Herausfordernd · Rhetorik ≥ 6
Glücklich ist nicht der richtige Ausdruck. Du kannst zufrieden sein, weil die Aufgabe gut erledigt wurde. Aber die aktuelle Stimmung lässt keinerlei Empfindungen aus dem Bereich der Freude zu.
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
1.077 · Stimmen und Dialoge
Glücklich ist nicht der richtige Ausdruck. Du kannst zufrieden sein, weil die Aufgabe gut erledigt wurde. Aber die aktuelle Stimmung lässt keinerlei Empfindungen aus dem Bereich der Freude zu.
Er antwortet mit Schweigen. Irgendwas stimmt hier nicht, aber er will nicht damit herausrücken.
Ich interpretiere das mal als ein Ja. Es wird ein Tribunal geben. Und es dauert nicht mehr lange, bis es beginnt.
Er hält es offensichtlich nicht für eine kluge Idee, noch länger im Wespennest herumzustochern.
Das klingt aber verdächtig kolonialistisch, werter Anführer der Streikbrecher …
Seine Worte klingen hölzern, seinem Tonfall mangelt es an Aussagekraft und Begeisterung. Fast wirkt es so, als reihe er auswendig gelernte Sätze aneinander.
Er hält es offensichtlich nicht für eine kluge Idee, noch länger im Wespennest herumzustochern.
Das könnte sich als nützlich erweisen, um Ideen als Teil der Realität – der einzigen Realität, die es gibt – darzustellen und ihnen den Charakter abstrakter Ideale zu nehmen. Andererseits lügt er nicht, wenn er diesen Trick anwendet. Er ist ein eigennütziger Gemäßigter.
Vom Konzept des Streikbrechers hast du nur eine verschwommene Vorstellung. Es riecht aber nach Politik. Vielleicht hat es etwas mit dem Flachmann zu tun, zu dem er von Zeit zu Zeit greift?
Er ist zweifellos Kommunist genug, um sich selbst als solchen zu bezeichnen. Aber er tut es nicht.
Er hält es wohl für unwahrscheinlich, dass euch das gelingt.
Er scheint etwas anzudeuten, aber gerade bist zu verkatert (oder zu dumm), um zu verstehen, worauf er hinauswill.
Er erzählt es dir nicht, weil er es nicht weiß. Aber da du jetzt für Evrart arbeitest, wird er offen mit dir sprechen.
Na gut, dann ist er vielleicht kein waschechter Kommunist, aber ihm haften doch kommunistische Rückstände an.
Er ist vermutlich der Ansicht, dass Anhänger radikaler Ideen sich lieber als eigennützige Gemäßigte präsentieren sollten, statt als Missionare für die Ideologie einer Minderheit aufzutreten.