„Sie muss uns gesehen haben. Mein Bett ist direkt neben …“ Sie hat ihre Zigarette im Aschenbecher vergessen.
Gespräch · Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Sprecher · 27
Klaasje (Miss Oranje Disco Dancer)
Du
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Logik
Beherrschung
Schauspielkunst
Willenskraft
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Kim Kitsuragi
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Schmerzgrenze
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Zwielicht
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Schauder
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Wann
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„Ja, natürlich. Sie war oft hier oben und hat mit der Ringantenne private Funkstationen abgehört. Sie kam früher immer her, um auf dem Dach mit mir zu trinken. Bevor alles … seltsam wurde.“
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„Sie sind hier durchgegangen, oder? Ich habe gesehen, wie Sie rausgekommen sind.“ Sie zeigt auf die Tür, die zur Flipperwerkstatt führt. „Das ist ein Weg nach unten.“
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„Möglich, dass sie durch die Tür aufs Dach gelangt ist, um genau hier, wo ich stehe, den Schuss abzufeuern. Draußen war es dunkel, ich hätte sie nicht gesehen.“
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„Sie haben versucht, die Tür einzutreten, oder?“ Sie zeigt auf die verriegelte Tür neben dem Fenster. „Vielleicht führt sie nach unten?“
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„Möglich, dass sie durch die Tür aufs Dach gelangt ist, um dann den Schuss abzufeuern. Genau hier, wo ich jetzt stehe. Draußen war es dunkel, ich hätte sie nicht gesehen.“
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- „Möglich, dass sie Zugang zum Dach hatte.“ Sie zeigt auf die verriegelte Tür neben dem Fenster. „Die Tür dort ist Ihnen aufgefallen, oder? Vielleicht führt sie nach unten?“
- „Sie haben versucht, die Tür einzutreten, oder?“ Sie zeigt auf die verriegelte Tür neben dem Fenster. „Vielleicht führt sie nach unten?“
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„Möglich, dass sie Zugang zum Dach hatte.“ Sie zeigt auf die verriegelte Tür neben dem Fenster. „Die Tür dort ist Ihnen aufgefallen, oder? Vielleicht führt sie nach unten?“
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„Sie steht auf mich – seit ich ihr und den Jungs zum ersten Mal unten begegnet bin. Sie war ziemlich offen, was sie will …“
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„Sex, und nicht nur das. Ich habe den Fehler gemacht, mich ihr anzuvertrauen – ich habe ihr gesagt, dass ich auf der Flucht bin. Sie fing an, mich zu beschützen. Die Beziehung wurde ungesund.“
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„Als ich anfing, öfter mit Lely zusammen zu sein“, sie flüstert fast, „hat sie mir gesagt, ich solle es beenden. Sie meinte, Scheiße würde passieren, wenn ich es nicht täte. Das war kein gutes Treffen. Danach haben wir nicht mehr miteinander geredet, aber …“
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- „Nicht nur das.“ Sie nickt. „Ich habe den Fehler gemacht, mich ihr anzuvertrauen – ich habe ihr gesagt, dass ich auf der Flucht bin. Sie fing an, mich zu beschützen. Die Beziehung wurde ungesund.“
- „Sex, und nicht nur das. Ich habe den Fehler gemacht, mich ihr anzuvertrauen – ich habe ihr gesagt, dass ich auf der Flucht bin. Sie fing an, mich zu beschützen. Die Beziehung wurde ungesund.“
Moment, Leute – einen Moment. Was wird das? Das muss sofort beendet werden. Wir müssen ermitteln.
