Mittel · Rhetorik ≥ 4
Eine Fangfrage. Lass nicht zu, dass sie die Oberhand über das Gespräch gewinnt.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
1.077 · Stimmen und Dialoge
Eine Fangfrage. Lass nicht zu, dass sie die Oberhand über das Gespräch gewinnt.
Wenn du etwas gegen sie in der Hand hattest, hättest du weiter Druck machen sollen.
„Alle sieben gemeinsam. Sie verwässern ihre Verantwortung. Das ist eine Strategie, um Festnahmen zu entgehen.
Scheint, als wollten sie über die Vergewaltigung, die Titus erwähnt hat, nicht sprechen. Warum nicht? Das ist eine schwerwiegende Anschuldigung. Bring sie zum Plaudern.
Er hat den Typen umgebracht, weil er aus der Reihe getanzt ist? Ist der gute Titus Hardie etwa ein Faschist? Nein, das kann nicht sein. Geh dem auf den Grund. Frag noch mal.
Eigentlich will er dir gar nicht wehtun. Aus dieser Sache gibt es einen einfachen Ausweg – einen selbstironischen Witz.
Da war noch etwas anderes außer der bizarren Vision, stimmt’s? Es wäre gut, wenn du noch etwas in der Hinterhand hättest, denn das hat gerade nicht funktioniert.
„… gezweifelt, wer hier der Anführer ist.“ So hätte er seinen Satz beendet. Titus lässt ihn aber nicht.
Von Vergewaltigung über Belästigung zu Gewaltandrohung – warum die seltsame Deeskalation?
Das ist ihm nicht spontan eingefallen. Das ist seine gewöhnliche Argumentation – das Ergebnis der langen Vergangenheit des Titus Hardie.
Beweise. Zeig ihnen, dass du sie hast. Sie müssen nicht unbedingt überzeugend sein.
Du musst nicht alles laut aussprechen. Sag, was passt, und übergeh den Rest.
Die „Fotze“ hat sich nicht auf dich bezogen, sondern auf sie.
Nein, das stimmt nicht. Und du lechzt auch nicht nach irgendwelchen Stößen. Verrate deine unerklärlichen feministischen Ideale nicht, um billige Punkte bei Machofreunden zu sammeln.
Schön und gut. Ich wollte es sowieso später wiedergutmachen. Hier kommen die anderen guten Ideen!
Nein, nein. Hör nicht auf ihn. Das ist genial. Los jetzt, werden wir didaktisch!