„Genauso wenig wie sie! So was würde sie nie machen.“ Der Blonde sieht sich um. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
Gespräch · Titus Hardie
Sprecher · 31
Du
Titus Hardie
Alain
Glen
Dicker Angus
Logik
Innenleben
Kim Kitsuragi
Rhetorik- Entsetzliche Krawatte
Korpsgeist
Visuelles Kalkül
Empathie
Reaktionsvermögen
Ausdauer
Mechanik
Autorität
Zwielicht
Elektrochemie
Eugene
Schauspielkunst
Suggestion
Shanky
Schmerzgrenze
Theo
Wahrnehmung (Sehen)
Beherrschung
Auge-Hand-Koordination
Willenskraft
Gewandtheit
Körperapparat
„Glen.“ Titus sieht grimmig aus. „Das dachte ich auch, als sie aus der Stadt abgehauen ist und uns in dieser Scheiße hat sitzenlassen.“
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- „Genauso wenig wie sie! So was würde sie nie machen.“ Der Blonde sieht sich um. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
- „Aber das hat sie nicht! So was würde sie nie machen.“ Der Blonde sieht sich um. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
- „Aber das hat sie nicht! Verdammt, Titus, das ist bescheuert. Das und die Homosache, alles!“ Der Blonde sieht sich um. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
- „Deswegen steht das auch außer Frage! Verdammt, Titus, das ist bescheuert. Das und die Homosache, alles!“ Der Blonde gestikuliert mit seinem Bier herum. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
- „Deswegen steht das auch außer Frage! So was würde sie nie machen.“ Der Blonde gestikuliert mit seinem Bier herum. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
Oho! Er hat also nicht ganz ausgeschlossen, dass sie es war? Und sie ist aus der Stadt abgehauen. Das ist gut.
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„Scheiß auf Sie, Mann. Ich würde meine Jungs nie so aufs Kreuz legen“, schreit er vor Empörung.
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„Stellen Sie sich vor, Sie töten ihn. Sie gehen da hoch, erschießen ihn, kommen wieder runter …“
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„Was würde Ihnen besser gefallen? Dass Ihnen mit Ihren Freunden – als Teil eines Lynchmobs – der Prozess gemacht wird, oder allein, wegen Mordes?“
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„Wenn sie uns benutzt hat, um ihren eigenen Scheiß zu kaschieren … Also dann ist das ein ernster Verstoß gegen den Hardie-Kodex, Boss.“
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„Deswegen steht das auch außer Frage! Verdammt, Titus, das ist bescheuert. Das und die Homosache, alles!“ Der Blonde gestikuliert mit seinem Bier herum. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
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„Deswegen steht das auch außer Frage! So was würde sie nie machen.“ Der Blonde gestikuliert mit seinem Bier herum. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
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„Was würde Ihnen besser gefallen? Dass Ihnen mit Ihren Freunden – als Teil eines Lynchmobs – der Prozess gemacht wird, oder allein, wegen Mordes?“
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„Das ist ein Gedankenexperiment, Titus“, erklärt er. „Stellen Sie sich vor, Sie töten ihn. Sie gehen da hoch, erschießen ihn, kommen wieder runter …“
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„Was würde Ihnen besser gefallen? Dass Ihnen mit Ihren Männern – als Teil eines Lynchmobs – der Prozess gemacht wird, oder allein, wegen eines kaltblütigen Mordes?“
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„Aber das hat sie nicht! Verdammt, Titus, das ist bescheuert. Das und die Homosache, alles!“ Der Blonde sieht sich um. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
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„Aber das hat sie nicht! So was würde sie nie machen.“ Der Blonde sieht sich um. „Warum verteidigt ihr sie nicht? Verdammt, Titus, das ist einfach nur dumm.“
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„Bevor ich Klaasje festgenommen habe, hat sie mir ein paar ziemlich interessante Dinge über Ruby erzählt.“
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Hinter seinen zusammengekniffenen Augen fallen die Dominosteine – rasant. Jetzt fängt für ihn alles an, Sinn zu ergeben.