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„Auch Frauen mögen Frauen, Officer. Seien Sie nicht so darauf fixiert. Machen wir weiter.“
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„Ich meine auf romantische Art und Weise.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung zu Ruby hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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- „Gut.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung zu Ruby hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
- „Ich meine auf romantische Art und Weise.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung zu Ruby hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
- „Ich aber nicht.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
- „Lassen Sie das“, sagt er und wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was – an Ihrer Beziehung – hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
„Sie meinte, sie wäre in mich verliebt. Sie hat mich sogar gebeten, mit ihr durchzubrennen, als ich ihr erzählt habe, dass ich auf der Flucht bin. Sie hatte den falschen … Eindruck, was unsere Beziehung anging.“
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- „Erst möchte ich wissen …“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
- Weiter
- Weiter
- „Ich verstehe das nicht.“ Der Lieutenant klingt skeptisch. Er hat die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
„Ein wenig schon. Es hat mir geschmeichelt, wissen Sie. Aber dann musste ich ihr die Wahrheit sagen, und es war nicht leicht. Ich habe es bereut, nett zu ihr gewesen zu sein.“ Sie betrachtet ihre Füße. „Möglich, dass wir uns geküsst haben. Mehr nicht.“
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„Ich weiß, wie sich das anhört. Darum habe ich es Ihnen nicht früher erzählt.“ Sie sieht auf und erwidert deinen Blick. „Aber sie wusste, was passiert war. Als ich nach unten kam.“
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„Aus irgendeinem Grund wusste sie, dass Lely tot war. Sie war überhaupt nicht überrascht. Und als wir hier hochkamen, war sie auch so ruhig wie ein See. Hat einfach alles aufgeräumt, als ob … sie einen Plan hätte.“
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- „Ich weiß, wie sich das anhört. Darum habe ich es Ihnen nicht früher erzählt.“ Sie sieht auf und erwidert deinen Blick. „Aber sie wusste, was passiert war. Als ich nach unten kam.“
- „Ich weiß, wie es sich anhört. Darum habe ich es Ihnen nicht früher erzählt.“ Sie sieht auf und erwidert deinen Blick. „Aber sie wusste, was passiert war. Als ich nach unten kam.“
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Die Theorie kennen wir schon. Die hattest du auch, erinnerst du dich? Könnte es sein, dass Ruby selbst etwas zu vertuschen hatte? Der Lynchmord …
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Und schon wieder fängst du damit an … Das Schlimmste daran ist, dass es stimmen könnte …?
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Das ist schon seltsam … Wenn Leute unter Stress stehen, können sie sich selten so zusammenreißen.
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Könnte es sein, dass Ruby ihre eigene Spur vertuschte? Dass der Lynchmord dazu diente, ihre Tat zu verschleiern? Und dass sie die Jungs zusammenrief, um es umzusetzen?
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Ominös, wie du ihr ihre Theorie abnimmst und sie weiterspinnst. Vorsicht vor diesem Logiktypen.
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„Wir haben viel Zeit zusammen verbracht. Wir haben den Funk abgehört, solche Sachen. Sie hatte tolle Milieus. Und es hat immer Spaß gemacht, mit ihr zusammen zu sein. Ich war traurig, dass es enden musste …“ Sie macht eine Pause.
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Es hat auch überraschend wenig mit ihrer Festnahme zu tun, wie dir plötzlich klarwird …
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„Ich weiß, wie es sich anhört. Darum habe ich es Ihnen nicht früher erzählt.“ Sie sieht auf und erwidert deinen Blick. „Aber sie wusste, was passiert war. Als ich nach unten kam.“
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„Gut.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung zu Ruby hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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„Ich aber nicht.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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„Lassen Sie das“, sagt er und wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was – an Ihrer Beziehung – hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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„Ich nicht.“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung zu dieser Person hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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„Erst möchte ich wissen …“ Er wendet sich ihr zu, die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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„Ich verstehe das nicht.“ Der Lieutenant klingt skeptisch. Er hat die Handschellen noch in der Hand. „Was an Ihrer Beziehung hat Sie glauben lassen, dass sie ein romantisches Interesse an Ihnen hätte?“
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„Nicht nur das.“ Sie nickt. „Ich habe den Fehler gemacht, mich ihr anzuvertrauen – ich habe ihr gesagt, dass ich auf der Flucht bin. Sie fing an, mich zu beschützen. Die Beziehung wurde ungesund.“
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„Als Ruby gesagt hat, dass ‚Scheiße‘ passieren würde, wenn Sie Ihre Beziehung zu dem Verstorbenen nicht beenden würden – war das eine Drohung?“
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„Eines Abends kam sie rüber. Betrunken. Meinte, sie würde mir das Leben zur Hölle machen. Es war nicht das erste Mal, dass ich bedroht wurde. Deshalb weiß ich, wann es ernst gemeint ist.“
„Und sie ist ein Profi. Das muss sie sein. Damit die Hardies nicht aus der Reihe tanzen. Danach habe ich versucht, den Kontakt zu ihr abzubrechen. Ich dachte, es hätte funktioniert, aber …“ Sie sieht aus dem Zimmerfenster.
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Nein, Moment! Sieh sie dir doch an! Zähne wie Perlen, diese glatten Gesichtszüge – sie sieht aus wie ein Filmstar aus den Zwanzigern. Du siehst sie beinahe vor dir, in automatischem Polychrom auf Zelluloid gebannt. Die Poster in Rubys Lastwagen …