„Sie haben mir weh getan, Harry – mir! Einem Freund!“ Er reibt sich die Schläfe und schließt mit schmerzverzerrtem Gesicht die Augen. „Aber wissen Sie was?“ Er wird wieder munter.
Gespräch · Evrart Claire
Sprecher · 25
Und nach zwei Sekunden ist es vergessen? Besonders weh scheint es ihm nicht getan zu haben.
„Ich vertraue Ihnen, wie ich allen meinen Freunden vertraue. Und ich weiß, dass Sie es mir gegenüber nie wieder erwähnen werden, weil Sie mich nicht verletzen wollen. Tun Sie also, was Sie wollen – und wechseln wir das Thema.“
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- „Ich vertraue Ihnen, wie ich allen meinen Freunden vertraue. Und ich weiß, dass Sie es mir gegenüber nie wieder erwähnen werden, weil Sie mich nicht verletzen wollen. Tun Sie also, was Sie wollen – und wechseln wir das Thema.“
- „Harry …“, seufzt er. „Sie haben mich getroffen, Harry. Mitten ins Herz. Aber ich vertraue darauf, dass Sie das abhaken. Tun Sie, was nötig ist, und wechseln wir das Thema, ja?“
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„Vielen Dank für Ihr Verständnis.“ Der Lieutenant sieht ihm in die Augen. „Wir werden weiterhin tun, was nötig ist.“
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„Gleichfalls, Lieutenant. Ha!“ Plötzlich schmunzelt er. „Wissen Sie, ich mag Sie, aber Sie waren nie mein Favorit. Ich mag Harry. Mein Team ist das Harry-Team.“
„Kein Problem“, antwortet der Lieutenant schnell und wendet sich dann an dich. „Gab’s noch etwas anderes zu besprechen, Harry?“
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„Nein, überhaupt nicht.“ (Du lügst.)
„Harry …“, seufzt er. „Sie haben mich getroffen, Harry. Mitten ins Herz. Aber ich vertraue darauf, dass Sie das abhaken. Tun Sie, was nötig ist, und wechseln wir das Thema, ja?“
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„Ah, ja, das wurde mir zugetragen.“ Er schlägt die Hände zusammen und legt sie auf seinen Schreibtisch. „Das ist ein großes Unterfangen. Was genau wollen Sie damit eigentlich erreichen?“
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„Tun Sie das aus Eitelkeit? Oder wollen Sie so eine Rebellion anzetteln? Tss, tss, ich dachte, Sie Gesetzeshüter sollten den Frieden wahren?“
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„Das ist richtig“, sagt der Lieutenant mit fester Stimme, während er Evrart in die Augen sieht. „Und wir werden unser Möglichstes tun, dass das auch hier geschieht.“
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„Ganz recht.“ Er wendet sich wieder an dich. „Schön, dass Sie mit Ihren Bestrebungen vorankommen, Herr Du Bois. Ich freue mich schon darauf, alles zu sehen, wenn es fertig ist. Haben Sie sonst noch etwas auf dem Herzen?“
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„Jedenfalls bin ich froh, dass Sie mit Ihren Bestrebungen vorankommen. Ich freue mich schon darauf, alles zu sehen, wenn es fertig ist. Haben Sie sonst noch etwas auf dem Herzen?“
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„Ich will, dass die Menschen dieser Stadt verstehen, wie viel ich wert bin.“ (Du zeigst ihm die Aktienurkunde.)
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„Interessant. Da wartet ja ein kleines Vermögen auf Sie.“ Er wendet sein breites Gesicht wieder dir zu. „Es ist immer wieder spannend, zu sehen, wenn vielversprechende Geschäftsleute aus der Gosse aufsteigen.“
„Ich bin froh, dass Sie mit Ihren Bestrebungen vorankommen, Herr Du Bois. Ich freue mich schon darauf, alles zu sehen, wenn es fertig ist. Haben Sie sonst noch etwas auf dem Herzen?“
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„Herr Du Bois, ich bitte Sie. Es trägt doch ganz offensichtlich die Handschrift eines großen Geschäftsmanns. Und ich weiß, dass ich es nicht in Auftrag gegeben habe.“
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Es gehört zu guten Geschäftsgepflogenheiten, Komplimente anzunehmen, auch wenn sie nicht ernst gemeint sind. So wie dieses.
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Während er dich ansieht, kneift er kurz die Augen zusammen. Er scheint sich zu fragen: ‚Warum hält er sich nicht an die Gepflogenheiten?‘.
