Gespräch · Mister Abwärtsspirale
Sprecher · 32
Mister Abwärtsspirale
Du
Mechanik
Auge-Hand-Koordination
Nicht Abigail
Kim Kitsuragi
Rosemary
Wahrnehmung (Sehen)
Schauder
Elektrochemie
Konzeptbildung
Enzyklopädie
Ausdauer
Logik
Innenleben
Gewandtheit
Rhetorik
Willenskraft
Schauspielkunst
Zwielicht
Beherrschung
Schmerzgrenze
Korpsgeist
Körperapparat
Empathie- Entsetzliche Krawatte
Wahrnehmung (Hören)
Autorität
Visuelles Kalkül
Reaktionsvermögen
Suggestion
Wahrnehmung (Riechen)
Wann
„Um ehrlich zu sein, hast du ziemlich fertig gewirkt. Wenn ich raten müsste, würde ich darauf tippen, dass du noch ein paar Sachen verarbeiten musst.“
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„Du meintest zu uns, sie wären allesamt Verlierer und nur darauf aus, dir deinen ‚Stil zu verhunzen‘ …“
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„Du hast aber keine Einzelheiten erzählt. In der Nacht ging es mehr um dich. Du warst der Star der Show.“
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„Es ist für niemanden einfach, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.“ Er nickt. „Darum setze ich alles daran, meiner aus dem Weg zu gehen.“
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„Außer deinem Revolver und deinem Ausweis? Du hast etwas von deiner Hoffnung oder deinem Herzen oder so was in der Richtung gesagt. Ehrlich gesagt erinnere ich mich nur vage …“
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„Im Rückblick könnte man sagen, dass du auch deinen Motorwagen verloren hast. Nicht unbedeutend.“
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„Ja, aus irgendeinem Grund schienst du echt einen Rochus auf Immigranten zu haben …“ Er reibt sich den Nacken.
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„Ich will da lieber keine Details nennen. Vom Konzept her war es ziemlich einfallslos.“
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„Ja, du hast immer wieder gesagt, dass die Besitzer der Kohlebergwerke uns alle verarschen würden, so wie diese Frau dich verarscht hätte …“
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„Ich war übrigens nicht deiner Meinung. Die geisterhafte Hand des Marktes sorgt dafür, dass jeder genau das bekommt, was er verdient.“ Er trinkt einen kräftigen Schluck von seinem Bier.
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„Ja, du meintest, es wäre okay, dass du mit deinem Wagen einen Unfall gebaut hättest, weil die geisterhafte Hand des Marktes dich dazu verleitet hätte …“
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„Später hast du davon angefangen, dass dich die rosa Sozen ständig verarschen wollten.“
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„Ja, du meintest, dass du dich unvernünftig verhalten hättest und deinen Pflichten als Vertreter der Koalition nicht nachgekommen wärst.“
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„Nein, eigentlich nicht … Stattdessen hast du viel von traurigen Kirchen erzählt und gesagt, dass alle darauf aus wären, dich zu verarschen.“
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„Das ist das Aufsehenerregendste, was sich in diesem Fischerdorf ereignet hat, seit Rosemary sein Bier mit einer Krabbe aufmachen wollte.“
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„Glaub es mir, Tequila. Es ist passiert. Frag einfach einen der anderen Zeugen hier.“
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„Aber so heiße ich nicht. Ich bin Raphaël Ambrosius Costeau. Den Namen solltest du ab jetzt benutzen.“
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- „Ich glaube, du meintest, du wärst das Ereignis, und du würdest die Webstühle der Realität zerstören. Ja … Ich konnte mich erinnern, das mit den Webstühlen schon mal gehört zu haben.“
- „Wir haben dich gefragt, was es mit Tequila Sunset auf sich hat. Du meintest, das wäre jetzt dein Name, und hast darauf bestanden, dass wir alle dich von da an so nennen.“
- „Ich bin mir nicht sicher. Ich glaube, du warst das Ereignis. Tequila Sunset. Im Gegensatz zu Tequila Sunrise, verstehst du? Der ist aber längst vorbei.“
„Nee, das ist ein ätzender Name. Du bist Tequila Sunset. Akzeptier’s einfach, Bruder.“
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- „Ich glaube, du meintest, du wärst das Ereignis, und du würdest die Webstühle der Realität zerstören. Ja … Ich konnte mich erinnern, das mit den Webstühlen schon mal gehört zu haben.“
- „Wir haben dich gefragt, was es mit Tequila Sunset auf sich hat. Du meintest, das wäre jetzt dein Name, und hast darauf bestanden, dass wir alle dich von da an so nennen.“
- „Ich bin mir nicht sicher. Ich glaube, du warst das Ereignis. Tequila Sunset. Im Gegensatz zu Tequila Sunrise, verstehst du? Der ist aber längst vorbei.“
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„Ich glaube, du meintest, du wärst das Ereignis, und du würdest die Webstühle der Realität zerstören. Ja … Ich konnte mich erinnern, das mit den Webstühlen schon mal gehört zu haben.“
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„Ich bin mir nicht sicher. Ich glaube, du warst das Ereignis. Tequila Sunset. Im Gegensatz zu Tequila Sunrise, verstehst du? Der ist aber längst vorbei.“
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„Ja – die Webstühle. Klar, warum nicht? Dann hast du Vollgas gegeben, bist über den Anleger gerast und ins Eis gekracht.“
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„Deine Realität hat sich zusammengezogen, du hast wieder Vollgas gegeben, bist über den Anleger gerast und ins Eis gekracht.“
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„Woraus willst du aussteigen?“, fragt er und trinkt einen Schluck von seinem Bier.
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„Hey, Mann. Ich sage ja gar nichts.“ Er zeigt mit der Flasche auf dich. „Dieses Leben ist ein Tal des Jammers. Einige der hochkonzeptuellsten Leute der Geschichte haben sich umgebracht – und sie waren Säufer.“
„Na jedenfalls, es war spät am Samstagabend, als wir, die Vereinigung Moribunder Alkoholiker, uns einen hinter die Binde kippten. Daran ist an sich nichts bemerkenswert – wir kippen uns rund um die Uhr einen hinter die Binde. Dann fühlt sich alles so angenehm warm an. Du weißt ja bestimmt, was ich meine.“
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„Was, hast du etwa nie versucht, vor ein paar wildfremden Leuten dein Hirn auf der Wand zu verteilen?“
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„Tja, die Gerüchteküche mag übertreiben, aber was als Nächstes passiert ist, ist die Wahrheit. Ich kann es bezeugen, genau wie diese Penner hier.“
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„Aus irgendeinem Grund gibt mir der Name Tequila ein ungutes Gefühl. Vielleicht sollte ich nicht herausfinden, was er bedeutet.“
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„Wenn du jetzt schon ein ungutes Gefühl hast, warte mal ab, bis du die Geschichte gehört hast.“
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„Ich glaube nicht, dass du für dieses Niveau der Realität schon bereit bist. Es wäre unklug, wenn ich dir das erzählen würde. Für die Einleitung bist du selbst zuständig. Komm wieder, wenn du beim Motorwagen warst, Tequila.“ Er schlürft sein Bier.