Gespräch · Evrart Claire
Sprecher · 23
Wann
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- „Wollen Sie mich verarschen, Harry? Haben Sie etwa die Tür gar nicht geöffnet und erzählen mir jetzt, Sie hätten es getan?“ Mit seinen quicklebendigen Augen betrachtet er eindringlich dein Gesicht. „Was für ein wilder Typ Sie sind, Harry!“
- „Gewiss doch, Harry.“ Der beleibte Mann nickt fröhlich. „Nichts hellt meinen Tag so auf wie ein Brainstorming mit Ihnen.“
- „Es freut mich wirklich, das zu hören, Harry“, sagt er mit einem Lächeln. „Eine Frage: Sie sind nicht zufällig reingestolpert und haben gesehen, was sich in der Wohnung befindet, oder?“
- „Ach, natürlich. Das ist für Sie die Hauptsache. Das ist der Grund, warum Sie in Martinaise sind.“ Er nickt. „Ich weiß über alles Bescheid, was hier vor sich geht, und ich würde es liebend gerne mit Ihnen besprechen.“
- „Ein phantastischer Sinneswandel, Harry!“ Er reibt sich die Nase. „Reden Sie mit Mañana unten am Tor. Er wird Sie informieren und Ihnen den Schlüssel geben.“
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„Wollen Sie mich verarschen, Harry? Haben Sie etwa die Tür gar nicht geöffnet und erzählen mir jetzt, Sie hätten es getan?“ Mit seinen quicklebendigen Augen betrachtet er eindringlich dein Gesicht. „Was für ein wilder Typ Sie sind, Harry!“
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„Ach, Harry …“ Lächelnd schüttelt er den Kopf. „Sie müssen sich gar nicht bei mir melden. Sie müssen die Tür öffnen. Es ist wirklich ganz simpel.“
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„Doch, doch, Evrart. Ich habe die Tür wirklich geöffnet.“
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„Und ich habe sie nicht nur geöffnet, ich bin auch reingegangen. Das war ein echter Schnüfflerbau, Evrart.“
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„Das glaube ich gern, Harry.“ Er schneidet eine Grimasse, als er das sagt. Dann verschwindet sein Lächeln. „Aber jetzt mal ehrlich, was haben Sie in seiner Wohnung gesehen?“
Jemand, der die Gewerkschaft gegen sich aufgebracht hat – noch dazu in einer Stadt, in der die Gewerkschaft das Sagen hat? Vielleicht ist das politisch?
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- (Du schüttelst den Kopf.) „Überall faschistische Insignien. Memorabilien, die Zurück ins Goldene Zeitalter wollen.“
- „Frauenfeindliche Poster, rassistische Literatur und eine unterzeichnete Petition, die ‚Euthanasie für Invaliden‘ zum Ziel hatte.“
- „Ich habe jede Menge antisozialistischer, antigewerkschaftlicher Sachen gesehen. Flugblätter, auf denen stand: Bringt die Gewerkschaften unter Kontrolle.“
(Du schüttelst den Kopf.) „Überall faschistische Insignien. Memorabilien, die Zurück ins Goldene Zeitalter wollen.“
„Genau, wie ich es mir dachte, Harry!“ Er schlägt mit der Faust auf den Tisch. „Dieser Schnüffler … Und um das klarzustellen – ich war nur neugierig. Ich wollte Sie nicht auf die Probe stellen.“
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- (Du schüttelst den Kopf.) „Überall faschistische Insignien. Memorabilien, die Zurück ins Goldene Zeitalter wollen.“
- „Frauenfeindliche Poster, rassistische Literatur und eine unterzeichnete Petition, die ‚Euthanasie für Invaliden‘ zum Ziel hatte.“
- „Ich habe jede Menge antisozialistischer, antigewerkschaftlicher Sachen gesehen. Flugblätter, auf denen stand: Bringt die Gewerkschaften unter Kontrolle.“
„Vielen Dank, Harry. Sie haben mir bewiesen, dass die Gewerkschaft der Débardeure und die Bürgermiliz wirklich zusammenarbeiten können.“ Er nickt feierlich. „Und jetzt kommen wir zur Sache.“
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„Es wird Zeit, dass Männer wie Sie und ich herausfinden, wer wen warum getötet hat.“ Er nickt. „Jetzt geht es mit den Ermittlungen ans Eingemachte. Ich verspreche Ihnen, Harry, dass das richtig gut wird.“