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„Jedenfalls bin ich froh, dass Sie mit Ihren Bestrebungen so gut vorankommen. Ich freue mich schon darauf, alles zu sehen, wenn es fertig ist. Haben Sie sonst noch etwas auf dem Herzen?“
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Sein Grinsen ist ein klein wenig breiter als sonst. Es gefällt ihm, dass du dich an gute Geschäftsgepflogenheiten hältst.
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„Nein, haben Sie nicht.“ Lachend winkt er ab. „Ich kenne den Postboten, Harry. Ich kenne jeden und alles, was in dieser Stadt geschieht. Und ich weiß, dass im Briefkasten noch kein Brief liegt.“
„Genau, wie ich weiß, dass Sie es erledigen werden. Sobald Sie aufhören, Unsinn zu machen.“ Er nickt dir beruhigend zu. „Sagen Sie Bescheid, sobald es erledigt ist.“
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„Sieh mal einer an …“ Er pfeift anerkennend. „Er ist wirklich hübsch, Harry. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, Sie beide wieder vereint zu sehen.“
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„Sagen Sie mal, war es schwierig …“ Der beleibte Mann macht eine Pause und fasst sich ans Kinn. „… die Bullensau zu überzeugen, ihn wieder herzugeben?“
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„Wusste ich’s doch, dass Sie damit umgehen können. Ich kenne doch meinen Lieblingspolizisten. Na, wie dem auch sei, ich bin jedenfalls froh, dass es Ihnen gutgeht und Sie wieder bewaffnet sind, Harry. So, wie kann Evrart Claire Ihnen behilflich sein?“
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- „Ich habe Ihnen doch gesagt, dass sie eine Giftkröte ist, Harry.“ Er nickt ernst. „Aber ich wusste, dass Sie mit ihr umgehen können. Ich kenne doch meinen Lieblingspolizisten. Na, wie dem auch sei, ich bin jedenfalls froh, dass es Ihnen gutgeht und Sie wieder bewaffnet sind.“
- „Da haben Sie wohl recht, Harry.“ Er schmunzelt. „Wie nett von Ihnen, dass Sie vorbeigekommen sind, um mir über Ihre Fortschritte Bericht zu erstatten. So, wie kann Evrart Claire Ihnen behilflich sein?“
- „Wusste ich’s doch, dass Sie damit umgehen können. Ich kenne doch meinen Lieblingspolizisten. Na, wie dem auch sei, ich bin jedenfalls froh, dass es Ihnen gutgeht und Sie wieder bewaffnet sind, Harry. So, wie kann Evrart Claire Ihnen behilflich sein?“
„Da haben Sie wohl recht, Harry.“ Er schmunzelt. „Wie nett von Ihnen, dass Sie vorbeigekommen sind, um mir über Ihre Fortschritte Bericht zu erstatten. So, wie kann Evrart Claire Ihnen behilflich sein?“
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„Ich habe Ihnen doch gesagt, dass sie eine Giftkröte ist, Harry.“ Er nickt ernst. „Aber ich wusste, dass Sie mit ihr umgehen können. Ich kenne doch meinen Lieblingspolizisten. Na, wie dem auch sei, ich bin jedenfalls froh, dass es Ihnen gutgeht und Sie wieder bewaffnet sind.“
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„Mein lieber Harry, in diesem Hafen gibt es etwa eine Million Container. Ich kann unmöglich wissen, was sich in jedem einzelnen davon befindet.“
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„Ich denke sehr selten an Container, Harry. Dafür habe ich meine Leute.“ Er schmunzelt. „Wo waren wir stehengeblieben …?“
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- „Ich denke sehr selten an Container, Harry. Dafür habe ich meine Leute.“ Er schmunzelt. „Wo waren wir stehengeblieben …?“
- Schmeichelei? Ob man damit vielleicht den Container aufbekommt? Nicht verzagen, Meister Wendig fragen! Einen VIP muss man reinlassen.
- Schmeichler? Vielleicht bekommst du so den Container auf! Du solltest zumindest versuchen, ihn zu überreden.
„Harry, Sie Schmeichler“, sagt er und schenkt dir ein liebevolles Lächeln. „Zeit ist eine kostbare Ressource. Ich habe nicht genug davon, um mit Ihnen Container zu zählen.“
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Schmeichelei? Ob man damit vielleicht den Container aufbekommt? Nicht verzagen, Meister Wendig fragen! Einen VIP muss man reinlassen.
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Schmeichler? Vielleicht bekommst du so den Container auf! Du solltest zumindest versuchen, ihn zu überreden.