, Harry.“
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„Mein Freund, der Postbote, hat mir bestätigt, dass der Brief unterwegs ist. Sie haben heute etwas Gutes getan. Sie haben den Kindern von Martinaise eine richtige Zukunft ermöglicht, Harry. Jetzt kann ich Ihnen endlich vertrauen.“
„Mein Freund, der Postbote, hat mir bestätigt, dass der Brief unterwegs ist. Sie haben heute etwas Gutes getan. Sie haben den Kindern von Martinaise eine Zukunft ermöglicht und bewiesen, dass Sie wirklich ein Linker sind. Jetzt kann ich Ihnen endlich vertrauen.“
„Mein Freund, der Postbote, hat mir bestätigt, dass der Brief unterwegs ist. Sie haben heute etwas Gutes getan. Sie haben den Kindern von Martinaise eine rosige Zukunft ermöglicht und bewiesen, dass Sie jemand sind, dem ich vertrauen kann. Mit dem ich wirklich Geschäfte machen kann.“
„Mein Freund, der Postbote, hat mir bestätigt, dass der Brief unterwegs ist. Sie haben heute etwas Gutes getan. Sie haben den Kindern von Martinaise eine richtige Zukunft ermöglicht, Harry. Sie haben bewiesen, dass Sie ein treuer Gefolgsmann des Königs sind, der keine schwierigen Entscheidungen scheut. Jetzt weiß ich, dass ich Ihnen vertrauen kann.“
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„Sie gehören zu meinem engsten Kreis. Sie auch, Herr Kitsuragi.“ Er nickt dem Lieutenant zu und schenkt ihm ein breites Lächeln. „Wir können über alles reden: den Streik, den Mord, Ihren verschwundenen Revolver. Nichts ist tabu.“
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- Er beugt sich nach vorn und sieht dir mit dem wärmsten Lächeln direkt in die Augen. „Sie gehören zu meinem engsten Kreis. Wir können über alles reden: den Streik, den Mord, Ihren verschwundenen Revolver. Nichts ist tabu.“
- „Sie gehören zu meinem engsten Kreis. Sie auch, Herr Kitsuragi.“ Er nickt dem Lieutenant zu und schenkt ihm ein breites Lächeln. „Wir können über alles reden: den Streik, den Mord, Ihren verschwundenen Revolver. Nichts ist tabu.“
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Ach, </i>Bratan</i>. Du hast den alten Mann so richtig aufs Kreuz gelegt. Er hat keine Ahnung.
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Freut Euch nicht zu früh, Majestät. Mit Arroganz gibt man sich preis. Seid zurückhaltend.
Du weißt nicht, was genau er geplant hat. Vielleicht hat er damit gerechnet, betrogen zu werden? Vielleicht waren die Unterschriften nicht wichtig? Der Punkt ist: Glaub nicht, dass du im Vorteil bist.
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So zufrieden, wie er gerade wirkt, scheinst du es geschafft zu haben. Er scheint keinen Schwindel zu vermuten.
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Hast du das gehört? Du hast es auf ehrliche Art gemacht. Du hast die echten Unterschriften beschafft, und jetzt ist er zufrieden. Gute Arbeit.
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Ich weiß nicht … Deine schmutzigen Fälscherfinger sind sich nicht sicher, ob es richtig war, hier ehrlich vorzugehen.
Wir hätten Schwindel vorgezogen, aber die Wahl war Eure, Majestät, wie immer. Ihr seid der Fürst. Und Ihr habt es geschafft.
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Er beugt sich nach vorn und sieht dir mit dem wärmsten Lächeln direkt in die Augen. „Sie gehören zu meinem engsten Kreis. Wir können über alles reden: den Streik, den Mord, Ihren verschwundenen Revolver. Nichts ist tabu.“