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- „Das war eine gute Unterhaltung. Schließen wir das Thema fürs Erste ab.“
- „Sie haben eine Anwältin erwähnt?“
- „Im Kopf des Gehängten hat eine Kugel gesteckt.“
- „Wissen Sie was? Der Lynchmord war nicht nur eine Vertuschungsaktion, er wurde auch von einer Frau namens Ruby eingefädelt.“
- „In Zukunft könnte ich Ihre Unterstützung gebrauchen. Können Sie die Hardie Boys dazu bringen, zu kooperieren?“
- „Ich habe mit den Jungs gesprochen. Es hat sich herausgestellt, dass der Lynchmord eine Vertuschungsaktion war. Sie wollten einer Frau namens Klaasje helfen.“Gemerkt · 1
- „Sie meinten, dass es zwischen dem Lynchmord und dem Streik eine Verbindung gibt. Und zwar?“
- „Es gab da eine Sammlung kolonialer Tassen. Und im Müll, zusammen mit den Sachen des Gehängten, habe ich eine ähnliche Tasse gefunden.“
- „Woher wissen Sie, dass die Söldner von der Spedition angeheuert wurden?“
- „Ich bin dort wirklich reingegangen. Wer wohnt dort? Ich muss es einfach wissen.“
- „Erzählen Sie mir von Titus Hardie und seiner Crew.“
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- „Kommen wir jetzt zur Sache. Es wird Zeit, dass Männer wie Sie und ich herausfinden, wer wen warum getötet hat.“ Er tut, als ob er die Ärmel hochkremple. „Jetzt geht es mit den Ermittlungen ans Eingemachte. Ich verspreche Ihnen, Harry, dass das richtig gut wird.“
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- „Gewiss doch, Harry.“ Der beleibte Mann nickt fröhlich. „Nichts hellt meinen Tag so auf wie ein Brainstorming mit Ihnen.“
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„Wechseln wir das Thema.“
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„War es wirklich eine\ngute Unterhaltung?“ Er lehnt sich zurück, plötzlich besorgt. „Ich finde nicht, dass wir gut vorangekommen sind. Ich hatte gehofft, dass uns der entscheidende Durchbruch bei dem Fall gelingen würde. Ach was, ich wollte Ihnen sogar erzählen, was ich mit dem Streik wirklich bezwecke …“
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„Ich weiß nicht, was passiert ist, Harry. Ich wollte, dass Sie sich wie Mister Martinaise fühlen! Und natürlich wollte ich auch, dass Sie Ihren Revolver finden.“ Er wirkt sehr traurig. „Aber … ich habe das Gefühl, dass ich Ihnen nicht ganz vertrauen kann. Noch nicht.“
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„Ja, Harry. Ich kann Ihnen nicht völlig vertrauen, weil Sie kein Linker sind.“ Er schüttelt den Kopf, während er das sagt. „Ich will, aber ich kann es einfach nicht …“
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Er wurde in der Vergangenheit zu sehr verletzt, von Männern, die keine Sozialdemokraten sind.
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- „Was soll das denn heißen?! Ich bin doch mehr links als Sie.“Gemerkt · 1
- „Es ist richtig, dass Sie mir nicht vertrauen. Mir geht es um meine Interessen. Ich bin Geschäftemacher. Ich klotze ran. Ich bin ein Finanzoptimierer.“Gemerkt · 1
- „Ich bin kein ‚Linker‘. Ich bin ein Revacholer Patriot.“Gemerkt · 1
- „Das ist wieder so ein korruptes Vorhaben, oder? Ich bin weder links noch rechts. Ich folge meinem Herzen.“Gemerkt · 1
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„Das behaupten Sie, aber ich nehme es Ihnen nicht ab. Sie wissen doch, wie das ist. Überall nur Firmenspitzel und Agents Provocateurs … Ich habe mich in meiner Festung verschanzt und muss eine Nachricht hinaus in die Welt bekommen. Helfen Sie mir?“
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- Ein treuer Gefolgsmann des Königs? Ja! Lass uns das bitte sein.
