Warum sollten wir einfach verschwinden – und die Welt sich selbst überlassen?
Psyche
Vor Gedankeneffekten; weitere Dialogbedingungen können gelten.
971 · Stimmen und Dialoge
Warum sollten wir einfach verschwinden – und die Welt sich selbst überlassen?
Als dein Blick instinktiv nach Norden wandert, öffnet sich in deinem Magen eine kleine schwarze Grube.
Und dann kamst du. Deine Jugend in den Dreißigern.
Etwas sagt dir, dass ihr ein ziemlich unterschiedliches Leben führt. Vielleicht liegt es daran, dass sie ein Boot hat und du … diese Krawatte? Eine Hose?
Sie kneift ihre Augen zusammen und blickt in die Zukunft – eine Angewohnheit aus dem Beruf …
Etwas sagt dir, dass ihr ein ziemlich unterschiedliches Leben führt.
Nein. Wir wäre es, wenn du hierbleibst? Dich umsiehst – die Unternehmensvertreterin findest und dir anhörst, was sie zu sagen hat? Vielleicht hilft dir das Unternehmen ja? Komm dann wieder hierauf zurück.
Ein weiterer apokalyptischer Akteur in der Stadt?
Ehrlich gesagt ist es ein bisschen furchteinflößend.
Er ist ihrem Blick ausgewichen – du hättest dasselbe gemacht.
Wer weiß schon, warum wir uns so verhalten, wie wir uns verhalten. Den Mann mit Sonnenbrille mit deinen Ideen zu löchern, hat sich irgendwie beruhigend angefühlt. Als hättest du es nicht zum ersten Mal gemacht.
Insgeheim bewundert er deine Muskelberge. Das geht allen so.
Du hast den Hunger in dir geweckt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Du solltest in ein gutes Kochbuch investieren und deinen Salzvorrat aufstocken.
Vermutlich hättest du auch Essig nehmen sollen …
Die Männer unterhalten sich, aber du schwörst, dass du hörst, wie dieses schwarze Geäst draußen im wehenden Wind ans Fenster klopft.
Es ist noch zu früh. Du musst von der jungen Frau gehört haben … Komm hierher zurück, wenn du mehr weißt.
Bleib dran. Es muss einen Grund geben, warum du so oft aus diesem Fenster geschaut hast.