Gespräch · Titus Hardie
Sprecher · 31
Du
Titus Hardie
Alain
Glen
Dicker Angus
Logik
Innenleben
Kim Kitsuragi
Rhetorik- Entsetzliche Krawatte
Korpsgeist
Visuelles Kalkül
Empathie
Reaktionsvermögen
Ausdauer
Mechanik
Autorität
Zwielicht
Elektrochemie
Eugene
Schauspielkunst
Suggestion
Shanky
Schmerzgrenze
Theo
Wahrnehmung (Sehen)
Beherrschung
Auge-Hand-Koordination
Willenskraft
Gewandtheit
Körperapparat
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„Als Nächstes bringt er sich um – noch mal.“ Der tätowierte Mann sieht dich voller Verachtung an.
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„Er hat seinen Partner verloren, den Binoclard. Ohne ihre Busenkumpel funktionieren Bullen nicht mehr.“
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„Einen kaputten alten Besenstiel haben Sie mir gezeigt – aber okay, ich hab’s begriffen.“ Er nickt.
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(Du hältst die Kugel vor dich.) „Mit dieser Kugel wurde die Tat verübt – 4,46 mm. Die Belle-Magrave hat das gleiche Kaliber.“
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„Also, gottverdammt …“ Seine Augen sind fest auf die Asservatentüte gerichtet, als du sie wegsteckst. „Das ist zwar kein Beweis, aber eine mögliche Mordwaffe, die man ihr zuordnen könnte. Ziemlich einfach sogar.“
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Er kneift die Augen zusammen. „Sie haben gründlich gearbeitet. Das muss ich Ihnen lassen.“
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Er wartet die Antwort nicht ab. „Das widerspricht Ihrer Kurze-Distanz-Theorie. Wenn die Mordwaffe Militärstandard war, woher soll Ruby sie beschafft haben?“
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„Ich habe bereits Rubys Drogenhandel nachgewiesen. Sie könnte auch Schusswaffen geschmuggelt haben.“
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„Gottverdammt, das ist ja echt Ihr Lieblingsthema, was?“ Titus schlägt sich auf den Oberschenkel. „Alle beschissenen fünf Sekunden!“
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Du wurdest gewarnt, das nicht zu erwähnen. Das Beste, was du jetzt machen kannst, ist ein Rückzieher.
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„In Ordnung, Titus. Wenn es Ihre kostbaren Geschäfte betrifft, werde ich nicht weiter darauf eingehen.“
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„Okay, Bulle, sie hat Verbindungen.“ Er schüttelt langsam den Kopf. „Es stimmt schon, dass Sie sich eine Waffe besorgt haben könnte – das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie das auch getan hat.“
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„Ich will damit nur sagen: Nach dem zu urteilen, was ich in ihrer Fahrerkabine gesehen habe, könnte sie sich ohne Probleme eine Waffe besorgen.“
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„Probleme? Wir sind hier in Revachol. Selbst die mit Steroiden vollgepumpten Typen in der Muckibude hatten einen Karabiner. Niemand hat Probleme, sich eine Knarre zu besorgen. Trotzdem habe ich an ihr nie eine gesehen.“
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Er ist wütend, weil er weiß, dass du recht hast. Seine Ausführungen bestätigen deine Theorie nur.
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„Ich habe nie von einem Beweis gesprochen, dass sie die Mordwaffe hatte, nur davon, dass wir sie finden müssen.“ (Du fährst fort.)
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„Ich weiß nicht, Bulle. Warum finden Sie nicht erst mal Ihren verschwundenen Revolver?“ Der tätowierte Mann bricht in Gelächter über seinen eigenen Witz aus.
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„Titus, wir ziehen das doch nicht ernsthaft in Betracht, oder?!“ Er erhebt sich beinahe von seinem Platz. „Ruby würde so was nicht machen … Warum sollte sie auch?“
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- „Titus, wir ziehen das doch nicht ernsthaft in Betracht, oder?!“ Er erhebt sich beinahe von seinem Platz. „Ruby würde so was nicht machen. Warum sollte sie auch?“
- „Titus, wir ziehen das doch nicht ernsthaft in Betracht, oder?!“ Er erhebt sich beinahe von seinem Platz. „Ruby würde so was nicht machen. Warum sollte sie auch?“
- „Titus, wir ziehen das doch nicht ernsthaft in Betracht, oder?!“ Er erhebt sich beinahe von seinem Platz. „Ruby würde so was nicht machen … Warum sollte sie auch?“
Der wichtige. Wenn du das hinbekommst, verraten sie dir, wo sie ist. Denk dran, verärgere ihn nicht. Das funktioniert nie.