- „Perfekt, Harry! Das ist perfekt!“ Er klatscht in die Hände. „Meine Version der Linken geht nicht gegen die Unternehmen an. Sie arbeitet mit den Unternehmen zusammen. Ehrlich gesagt schwebt mir ein Geschäftsangebot vor. Ein linksgerichtetes Geschäftsangebot, aber nichtsdestotrotz …“
- „Und was sagt Ihr Herz zu Ihrem verschwundenen Revolver, Harry? Sagt es, Sie sollen ihn vergessen? Oder glauben Sie, dass er gefunden werden will?“ Er entfernt etwas zwischen seinen Zähnen. „Ich glaube, dass er einsam ist. Dass ihm kalt ist. Ich glaube, dass er gefunden werden will, und ich habe einen Vorschlag für Sie.“
- „Das behaupten Sie, aber ich nehme es Ihnen nicht ab. Sie wissen doch, wie das ist. Überall nur Firmenspitzel und Agents Provocateurs … Ich habe mich in meiner Festung verschanzt und muss eine Nachricht hinaus in die Welt bekommen. Helfen Sie mir?“
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„Auch jetzt müssen Sie nichts Unethisches oder Illegales tun. Sie brauchen nur zwei kleine Unterschriften auf dieses Stück Papier zu zaubern.“ Er holt einen Umschlag hervor. „Und dann müssen Sie es an meinen Buchhalter in La Delta schicken.“
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- „Kim, was sagen Sie dazu?“
- „Wozu brauchen Sie die Unterschriften?“
- „Wechseln wir das Thema.“
- „Nein, das mache ich nicht.“ (Du lehnst den Auftrag ab.)Gemerkt · 1
- „Na gut, wenn ich zufällig gerade dort bin, kann ich sie fragen.“ (Du nimmst den Auftrag an.)
- „Meinen Sie das Fischerdorf?“
- „Wo genau ist das?“
- „Was wird aus den Leuten, die jetzt dort wohnen?“
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„Das kommt darauf an. Ich glaube nicht, dass das, was Herr Claire uns gerade gegeben hat, besonders hilfreich war.“ Er studiert Evrart.
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„Wie ich schon sagte, lastet es schwer auf mir …“ Beschämt lässt er den Kopf hängen. Dann sieht er auf und lächelt: „Aber wenn wir uns erst mal richtig unterhalten … tja, dann gebe ich Ihnen die Schlüssel für Martinaise! Und vielleicht helfe ich Ihnen dann sogar, herauszufinden, wer hinter diesem Mord steckt.“
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Er sagt so wenig wie möglich und bleibt zudem so vage wie möglich. Er lässt bewusst Dinge aus.
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- Er sagt so wenig wie möglich und bleibt zudem so vage wie möglich. Er lässt bewusst Dinge aus.
- „An der Küste gibt es eine kleine Straße ohne Namen, die von ein paar alten Häusern umgeben ist. Die meisten Bewohner haben bereits unterschrieben. Ich brauche nur noch zwei Unterschriften, damit diese Mission durchstarten kann, Harry.“
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„Ich bin froh, dass Sie das fragen, Harry. Die Gewerkschaft wird in Martinaise ein modernes Jugendzentrum bauen!“ Er grinst breit. „Es wird rechtschaffen sein. Wir werden diese Jugendlichen dazu bringen, mit den Drogen aufzuhören und stattdessen mit dem Rollschuhlaufen anzufangen!“
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„An der Küste gibt es eine kleine Straße ohne Namen, die von ein paar alten Häusern umgeben ist. Die meisten Bewohner haben bereits unterschrieben. Ich brauche nur noch zwei Unterschriften, damit diese Mission durchstarten kann, Harry.“
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„Dagegen habe ich nichts einzuwenden.“ Er lächelt. „Niemand zwingt Sie zu irgendetwas, aber ich weiß nicht, was mit Ihrem Revolver ist … Ich bin nämlich ein rachsüchtiger Mensch, Harry. Einer der Gründe, warum ich es bis hierher geschafft habe, nun ja – manchmal kann ich ziemlich fies sein.“
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„Aber die gute Nachricht ist: Sobald Sie Ihre Meinung ändern und sich darum kümmern möchten, sagen Sie mir einfach Bescheid – dann werden wir wieder Kumpel sein.“ Er lächelt freundlich.
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„Na gut, wenn ich zufällig gerade dort bin, kann ich sie fragen.“ (Du nimmst den Auftrag an.)
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„Sie lassen mein Herz vor Freude tanzen, Harry. Was für ein Vergnügen, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Hier …“ Er reicht dir einen offenen weißen Umschlag.
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„Sie müssen die Unterschriften von Isobel Sadie und Lilienne Carter beschaffen. Die Sackgasse befindet sich direkt hinter dem Pfandhaus, auf der anderen Seite des Kanals. Ich habe gehört, dass es Probleme mit der Schleuse gab, aber inzwischen sollte sie repariert sein.“
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„Sobald Sie die Unterschriften haben, schicken Sie sie an 13022 La Rocca, im Bezirk La Delta. Dann können wir uns unterhalten.“ Er streicht sich mit der Hand durchs schüttere Haar.
