
Kim Kitsuragi
- Gespräche
- 402
- Orte
- 16
Dialoge
402- Zischend und klickend streckt der Gliederfüßler seine mandibelartigen Fühler aus, um dich…
- „Sie sind aber schnell wieder wach … Wie haben Sie geschlafen?“
- Du findest dich einer schweren Tür ohne Griff gegenüber. Dutzende (wenn nicht Hunderte)…
- Drinnen siehst du ein Paar Lenkhebel, ein Funkmikrophon, einen ausziehbaren…
- „Ich glaube ihnen, dass sie etwas gehört haben“, sagt er und wirft einen Blick auf die…
- „Fangen wir ganz von vorne an.“
- „Einen Moment, Officer …“ Sie schaltet dich in die Warteschleife. Das Rauschen knackt…
- Der Ölzeugmantel schaukelt allein im Wind. Niemand kommt, um ihn abzuholen.
- Der Aktenschrank steht da wie eh und je. Ziehst du eine Schublade heraus, siehst du die…
- „Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet, Harry. Dubioses Gebräu? In meiner Organisation…
- „Ach, ich weiß alles über Sie, Harry.“ Er tippt auf die Akte, die vor ihm liegt. „Ich…
- „Natürlich, was sind wir so förmlich? Nennen Sie mich Evrart, und ich nenne Sie Harry!“
- „Harry …“, sagt er fast behutsam. „Ehrlich gesagt bin ich nur froh, dass Sie sich keinen…
- „Ja, natürlich. Meine besten Männer suchen danach. Ein paar Kinder haben gesehen, wie…
- „Ich freue mich immer, Sie aufklären und unterhalten zu können, mein Freund.“ Er trinkt…
- „Wollen Sie mich verarschen, Harry? Haben Sie etwa die Tür gar nicht geöffnet und…
- „Sieht wie ein verlassenes Gebäude aus …“
- Ein Polizeiausweis, auf dem du das Foto eines Mannes siehst – ein Foto von dir. Auf der…
Notizen
461- Was hat das zu bedeuten? Wieso liegt hier ein Gewehr?
- „Ist das Ihr Ernst?“ Sie klauen einen Plastikponcho?“ Der Lieutenant seufzt und sieht weg.
- „Gehen wir.“
- Der Lieutenant schließt die Augen und seufzt lange und laut.
- „So, für heute haben Sie genug Informationen über die Ermittlungen geteilt. Gehen wir.“
- „So, genug Informationen geteilt. Gehen wir.“
- Wortlos betrachtet dich der Lieutenant – einen neugierigen Blick in den Augen – und nickt unmerklich.
- Der Lieutenant schenkt dir einen fast sanften Blick. „Ja, das ist wirklich schade. Aber jetzt sollten wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir tun dürfen…
- „Wir sprechen Suresnisch. So etwas wie eine revacholische Sprache gibt es nicht.“ Er seufzt. „Aber keine Sorge, Ihre Botschaft bleibt trotzdem klar.“
- „Stille – ein passender Kommentar zu einer derart schwierigen Frage.“
- „Das hoffe ich auch“, sagt er leise. „Aber ich würde nicht darauf wetten, dass wir zu unseren Lebzeiten großartig etwas bewegen können.“
- „Ein Polizist nach meinem Geschmack“, sagt er und nickt. Ein leichtes Lächeln. Dann sieht er sich den Kreisverkehr an.
- „Und noch etwas …“ Er zieht das schwarze Plastik über das Gesicht des Toten und sieht dich dann an. „Das war ausgesprochen gute Arbeit, Detective.“
- Der Lieutenant blickt zur Tür, als hätte er nicht bemerkt, dass du das geniale Preptid stibitzt hast.
- Der Lieutenant gibt sich alle Mühe, seinen Blick auf die Tür zu richten, aber das Preptid-Döschen hört sich wie eine Klapperschlange an – was du da gerade in…
- „WAS MACHEN SIE DENN DA?!“ Der Lieutenant macht einen Satz von dir weg.
- „Das Fähnchen im Wind hat sich gedreht“, merkt der Lieutenant grinsend an. „Und das lässt sich nicht rückgängig machen.“
- „Ja. Was treiben die überhaupt in ihrem Seol? Hecken sie Verschwörungen aus?“