Intellekt
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
692 · Stimmen und Dialoge
Hieß sie nicht Katja? Das ist ein häufiger Name unter den …
Sieht nach einem Nachfahren von Sao aus. Es gibt hier viele saonische Hafenarbeiter.
Das ist das Croix de Bravoure, das Kreuz des Mutes. Dieses Kreuz war der höchste Kampforden in der Streitmacht des Suzeräns. Es wurde nur für außergewöhnlichen Heldenmut im Dienste von König Frissel dem Ersten verliehen.
Die Abendsonne war ein Orden, mit dem erfahrene Kampfveteranen im Dienste von König Frissel dem Ersten während der Revolution ausgezeichnet wurden.
Sie versuchen, etwas so nah wie möglich an eine vorherbestimmte Stelle zu werfen … Dann wird vermessen … Das muss das uralte Pétanquespiel sein.
„Die Ikeira-Operation“ war ein siebenjähriger Feldzug, in dem Suzerän Guillaumes Armee die Völker des südöstlichen Teils von Le Petit Continent – auch bekannt als die Ikeira-Stämme – gewaltsam unter dem Banner Revachols vereinte.
Das „Whirling-in-Rags“ ist ein Hostel mit Cafeteria an der städtischen Küste. Die meisten Gäste sind Hafenarbeiter.
Er wirkt wie eine Bilderbuchversion des vergangenen Jahrhunderts: Die Menschen erwarten sehnlichst die Rückkehr des Königs, damit er all die Profiteure und Homosexuellen verbannt. Stell dir einfach eine gelbe Plastikkrone vor, die das Logo einer Schnapsmarke ziert.
Dieser Flipperautomat bedient sich eines gewöhnlichen Royalistenthemas, das in jedem erdenklichen Bereich – von Flippern bis hin zu Vollaromazigaretten – Verwendung findet.
Diese Empfindung wird Jahrhundertwendennostalgie genannt und bezeichnet ein Verlangen nach der Zeit vor der Jahrhundertwende. Selbst heute, nach fünfzig Jahren, ist sie keine Seltenheit.
Sie liegt kostenlos jedem Sechserpack „Vermillion Roi d’Or“ bei. In das Plastik der Krone sind die Worte „ROI D’OR“ eingeprägt.
Die Gegenwart steht still. Das schicksalhafte Karussell des Fortschritts, das den Untergang der Royalisten bedeutete, dreht sich selbst immer langsamer. Unsere Zeit entschleunigt sich – wozu das führt, weiß niemand.
Sie ist in einer Drogenhöhle namens „Door To The River“ dahingesiecht – nicht weit von hier, auf der Boogie Street. Eine Mischung aus Kokain und Morphin. Sie hatte Angst vor der Welt. Und vor der Kamera.
Das ist Tippe Tijonne, ein Filmsternchen vom Anbeginn der Kinematographie. Sie ist nicht so sehr für ihr Talent bekannt – eher für ihren tragischen, frühen Tod.
Wenn man einen guten Sendeempfänger auf diese Frequenz anpasst, könnte er leistungsstark genug sein, um ein Signal von einer Isola zur anderen zu übertragen. Aber sicher kann ich es nicht sagen.
Das seolitische Reich wurde im Okzident „Shao“ genannt. Damals war viel weniger über das Volk bekannt. Es waren fremde Barbaren, mystisch und geheimnisvoll. Man konnte alle möglichen exotischen Phantasien auf sie projizieren. Diese Legende ist nach wie vor im Umlauf. Viele Leute glauben noch immer, dass es „Shao“ gibt.