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„Sobald Sie die Unterschriften haben, schicken Sie sie an 13022 La Rocca, in La Delta. Dann weiß ich, dass Sie ein Patriot und treuer Gefolgsmann des Königs sind.“ Er streicht sich mit der Hand durchs schüttere Haar.
„Sobald Sie die Unterschriften haben, schicken Sie sie an 13022 La Rocca, in La Delta. Dann weiß ich, dass Sie ein waschechter Sozialist sind.“ Er streicht sich mit der Hand durchs schüttere Haar.
„Sobald Sie die Unterschriften haben, schicken Sie sie an 13022 La Rocca, im Bezirk La Delta. Dann weiß ich, dass wir gemeinsam Geschäfte machen können.“ Er streicht sich mit der Hand durchs schüttere Haar.
„Sobald Sie die Unterschriften haben, schicken Sie sie an 13022 La Rocca, in La Delta. Dann können wir uns über Ihren Revolver unterhalten.“ Er streicht sich mit der Hand durchs schüttere Haar.
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- „Sie müssen die Unterschriften von Isobel Sadie und Lilienne Carter beschaffen. Die Sackgasse befindet sich direkt hinter dem Pfandhaus, auf der anderen Seite des Kanals. Ich habe gehört, dass es Probleme mit der Schleuse gibt, aber bis Mittwochmorgen sollte sie repariert sein.“
- „Sie müssen die Unterschriften von Isobel Sadie und Lilienne Carter beschaffen. Die Sackgasse befindet sich direkt hinter dem Pfandhaus, auf der anderen Seite des Kanals. Ich habe gehört, dass es Probleme mit der Schleuse gab, aber inzwischen sollte sie repariert sein.“
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„Sie müssen die Unterschriften von Isobel Sadie und Lilienne Carter beschaffen. Die Sackgasse befindet sich direkt hinter dem Pfandhaus, auf der anderen Seite des Kanals. Ich habe gehört, dass es Probleme mit der Schleuse gibt, aber bis Mittwochmorgen sollte sie repariert sein.“
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„Ja, ja, die kleine Sackgasse an der Küste. Wo die Männer alle ertrunken sind, entweder im Meer oder in der Flasche. Ein düsteres Dorf, wo den Leuten die gewerkschaftliche Gesinnung fehlt.“
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Du bist schon ziemlich weit vorgedrungen. Warum nicht noch ein bisschen weiter? Hier in Martinaise kann dich niemand sehen …
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- „Ja, ja, die kleine Sackgasse an der Küste. Wo die Männer alle ertrunken sind, entweder im Meer oder in der Flasche. Ein düsteres Dorf, wo den Leuten die gewerkschaftliche Gesinnung fehlt.“
- Wasser tropft vom Dachvorsprung. Eine Frau betrachtet ihr frisch geteertes Boot. Unter den Fischen in der Kiste liegen Kavalleriestiefel. Und der Wind heult wie ein grausamer Geist …
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„An der Küste, Harry. Auf der anderen Seite des Kanals. Dort gibt es eine Sackgasse – die Leute würden sie ein kleines Dorf nennen. Sehr trostlos dort. Sie werden es schon finden. Ich vertraue auf Ihre detektivischen Fähigkeiten, Harry.“
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Wasser tropft vom Dachvorsprung. Eine Frau betrachtet ihr frisch geteertes Boot. Unter den Fischen in der Kiste liegen Kavalleriestiefel. Und der Wind heult wie ein grausamer Geist …
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„Sie werden sechs Monate lang mit dem Baulärm klarkommen müssen, und dann können sie wie Könige leben – direkt neben einem schicken neuen Jugendzentrum, das von den besten Architekten aus Stella Maris entworfen wurde.“
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„Kann ich …?“ Der beleibte Mann schüttelt ungläubig den Kopf. „Harry, diese Leute … Nichts in meinem Leben ist mir wichtiger als Martinaise. Ich würde nie zulassen, dass ihnen etwas Schlimmes zustößt.“
„Wir werden dort ein Jugendzentrum bauen. Der Wert ihrer Immobilien wird steigen, und die Kinder werden spielen können. Ich kümmere mich um diese Leute, Harry. Ich ziehe ihnen nicht den Boden unter den Füßen weg. Ich kümmere mich um ganz Martinaise, nicht nur um den Hafen.“