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- „Titus, Sie müssen doch erkennen, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt. Wir müssen mit ihr reden.“ (Du fährst fort.)
- „Es geht nicht darum, warum sie ihn umgebracht hat. Viel wichtiger ist, warum sie die Vertuschungsaktion organisiert hat.“Gemerkt · 1
- „Klaasje hat mir ein paar ziemlich interessante Dinge über Ruby erzählt.“
- „Vielleicht hat sie ihn umgebracht, weil sie dachte, so Ihre Gunst gewinnen zu können?“
- „Vielleicht stellt sie damit auch Ihre Führungsrolle in Frage, Titus?“
- „Eine Kleinigkeit: Ruby hatte diese Poster in ihrem Lastwagen. Von früheren Filmgrößen.“
- „Als Klaasje nach unten gegangen ist, schien Ruby zu wissen, dass etwas nicht in Ordnung war.“
„Titus, Sie müssen doch erkennen, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt. Wir müssen mit ihr reden.“ (Du fährst fort.)
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„Titus, Sie müssen doch erkennen, dass es hier einige Ungereimtheiten gibt. Ich muss mit ihr reden.“ (Du fährst fort.)
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Ein sehr kurzes Nicken – und ein Tropfen Tabakspucke auf seinen Lippen.
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„Alles klar, ich verstehe.“ Er stellt sein Bier ab. „Eine Sache hat mich noch gewundert. Schon die ganze Zeit, seit Sie mich nach ihrem Aufenthaltsort gefragt haben. Sie können es auf Ihre Liste der Verdachtsmomente schreiben.“
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„Ich weiß es nicht.“ Er lächelt eigenartig. „Ich weiß nicht, wo sie hingegangen ist. Sie ist einfach auf und davon. Hat auch eine Heidenangst gehabt. Wollte mir nicht verraten, wo sie hinwill – egal, wie eindringlich ich gefragt habe. Wollen Sie wissen, warum?“
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„Sie hatte Angst, ich würde es Ihnen sagen.“ Er sieht dir direkt in die Augen. „Vielleicht hatte sie recht. Inzwischen hätte ich es Ihnen bestimmt gesteckt.“
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„Sie wusste, dass es Beweise gegen sie gibt – und dass wir sie finden würden. So verhalten sich Verdächtige typischerweise. Deswegen ist eine Flucht immer belastend.“
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„Mag sein.“ Er blickt erneut aus dem Fenster. „Fragen Sie sie, falls Sie sie finden. Es wird aber nicht leicht. Dafür hat sie gesorgt.“
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„Es geht nicht darum, warum sie ihn umgebracht hat. Viel wichtiger ist, warum sie die Vertuschungsaktion organisiert hat.“
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„Denken Sie mal darüber nach. Warum all die Mühe? Es war ihre Idee, nicht wahr? Das Hängen? Sie haben mitgespielt, aber es war ihr Vorschlag.“
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Der kleine Mann kneift seine wachsamen Augen zusammen. „Sie hatte gleich einen voll ausgearbeiteten Plan und alles. Direkt, als sie nach unten gekommen ist …“
„Wirklich, Shanks? Klaasje wollte mit einem anderen Mädel reden, das ist alles. Sie war einfach als Erstes da oben. Wenn ich zuerst dagewesen wäre, hätte ich mir den Plan auch ausdenken können.“
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„Das ist nur ein Gedankenexperiment. Stellen Sie sich vor, Sie haben ihn getötet, Shanky. Sie sind da hochgegangen, haben ihn erschossen und sind dann wieder runtergekommen …“
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„Was würde Ihnen besser gefallen? Dass Ihnen mit Ihren Kumpels – als Teil eines Lynchmobs – der Prozess gemacht wird? Oder allein, wegen Mordes?“
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„Scheiß auf Sie, Mann. Ich würde meine Jungs nie so aufs Kreuz legen“, schreit er vor Empörung. „Schon gar nicht für ’ne Braut …“