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„Ja, aber …“ Der Dicke sieht verständnislos vom Tisch auf. „Sie sind doch beide Mädels.“
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„Es gibt auch Mädels, die Mädels mögen, Angus“, erklärt der Lieutenant. „Manchmal. In diesem Fall trifft das zu – sie hat Klaasje gemocht.“
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- „Ich weiß. Ich finde es auch verwirrend, aber das waren ihre Worte.“
- „Das ist supranatürlich – ein Ereignis, das die Realität sprengt. Und wir müssen es einfach akzeptieren.“
- „Ja, ganz schön unheimlich. Bestimmt war sie mal auf der Uni, wo ihr das von einer Liberalen beigebracht wurde.“
- „Ich habe Kim nichts hinzuzufügen.“
- „Ach, bitte. Sie hängt mit einem Haufen Kraftmeier wie Ihnen ab. Das kann doch niemanden überraschen.“
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„Das ist nicht verwirrend. Es ist, na ja – egal, Mann.“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“
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„Wovon wusste?“ Er kann nicht glauben, was er da hört. „Erst sagt er, dass sie ihn ermordet hat, und jetzt ist sie auch noch ’ne Lesbe? Das ist eine Lüge!“
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- „Nein, wirklich nicht. Ruby hat mehr Eier als ein Hühnerstall. Da muss man schon ein Idiot sein, um das nicht …“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin doch nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“
- „Einer Liberalen, Mann? Ruby ist mehr so was wie eine Hardcorepatriotin. Da muss man schon blind sein, um das nicht …“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin doch nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“
- „Sie ist kein Geist, sondern lesbisch. Da muss man schon ein Idiot sein, um das nicht …“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin doch nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“
- „Das ist nicht verwirrend. Es ist, na ja – egal, Mann.“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“
Glen hier steht offensichtlich auf Männer und kommt damit nicht klar. Das ist seine Sache. Glaub mir, du willst dieses Thema nicht aufrollen. Mach mit etwas anderem weiter.
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- „Wovon wusste?“ Er kann nicht glauben, was er da hört. „Erst sagt er, dass sie ihn ermordet hat, und jetzt ist sie auch noch ’ne Lesbe? Das ist eine Lüge!“
- „Sie können mich mal …“ Er kann nicht glauben, was er da hört. „Erst sagt er, dass sie ihn ermordet hat, und jetzt ist sie auch noch ’ne Lesbe? Das ist eine Lüge!“
„Komm schon, Glen. Sie mag Monicas Titten mehr als du.“ Der Mesque lächelt. „Alle hier wissen, woher der Wind weht.“
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„Ja, ich wusste es! Deswegen hat sie mich auf der Geburtstagsfeier vom Fettsack nicht gefickt.“
„Sie hat dich nicht gefickt, weil du vierzig bist und noch bei deiner Mama wohnst, Dennis.“ Leichtes Gelächter erklingt im Raum. Es fühlt sich wie Nervosität an.
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Deswegen kann Shanky sie also nicht leiden. Du kannst das ausnutzen – er wird sich gegen Ruby stellen.
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„Klaasje hat erzählt, dass sie ihr Avancen gemacht hat – sie hat sie aber abgeblockt. Sie hat sie auch bedroht, damit sie ihre Beziehung mit dem Verstorbenen beendet.“
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„Dann hat Ruby sie bedroht und ihr gesagt, sie solle ihre Beziehung mit dem Verstorbenen beenden.“
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„Scheiße, ist das schäbig.“ Der große Mann reibt sich das Kinn. „Das ist auch die Art von Müll, die unsere Miss Oranje rausposaunt, um ihren eigenen Arsch zu retten.“
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„War ja klar.“ Er sieht zum Fenster hinaus. „Aber diese Ruby ist so lesbisch wie lila Latzhosen, wenn ich so drüber nachdenke. Da ist schon etwas dran …“
„Und das ist schon in Ordnung. Manche fischen eben am anderen Ufer – ein Hardie kann man trotzdem sein.“ Er wirft Glen einen Blick zu. „Aber wer seinen Privatscheiß in unsere Gruppe mitbringt …“
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- „War ja klar.“ Er sieht zum Fenster hinaus. „Aber diese Ruby ist so lesbisch wie lila Latzhosen, wenn ich so drüber nachdenke. Da ist schon etwas dran …“
- „Diese Ruby ist so lesbisch wie lila Latzhosen, wenn ich so drüber nachdenke. Unfassbar, dass mir das nicht schon früher aufgefallen ist …“ Er sieht nachdenklich zum Fenster hinaus.
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„Und dann, Boss …“, er schüttelt den Kopf, „… uns benutzt, um ihn zu vertuschen? Das ist einfach nur Scheiße.“
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„Wenn das passiert, dann ist das nicht okay.“ Er sieht erst Titus an, dann Alain. „Aber es ist nicht passiert, oder?“
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„Sie hat es uns gerade erzählt. Ruby hat ihr Angst eingejagt, woraufhin sie alles ausgeplaudert hat.“
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„Diese Ruby ist so lesbisch wie lila Latzhosen, wenn ich so drüber nachdenke. Unfassbar, dass mir das nicht schon früher aufgefallen ist …“ Er sieht nachdenklich zum Fenster hinaus.
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„Das ist supranatürlich – ein Ereignis, das die Realität sprengt. Und wir müssen es einfach akzeptieren.“
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„Sie ist kein Geist, sondern lesbisch. Da muss man schon ein Idiot sein, um das nicht …“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin doch nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“
„Ja, ganz schön unheimlich. Bestimmt war sie mal auf der Uni, wo ihr das von einer Liberalen beigebracht wurde.“
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„Einer Liberalen, Mann? Ruby ist mehr so was wie eine Hardcorepatriotin. Da muss man schon blind sein, um das nicht …“ Er sieht sich um. „Leute, ich bin doch nicht der Einzige, der davon wusste, oder?“