Erfolg
Stahlharter „Traditionalist“
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Gedanken
1Dialoge
139- „Also so schlimm kann der Besitzer einer so witzigen Tassensammlung nicht sein.“Du
- „Ich hätte es wissen müssen! Du bist so drauf wie die Kipten, darum bist du so durchgeknallt!“Du
- „Aber sollten die Leute, die hardcorer als andere sind, diesen nicht helfen, sich zu orientieren?“Du
- „Ehrlich gesagt glaube ich, dass das Schinkensandwichvolk es noch draufhat.“Du
- „Willkommen in Revachol!!!“Du
- „Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die mich mitleidig anlächelt. Schrecklich und wunderschön.“Du
- „Es hört sich so an, als sei diese Revolution von degenerierten Marodeuren verbrochen worden. Nicht von allen Revacholern.“Du
- „Ich habe mir vorgestellt, wie mich die pyknische Fratze der Wüstenpygmäe mit schiefen Zähnen anlacht.“Du
- „Lassen Sie uns – wahre Revacholer – dieses Mahl symbolisch teilen. Für Revachol!“ (Du gibst die eine Hälfte des Sandwichs René und isst die andere selbst.)Du
- „Ziemlich beeindruckend. Es sind Männer wie René, die Revachol einst groß gemacht haben.“Du
- „Eine solche Abhängigkeit schwächt einen Menschen nur noch weiter. Fressen oder gefressen werden – dazwischen gibt es nichts.“Du
- „Mächtige Herrscher – die unerschrocken das tun, was getan werden muss – sind das, was dieses Land braucht.“Du
- Die Vorstellung eines Königs und eines vergangenen Jahrhunderts ist ziemlich faszinierend.Du
- Du sagst „Willkommen in Revachol, Fenster!“ und schlägst es ein.Du
- „Sie verstehen mich falsch. Ich bin ein mächtiger Feudalherr. Ich verlange Tribut. Das ist eine Frage der Tradition.“Du
- „Ja. Zugewanderte Arbeiter müssen raus aus dem System.“ (Du fährst fort.)Du
- „Aber Sie sind ein Ausländer. Ich schütze die Geschäftsinteressen fremder Nationen!“Du
- „Die aktuelle Wirtschaft ist in Wirklichkeit nur ein Ablenkungsmanöver für andere kulturelle Probleme. Sie wissen schon – Immigranten und …“Du